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Werbeartikel für Recruiting und Karrieremessen

Auf einer Karrieremesse steht der Nachbarstand zwei Meter weit weg, und die Entscheidung fällt im Vorbeigehen. Was Sie dort in die Hand geben, wirbt nicht für ein Angebot — es sagt etwas über den Betrieb, in dem gearbeitet werden soll. Warum Material als Auskunft gelesen wird, was jemand nach zehn Ständen abends noch besitzt und wo die Grenze zwischen Auslage und Übergabe liegt. Bedruckbare Kugelschreiber gibt es ab 0,23 € je Stück netto.

25.818
veredelbare Artikel
24.091
ohne Mindestbestellmenge
8
Veredelungsverfahren

Was auf dieser Seite beantwortet wird

  • Der Vergleich steht zwei Meter weiter Wer einen Messegang entlanggeht, sieht acht Auftritte in fünf Minuten. Ihr Artikel wird nicht für sich beurteilt, sondern gegen den vom Nachbarstand.
  • Material wird als Auskunft gelesen Hier steht kein Angebot dahinter, an das erinnert werden müsste. Der Gegenstand zeigt, wie in Ihrem Haus mit Dingen umgegangen wird.
  • Auslage und Übergabe sind zwei Bestellungen Was offen auf dem Tresen liegt und was nach einem Gespräch gereicht wird, unterscheidet sich in Preisklasse, Menge und Zweck.
  • Der Beutel arbeitet danach weiter Wer die Ausbeute von zehn Ständen in Ihrem Beutel nach Hause trägt, zeigt Ihren Namen wochenlang auf dem Campus.

Sekunden, und der Vergleich steht daneben

Eine Karrieremesse ist einer der wenigen Orte, an denen ein Betrieb unmittelbar neben seinen Wettbewerbern steht und im selben Licht betrachtet wird. Der Gang ist eine Reihe gleich großer Flächen, die Beschriftungen hängen auf derselben Höhe, und wer dort entlanggeht, hat weder Zeit noch Anlass, sich in einen einzelnen Auftritt zu vertiefen. Die Entscheidung, stehen zu bleiben, fällt im Gehen.

Damit verschiebt sich, wozu ein Give-away dient. Im Vertrieb hält ein Werbeartikel einen Namen präsent, bis der nächste Bedarf entsteht. Hier gibt es nichts, worauf verwiesen werden könnte — nur einen ersten Eindruck und die Frage, wie es wohl wäre, in diesem Haus zu arbeiten. Der Gegenstand, den Sie über den Tisch reichen, ist die einzige Antwort darauf, die jemand mitnehmen kann.

Dazu kommt die Menge des Vergleichs: Auf einer Karrieremesse kommt fast jeder Stand in Frage, weil fast jeder Betrieb einstellt. Die Ausbeute ist keine Handvoll, sondern eine gefüllte Tasche, und alles darin wird beim Auspacken nebeneinandergelegt. Was zuerst weggeworfen wird, entwertet auch das Gespräch, das dazugehörte.

Wo Recruiting-Artikel tatsächlich eingesetzt werden

  • Die Karrieremesse in der Halle

    Hohe Frequenz, kurze Kontakte, ständiger Vergleich. Hier liegt aus, was ohne Erklärung verständlich ist.

  • Der Hochschultag im Foyer

    Kleinere Fläche, längere Gespräche, oft dieselben Gesichter über mehrere Jahrgänge. Die Stückzahl sinkt, die Wirkung je Stück steigt.

  • Der Tag der offenen Tür im eigenen Haus

    Der Betrieb ist zu sehen und muss nicht beschrieben werden. Was hier gereicht wird, erinnert an einen Besuch statt an eine Behauptung.

  • Die Berufsorientierung an der Schule

    Junge Empfänger, große Mengen, kleiner Betrag je Stück. Ausschlaggebend ist allein die Brauchbarkeit im Schulalltag.

