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Veredelungsverfahren

Jedes Verfahren mit Artikelzahl und Werktagen, beim Aufruf dieser Seite aus dem eigenen Bestand gelesen. Was infrage kommt, entscheidet der Werkstoff — das Motiv folgt.

24 Veredelungsverfahren führt der Bestand

12.081 Artikel nimmt der Tampondruck an

10 Werktage Regelwert ab Ihrer Freigabe

Was den Ausschlag gibt

Der Werkstoff entscheidet über das Verfahren, nicht das Motiv.

Welches Verfahren infrage kommt, entscheidet der Werkstoff und nicht das Motiv. Aluminium hält keine aufliegende Farbe, ein Signalgewebe verlangt Deckkraft, ein gewölbter Kugelschreiber lässt sich nicht flach anlegen. Wer beim Motiv anfängt, wählt zweimal.

Deshalb steht hier keine Verfahrenskunde, sondern die Auskunft, die vor der Entscheidung fehlt: wie viele Artikel im eigenen Bestand ein Verfahren annehmen und mit wie vielen Werktagen es geführt wird. Beides zusammen sagt mehr über die Machbarkeit als jede Beschreibung.

Die Entscheidungstabelle

Aufgeführt ist jedes Verfahren, das der Bestand führt — vom Tampondruck mit dem größten Anteil bis zur Sandstrahlung mit einer Handvoll Artikeln. Die Werktage sind Regelwert und Spanne des Verfahrens.

Verfahren, Artikelzahl und Werktage

Artikel im aktiven Bestand und Werktage je Verfahren, geordnet nach den vier Wegen des nächsten Abschnitts: Druck, Gravur, Textil, aufgesetzte Schicht. Artikelzahl und Werktage werden beim Aufruf der Seite aus dem Bestand gelesen und nicht von Hand gepflegt. Die Werktage gelten ab Ihrer Freigabe bis versandfertig, ohne Transport; am einzelnen Artikel steht der für ihn gültige Wert.
Verfahren Artikel im Bestand Werktage ab Freigabe Wofür es geeignet ist
Tampondruck 12.081 meist 10 (1 bis 15) Kleine und gewölbte Flächen: Kugelschreiber, Feuerzeuge, Gehäuse
Siebdruck 8.167 meist 10 (2 bis 25) Deckender Auftrag auf Textil, Kunststoff und Papier; je Farbe ein Durchgang
Digitaldruck 4.320 meist 10 (2 bis 25) Mehrfarbige Motive und Verläufe auf ebener Fläche, ohne getrennte Farbdurchgänge
UV-LED-Druck 614 10 Direkter Druck auf harte Werkstoffe; die Farbe härtet unter Licht sofort aus
Offsetdruck 326 meist 15 (3 bis 25) Papier in hoher Auflage: Blöcke, Kalender, Mappen
Flexodruck 11 meist 4 (4 bis 15) Umlaufende Motive auf Rollenware, Bändern und Folie
Tintenstrahldruck 71 10 Feine Motive auf saugendem Untergrund
Reliefdruck 14 14 Die Farbe steht erhaben auf der Fläche und ist zu ertasten
Keramikdruck 112 meist 10 (8 bis 10) Becher und Geschirr — das Motiv wird eingebrannt
Lasergravur 8.364 meist 10 (2 bis 14) Metall, beschichtetes Holz und Leder — ohne aufliegende Schicht, im Ton des Werkstoffs
Prägung 407 meist 10 (4 bis 25) Leder, Kunstleder und Karton — das Zeichen wird eingedrückt, nicht aufgetragen
Sandstrahlung 31 10 Glas und Flaschen: die Oberfläche wird an der Stelle mattiert
Stick 1.600 meist 10 (3 bis 25) Textil, das gewaschen wird — Garn statt Farbe
Transferdruck 5.905 meist 10 (2 bis 25) Textil und Stellen, an die kein Siebrahmen herankommt
Digitaltransferdruck 4.075 meist 10 (2 bis 10) Mehrfarbige Motive auf Textil: erst gedruckt, dann unter Hitze übertragen
DTF-Transfer 1.238 meist 10 (2 bis 10) Motiv auf Folie mit Klebepulver — auch auf dunklem und gemischtem Gewebe
Sublimationsdruck 973 meist 10 (2 bis 10) Helles Polyester und beschichtete Ware; die Farbe geht in den Werkstoff über
Aufnäher 60 10 Ein bedrucktes oder graviertes Stück Gewebe wird aufgebracht
Doming 1.438 meist 10 (4 bis 14) Gewölbte Harzlinse über einem Etikett, wischfest und fühlbar
Etikett 1.051 10 Die Ware bleibt unbedruckt und trägt ein Etikett, das Pflichtangaben mitnimmt
Aufkleber 875 meist 10 (2 bis 10) Untergründe, die selbst keine Farbe annehmen, und die Verpackung
UV High Gloss 111 10 Glänzende, erhabene Schicht auf kleiner Fläche
Papiereinleger 610 meist 10 (2 bis 10) Nicht der Artikel trägt das Motiv, sondern ein Blatt, das beiliegt
Verpackungsdruck 703 10 Nicht der Artikel, sondern Karton, Hülle oder Banderole