  • Die Ausbildungsmesse im Landkreis

    Regional, wiederkehrend, mit denselben Betrieben Jahr für Jahr. Wer immer dasselbe verteilt, gilt als beständig oder als einfallslos.

  • Die Zeit zwischen Zusage und erstem Tag

    Wochen, in denen eine Entscheidung noch kippen kann. Ein Zeichen in dieser Lücke wirkt, weil es unerwartet kommt.

Ein Give-away wirbt hier nicht, es sagt etwas aus

Was ein Recruiting-Artikel auskundet, ist unangenehm konkret: wie in Ihrem Haus mit Dingen umgegangen wird. Ein Stift, der beim ersten Strich aussetzt, liest sich nicht als Sparsamkeit, sondern als Gleichgültigkeit. Eine Flasche, deren Verschluss nach zwei Wochen tropft, ist ein Beleg. Diesen Schluss zieht niemand bewusst, und deshalb wird er nicht revidiert.

Der Umkehrschluss ist der nutzbare Teil. Ein Gegenstand, der sich in der Hand richtig anfühlt, kostet selten mehr als wenige Cent Aufpreis — und er ist die einzige Aussage über Arbeitsbedingungen, die sich am Stand überprüfen lässt, ohne jemandem glauben zu müssen.

Daraus folgt eine Faustregel, die dem üblichen Vorgehen widerspricht: Die Stückzahl ist hier der falsche Hebel. Wer die Auflage halbiert und dafür das nächstbessere Modell nimmt, verteilt weniger und wird stärker wahrgenommen; wer spart, um alle zu erreichen, verbreitet dieselbe schwache Auskunft nur weiter.

Die zweite Regel betrifft das Logo. Ein Artikel, der ausschließlich aus Ihrem Namen besteht, wird als Werbung erkannt und entsprechend behandelt; einer, der zuerst nützlich ist, überlebt den Papierkorb.

Ein unbedruckter Baumwollbeutel liegt geöffnet auf einem hellen Küchentisch am Abend, daraus hervor Notizbuch und Kugelschreiber, im Hintergrund zwei Tassen.
Hier entscheidet sich, was von einem Messetag übrig bleibt. Der Beutel wird am Abend ausgeleert, und was dabei liegen bleibt statt in den Papierkorb zu gehen, ist der einzige Teil Ihres Auftritts, der die nächsten Monate übersteht. Prospekte schaffen es fast nie über diesen Tisch hinaus.
Was am Stand offen ausliegt
Give-aways für die Auslage auf dem Tresen
Niedriger Stückpreis, hohe Stückzahl. Preise netto je Stück ohne Veredelung.
Express in 2 Werktagen

Derselbe Artikel, drei Materialien — und der Unterschied ist zu sehen

Der Satz, dass Material gelesen wird, bleibt eine Behauptung, solange er an Äpfeln und Birnen vorgeführt wird. Prüfbar wird er an einer einzigen Artikelart, und der Kugelschreiber eignet sich am besten: Er liegt auf jedem Stand, und zwischen dem einfachsten und dem gehobenen Modell liegt das Achtfache, obwohl beide denselben Zweck erfüllen.

Der einfache Kunststoffschaft ab 0,23 € ist der Artikel, den fast jeder Stand in der Schale hat. Er schreibt, er kostet fast nichts, und er ist deshalb unsichtbar: Was in zehnfacher Ausführung in derselben Tasche liegt, wird als Menge weggeräumt.

Der Korkschaft ab 0,27 € kostet wenige Cent mehr und fühlt sich beim ersten Griff anders an: warm, leicht angeraut, in einer Schale voller Kunststoff sofort als Ausnahme erkennbar.

Metall mit Bambus ab 1,85 € ist kein Auslagestift mehr. Er hat Gewicht, er nimmt Gravur statt Druck, und er wird nicht in eine Schale gelegt, sondern gereicht.

Zwischen diesen drei Stiften liegt kein Qualitätsurteil, sondern eine Entscheidung über den Ort. Was sie unterscheidet, ist die Frage, wer sie unter welchen Umständen in die Hand bekommt — und die lässt sich nur bei der Bestellung beantworten, nicht am Stand.

Dasselbe gilt eine Preisstufe höher. Ein Notizbuch mit kaschiertem Deckel ab 1,07 € und eines aus Kork und recyceltem Polyester ab 1,54 € liegen preislich dicht beieinander; in der Anmutung liegen Welten dazwischen.

Womit die Planung rechnen kann

  • 25.818 Artikel lassen sich mit Logo versehen
  • 5.616 in wenigen Werktagen versandfertig
  • 7.355 Artikel sind für Siebdruck vorgesehen
  • 291 Kategorien im Sortiment

Was am Abend auf dem Küchentisch liegt

Ein Artikel entfaltet seine Wirkung nicht am Stand, sondern danach: der Beutel. Wer einen Nachmittag durch die Halle geht, sammelt mehr, als in zwei Hände passt. Irgendwo auf diesem Weg nimmt er einen Beutel entgegen, und ab diesem Moment trägt er die Ausbeute aller anderen Stände in Ihrem.

Das ist die einzige Stelle, an der ein Give-away seinen eigenen Wirkungsbereich verlässt. Alles Übrige in der Tasche liegt still; der Beutel wird zwei Stunden durch eine volle Halle getragen und danach über Wochen auf dem Campus gesehen — nicht als Werbung, sondern als Gepäckstück, das jemand ohnehin dabeihat.

Für die Auswahl folgt daraus mehr, als es scheint. Ein Beutel, der quer durch die Halle getragen wird und dabei reißt, versagt vor Publikum — und der Name auf der Seite ist dabei gut lesbar. Bei kaum einem anderen Artikel steht so wenig Aufpreis zwischen unauffällig und peinlich.

Zwei Bauformen stehen zur Wahl. Der Turnbeutel mit Kordelzug ab 0,63 € wird auf dem Rücken getragen, hält die Hände frei und wird von jüngeren Empfängern häufiger weiterbenutzt. Der Zuziehbeutel aus Baumwolle ab 0,65 € fasst mehr, liegt flacher im Stapel und trägt die größere ebene Druckfläche.

Diese Fläche ist der einzige Ort, an dem neben dem Logo noch etwas anderes Platz hat. Sinnvoll steht dort nicht der Anspruch des Unternehmens, sondern die Adresse der Stellenseite: Wer in vier Wochen über eine Bewerbung nachdenkt, hat den Stand vergessen, aber den Beutel noch.

Woraus sich eine Recruiting-Bestellung zusammensetzt

Was ausliegt und was übergeben wird

Der häufigste Planungsfehler ist eine einzige Bestellung für alles. Sie führt in die Mitte: zu einem Artikel, der für die offene Auslage zu teuer ist und für die Übergabe zu beliebig. Verteilt wird er dann sparsam, damit der Vorrat reicht — und ein Give-away, das zurückgehalten wird, verliert die Eigenschaft, für die es gekauft wurde.

Zwei Positionen lösen das ohne Mehrkosten. Die erste Ebene liegt offen auf dem Tresen, wird ohne Ansprache mitgenommen und darf ausgehen; ihre Kennzahl ist der Stückpreis. Die zweite liegt hinter dem Tisch und wird nur nach einem Gespräch gereicht, das weitergehen soll.

Der Unterschied wird bemerkt und richtig verstanden: Wer nach einem Gespräch etwas anderes bekommt als der Strom davor, weiß, dass es ein Gespräch war und nicht der Ablauf einer Standschicht. Das lässt sich nicht aussprechen, ohne peinlich zu werden; über einen Gegenstand geht es ohne Worte durch.

Für die zweite Ebene taugt fast alles, was auf einem Schreibtisch stehen bleibt: eine Trinkflasche ab 1,84 € ebenso wie ein gebundenes Notizbuch ab 1,88 €. Nach oben endet sie dort, wo aus einer Aufmerksamkeit ein Geschenk wird.