Die Namen stammen aus den Datenlieferungen der Hersteller, nicht aus einer eigenen Ordnung: Derselbe Vorgang liegt dort unter „Stick“ und „Bestickung“, unter „Tampondruck“ und „Pad Printing“, und „Lasergravur mit Einzel-Namen“ ist eine Lasergravur mit wechselndem Inhalt je Stück. Rund einhundertsechzig solcher Namen führen auf die Verfahren der Tabelle zurück. Zusammengefasst wird beim Ausliefern der Seite, und jeder Artikel zählt dabei genau einmal — auch wenn er unter mehreren Namen desselben Verfahrens steht.

Woraus die Tabelle gerechnet ist aus dem Bestand

  • 27.812aktive Artikel im Sortiment
  • 25.818davon nehmen eine Werbeanbringung an
  • 24Verfahren führt der Bestand
  • 291Warengruppen, über die sich das verteilt
Zwei quadratische Musterplatten nebeneinander: links ein Dreiecksmuster matt in eine Aluminiumplatte graviert, rechts dasselbe Muster als violett aufgetragene Farbschicht auf weißem Kunststoff
Zwei Wege, dasselbe Zeichen anzubringen: Links nimmt die Gravur Material weg und kann deshalb nicht abgehen; rechts liegt eine Farbschicht auf der Oberfläche und ist so haltbar wie ihre Verbindung mit dem Untergrund.

Vier Wege, ein Zeichen auf einen Gegenstand zu bringen

Aufgetragen, abgetragen, gestickt oder aufgesetzt — die vier Wege unterscheiden sich in Haltbarkeit und Farbigkeit.

Gravur nimmt Material weg, Druck trägt Farbe auf Schnitt durch dieselbe Oberfläche. Links ist eine Kerbe in den Werkstoff eingelassen: Das Zeichen sitzt im Material, reibt nicht ab und bleibt im Ton des Werkstoffs. Rechts liegt eine dünne Farbschicht auf der unveränderten Oberfläche: Die Farbe ist frei wählbar, und was aufliegt, lässt sich abreiben. Gravur nimmt Material weg Druck trägt Farbe auf Kerbe Farbschicht Haltbarkeit reibt nicht ab Haltbarkeit lässt sich abreiben Farbigkeit Ton des Materials Farbigkeit Farbe frei wählbar
Ein Schnitt durch dieselbe Oberfläche, zweimal behandelt: Links ist Material weggenommen, das Zeichen sitzt unter der Oberfläche und hat nichts, was sich abreiben ließe — dafür bleibt es im Ton des Werkstoffs. Rechts liegt eine Farbschicht darauf, frei in der Farbe und so haltbar wie ihre Verbindung zum Untergrund. Deshalb entscheidet der Werkstoff über das Verfahren und nicht das Motiv.

Druck auf die Fläche

Farbe wird aufgetragen und bleibt als dünne Schicht liegen. Der Tampondruck holt sie mit einem Silikonkissen aus einer geätzten Platte und kommt damit auf kleine und gewölbte Flächen, auf die sonst nichts passt. Der Siebdruck drückt sie durch ein Gewebe und deckt kräftig, weil mehr Farbe übergeht. Der Digitaldruck legt sie ohne Schablone auf ebene Flächen und kennt deshalb keine Farbgrenze. Beim Rundum-Druck läuft der Körper unter Sieb oder Kopf hindurch, und das Motiv geht über den vollen Umfang.

Vier weitere gehören in dieselbe Gruppe, weil sie ebenfalls Farbe auflegen, aber jeweils an einen Werkstoff gebunden sind. Der UV-LED-Druck härtet die Farbe unmittelbar unter Licht aus und kommt deshalb direkt auf harte, glatte Werkstoffe. Der Offsetdruck ist das Verfahren für Papier in hoher Auflage und steht an Blöcken, Kalendern und Mappen. Der Flexodruck druckt von einer weichen Form und läuft umlaufend über Rollenware, Bänder und Folie. Der Keramikdruck brennt das Motiv in die Glasur ein — der einzige Weg, der auf Becher und Geschirr wirklich gehört. Dazu kommen zwei Sonderfälle: Der Reliefdruck lässt die Farbe erhaben stehen, sodass sie sich ertasten lässt, und der Tintenstrahldruck setzt feine Motive auf saugende Untergründe. Gemeinsam ist allen: Was aufliegt, lässt sich abreiben.

Ein Siebdruckrahmen mit hochgestelltem Rakel steht auf einem Werkstatttisch, daneben liegen Baumwolltaschen mit einem gedruckten Muster aus schwarzen und gelben Formen
Der Siebdruck drückt die Farbe durch ein Gewebe: Was der Rakel überträgt, liegt danach als Schicht auf dem Stoff — deckend genug, um auf dunklem Untergrund zu stehen.

Gravur ins Material

Hier wird nichts aufgetragen, sondern abgetragen. Ein Strahl verändert die Oberfläche, das Zeichen sitzt im Werkstoff statt darauf, und es gibt nichts, was sich abwischen ließe. Der Preis dafür ist die Farbe: Es bleibt der Ton, den das Material unter der Oberfläche zeigt — meist heller oder dunkler als der Grund, aber nie die Hausfarbe. Weil der Laser jedes Stück einzeln fährt, kostet ein wechselnder Inhalt kaum mehr als ein gleicher — ein Name je Stück ist hier keine Sonderanfertigung, sondern derselbe Arbeitsgang.

Zwei weitere Verfahren nehmen ebenfalls kein Material hinzu. Die Prägung drückt das Zeichen mit einem Stempel ein und gehört zu Leder, Kunstleder und Karton; sie zeigt es als Vertiefung, wahlweise mit Farbe oder Folie in der Vertiefung. Die Sandstrahlung mattiert die Oberfläche an der bearbeiteten Stelle und ist der Weg für Glas und Flaschen, an denen jede aufliegende Schicht auf Dauer nachgibt.

Zwei gebürstete Aluminiumplatten nebeneinander: die linke trägt ein flächig eingelassenes Rautenmuster, die rechte ist unbehandelt
Dieselbe Platte, links bearbeitet: Das Muster entsteht allein durch die aufgeraute Oberfläche. Es ist keine Farbe im Spiel, und deshalb gibt es auch nichts, was sich abreiben ließe.

Textilverfahren

Gewebe wird gewaschen, und das schließt einiges aus. Beim Stick ersetzt Garn die Farbe: Das Motiv wird als Stichfolge gerechnet und überdauert die Wäsche, kann dafür keine feinen Linien und keine Verläufe. Der Transferdruck bringt eine fertige Schicht mit Wärme auf und erreicht auch Stellen, an die kein Stickrahmen passt. Der Digitaltransferdruck erlaubt dabei beliebig viele Farben ohne getrennte Durchgänge, der reflektierende hält das Motiv bei Dunkelheit sichtbar. Für alle gilt: Der Größenlauf gehört in die Anfrage, weil er die Menge je Artikel bestimmt.