Zwei Ebenen, zwei Rechnungen

Zwei Positionen im selben Auftrag. Die Trennung kostet nichts und entscheidet über die Wirkung beider.
Merkmal Auslage auf dem Tresen Übergabe nach dem Gespräch
Aufgabe Reichweite ein Kontakt, der weitergehen soll
Menge so viel, wie die Frequenz hergibt wenige Stück je Standtag
Preisklasse Cent-Bereich, Stückpreis entscheidet Eurobereich, Anmutung entscheidet
Was schiefgeht Schale leer am Nachmittag zu großzügig verteilt

Vom Messestand bis zur Unterschrift

Zwischen dem Nachmittag in der Halle und dem Tag, an dem jemand zusagt, liegen Monate. In dieser Zeit arbeitet nichts von dem, was Sie am Stand aufgebaut haben — außer dem, was der Besucher noch besitzt. Das ist der Grund, die Auswahl nach Verweildauer zu entscheiden statt nach Wirkung am Stand.

Sechs Stationen, und nur an dreien liegt etwas in der Hand

  1. 1 Der Gang Der Besucher geht vorbei und entscheidet, ob er stehen bleibt. Bis hierher wirkt allein die Fläche.
  2. 2 Der Tresen Was offen liegt, wird ohne Ansprache mitgenommen. Es entscheidet nichts, sorgt aber dafür, dass Ihr Name den Nachmittag überlebt.
  3. 3 Das Gespräch Wenige Minuten, in denen die eigentliche Auskunft entsteht. Der Gegenstand auf dem Tisch ist Nebensache und wird trotzdem angefasst.
  4. 4 Die Übergabe Nach einem Gespräch, das weitergehen soll, wird etwas anderes gereicht als vom Tresen — ohne dass es jemand benennt.
  5. 5 Die Monate danach Bewerbung, Auswahlverfahren, Vertrag — viel Zeit ohne Kontakt. Es wirkt nur, was auf einem Schreibtisch steht.
  6. 6 Die Zusage Zwischen Unterschrift und erstem Arbeitstag bleibt eine letzte Lücke, in der eine Entscheidung noch kippen kann. Hier endet diese Seite.

Für diese Lücke eignen sich Artikel, die aus dem Messezusammenhang herausfallen. Ein Notizbuch mit eingebautem Ladegerät ab 6,07 € gehört dazu: Es liegt in keiner Schale aus, wird nicht im Vorbeigehen mitgenommen und steht Monate später auf einem Schreibtisch, an dem gearbeitet wird.

Dieselbe Rolle erfüllt eine Powerbank ab 8,38 € oder, mit Bambusgehäuse, ab 10,00 € — mit einer Einschränkung: Geräte mit Zelle altern, auch ungenutzt. Für einen Vorrat über ein Jahr ist das die falsche Warengruppe, für eine feste Zahl bekannter Zusagen die richtige.

Was danach kommt, deckt diese Seite bewusst nicht mehr ab: Der vorbereitete Platz am ersten Morgen, das Willkommenspaket und die Frage nach der Zuständigkeit dafür sind andere Entscheidungen mit anderen Beteiligten.

Verfahren, Vorlauf und ein Datum, das nicht verschiebbar ist

Im Sortiment sind 8 Veredelungsverfahren hinterlegt; für eine Recruiting-Bestellung kommen vier davon regelmäßig in Frage, und die Wahl folgt dem Material, nicht dem Motiv. Der Unterschied zu anderen Anlässen liegt im Termin: Ein Messedatum steht ein halbes Jahr vorher fest und verschiebt sich nicht, wenn ein Andruck später kommt.