Neben Stick und Transfer stehen drei weitere Wege auf Gewebe. Der DTF-Transfer druckt das Motiv auf Folie und pudert es mit Kleber; er kommt damit auch auf dunkles und gemischtes Gewebe, an dem ein einfacher Transfer aufgibt. Der Sublimationsdruck bringt die Farbe unter Hitze in die Faser statt auf sie — sie kann nicht abplatzen, verlangt dafür helles Polyester oder beschichtete Ware. Der Aufnäher schließlich ist ein eigenes, bedrucktes oder graviertes Stück Gewebe, das aufgebracht wird; er trägt eine sichtbare Kante und hält auch dort, wo der Untergrund selbst nichts annimmt.

Makroaufnahme einer Stickerei auf dunkelblauem Gewebe: ineinandergeschobene Dreiecke aus orangefarbenem, blauem, gelbem und weißem Garn, die einzelnen Stiche sind zu erkennen
Beim Stick ersetzt Garn die Farbe. In der Vergrößerung wird sichtbar, warum feine Linien hier an eine Grenze stoßen: Jede Kante ist eine Stichfolge und keine gedruckte Kontur.

Etikett und aufgesetzte Schicht

Manchmal wird nicht der Artikel bedruckt, sondern ein Träger, der danach auf ihn kommt. Das Etikett trägt viele Farben auf kleinem Raum und geht auf Oberflächen, die selbst keine Druckfarbe annehmen. Beim Doming liegt darüber eine Kunstharzlinse: Sie wölbt sich, gibt dem Zeichen Tiefe und schützt es gegen Wischen und Feuchtigkeit. Beides ist die Antwort auf Artikel, deren Oberfläche nichts hergibt — und beides hat eine Kante, die man mit dem Finger findet.

Zur selben Gruppe zählt, was gar nicht auf dem Artikel sitzt. Der Aufkleber geht auf Untergründe und Verpackungen, die keine Druckfarbe annehmen. UV High Gloss setzt eine glänzende, erhabene Schicht auf eine kleine Fläche. Der Papiereinleger trägt das Motiv auf einem Blatt, das beiliegt, und der Verpackungsdruck auf Karton, Hülle oder Banderole — beides ist der Weg, wenn der Artikel selbst unbedruckt bleiben soll oder muss.

Drei gewölbte Doming-Aufkleber mit buntem Farbmuster liegen auf heller Holzplatte, daneben dasselbe Etikett flach und ohne Wölbung
Rechts das flache Etikett, links dasselbe Motiv unter einer Harzlinse. Die Wölbung ist der ganze Unterschied: Sie gibt dem Zeichen Tiefe und schützt es gegen Wischen.

Was die Werktage sagen und was nicht

Die Zahl in der Tabelle misst die Veredelung — nicht den Weg dorthin und nicht den Transport.

Die Zahl in der Tabelle ist die Laufzeit der Veredelung: von Ihrer Freigabe bis versandfertig. Der Regelwert ist der Wert, mit dem der überwiegende Teil der Artikel einer Gruppe geführt wird; die Spanne zeigt, wie weit einzelne davon abweichen. Beim Siebdruck reicht sie von 2 bis 25 Werktagen — deshalb gilt immer die Zahl am Artikel und nicht die der Gruppe.

Nicht enthalten sind drei Zeitspannen, die zusammen oft schwerer wiegen als die Produktion: die Prüfung der Druckdaten samt Ansicht, Ihre eigene Freigabezeit und der Transport. Wer vom Ausgabetermin zurückrechnet und alle drei abzieht, landet regelmäßig früher, als die Planung annimmt.

Wo die Werktage anfangen

  1. 1 Anfrage Artikel, Menge und der Tag, an dem die Ware gebraucht wird.
  2. 2 Daten und Ansicht Wir prüfen die Datei und legen das Motiv auf die Druckfläche des Artikels.
  3. 3 Freigabe Ab hier laufen die Werktage aus der Tabelle.
  4. 4 Versand Transport und Ihre eigene Verteilung kommen danach hinzu.

Lieferzeit am Artikel

Davon zu trennen ist die Lieferzeit am Artikel selbst. Kurzfristig geführt sind 1.357 Artikel mit zwei Werktagen, 2.274 mit drei und 1.985 mit vier; der schnellste Wert im Bestand liegt bei 2 Werktagen.

Das trägt einen vorgezogenen Termin, aber selten eine vollständige Ausstattung.

Häufige Fragen zur Veredelung

Welches Verfahren hält am längsten?
Auf Metall und beschichtetem Holz die Gravur, weil nichts aufliegt, was sich abreiben ließe. Auf Textil der Stick, weil Garn die Wäsche übersteht. Beide kosten dafür Farbigkeit: Die Gravur bleibt im Ton des Materials, der Stick kann keine feinen Linien.
Warum stehen bei fast allen Verfahren zehn Werktage?
Zehn Werktage ist der Wert, mit dem die Hersteller den überwiegenden Teil ihrer Artikel führen — eine Regel, keine Messung am Einzelstück. Aussagekräftiger ist die Spanne daneben: Wo sie weit auseinandergeht, unterscheiden sich die Artikel der Gruppe stark. Verbindlich ist immer die Zahl am gewählten Artikel.
Worin unterscheiden sich Transferdruck und Digitaltransferdruck?
Im Weg, auf dem die Farbe auf den Träger kommt. Beim Transferdruck entsteht das Motiv wie im Siebdruck mit getrennten Farben und wird dann mit Wärme übertragen. Beim Digitaltransferdruck wird es digital gedruckt, also ohne getrennte Durchgänge — mehrfarbige Motive und Verläufe kosten dort keinen Aufschlag je Farbe.
Wir wollen ein Motiv auf mehreren Artikeln. Welches Verfahren nehmen wir?
Keines für alle — das entscheidet jeder Artikel für sich. Was sich vereinheitlichen lässt, ist das Motiv: Eine einfarbige Fassung passt in jedes der Verfahren, überträgt sich ohne Umbau und hält die Einrichtung klein. Sie einmal anzulegen lohnt sich ab der zweiten Bestellung.
Wie setzt sich der Preis der Veredelung zusammen?
Aus zwei Teilen: der Einrichtung, die je Auftrag und je Farbe einmal anfällt, und einem Anteil je Stück. Deshalb sinkt der Stückpreis mit der Menge steil, und deshalb wiegt eine zweite Farbe bei kleinen Mengen schwerer als bei großen. Im Angebot steht ein Preis je Stück, in dem die Veredelung enthalten ist.
Gelten die Werktage auch bei großen Mengen?
Der Regelwert beschreibt den üblichen Durchlauf. Große Mengen, mehrere Farben oder mehrere Anbringungsstellen an einem Artikel können ihn verlängern. Den verbindlichen Termin nennen wir mit der Auftragsbestätigung, und dort ist er vom Tag Ihrer Freigabe an gerechnet.

Welche Datei ein Verfahren braucht — Vektor, Farbraum, Schriften, Freistellung — steht bei den Druckdaten und dem Datencheck. Wie Anfrage, Ansicht, Freigabe und Versand ineinandergreifen, steht beim Ablauf einer Bestellung. Welches Verfahren sich in welcher Branche bewährt, zeigen die Themenseiten.

Welches Verfahren passt zu Ihrem Artikel?

Nennen Sie Artikel, Menge und den Tag, an dem die Ware gebraucht wird — Sie bekommen das passende Verfahren, einen Preis je Stück einschließlich Veredelung und den spätesten Tag für Ihre Freigabe. Telefonisch unter +49 5121 95 707 20, schriftlich an info@promobilliger.de.

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