Vier Verfahren nach Material

Regelwert und Spanne in Werktagen, gerechnet ab der Freigabe des Andrucks und ohne Transport.
Verfahren Wofür beim Recruiting-Artikel Farbigkeit Werktage
Tampondruck Kugelschreiber und gewölbte Kunststoffflächen eine Farbe je Durchgang meist 10 (1 bis 15)
Siebdruck Baumwollbeutel, Turnbeutel, flache Deckel eine Farbe je Durchgang, deckend meist 10 (2 bis 25)
Lasergravur Metall- und Bambusteile, Powerbankgehäuse keine Farbe, nur Materialton meist 10 (2 bis 14)
Digitaltransfer Umhängebänder mit mehrfarbigem Motiv volle Farbigkeit 4 bis 6

Der Siebdruck ist das Verfahren der Beutel — 7.355 Artikel sind dafür vorgesehen. Er trägt deckend auf und bleibt deshalb auf gefärbtem Gewebe sichtbar, was bei einem dunklen Turnbeutel den Unterschied ausmacht. Seine Grenze ist die Farbtrennung: Jede weitere Farbe ist ein eigener Durchgang.

Die Lasergravur ist die Wahl dort, wo Metall oder Bambus im Spiel ist — 7.924 Artikel tragen sie. Sie kann nicht abblättern, weil sie kein Auftrag ist, sondern eine Veränderung der Oberfläche. Auf einem Artikel, der Jahre auf einem Schreibtisch steht, ist das der Grund für die Entscheidung.

Beim Umhängeband lohnt der Blick auf die Farbigkeit. Ein einfarbig bedrucktes Band ab 0,43 € gehört zu den günstigsten Artikeln der ganzen Auswahl; ein Band mit durchgehendem Motiv ab 0,74 € kostet wenig mehr und wird auf dem Gelände getragen.

Beim Vorlauf gilt: früher bestellen, als es nötig scheint. Für den größten Block im Sortiment stehen 10 Werktage bis versandfertig, die schnellsten Artikel schaffen es in 2 Werktagen — gerechnet ab Freigabe, nicht ab Anfrage.

Menge, Staffel und die Kosten neben der Ware

Die Menge für die erste Ebene lässt sich rechnen, statt sie zu schätzen. Gebraucht werden drei Zahlen, die der Veranstalter oder das Vorjahr liefert: die erwartete Besucherzahl, der Anteil, der an Ihrem Gang vorbeikommt, und der Anteil davon, der stehen bleibt.

Hinterlegt sind die Staffelmengen 1, 50, 100, 250, 500 und 1.000 Stück. Entscheidend ist nicht, wo Sie stehen, sondern wie weit es bis zur nächsten Stufe ist: Bei Cent-Beträgen ist der Sprung nach oben häufig billiger als der Verzicht darauf, und der Rest geht nicht verloren — solange das Motiv keine Jahreszahl trägt.

Mindestbestellmengen stehen selten im Weg: 24.091 Artikel tragen gar keine, und wo eine gilt, liegt sie meist bei 50 oder 100 Stück. Wichtiger ist die Zusammenlegung. Einrichtung fällt je Auftrag und je Druckfarbe an — wer Stift, Beutel und Umhängeband in einem Zug bestellt, zahlt sie einmal und bekommt einen Termin statt dreier.

Die zweite Ebene rechnet umgekehrt: kleine Stückzahl, Warenpreis als größter Posten. Hier lohnt das Bündeln über mehrere Veranstaltungen — der Jahresbedarf aller Messen, Hochschultage und Zusagen in einer Bestellung ergibt eine Menge, bei der auch hier eine Staffel greift. Voraussetzung ist Lagerfähigkeit, und die gilt für Geräte mit Zelle nur eingeschränkt.

Was vor der Bestellung geklärt gehört

  • Zwei Positionen statt einer Eine Mischform aus Auslage und Übergabe erfüllt keine der beiden Aufgaben und wird trotzdem in voller Menge bezahlt.
  • Ein Muster in der Hand Hier wichtiger als anderswo, weil der Gegenstand die Aussage ist. Was sich billig anfühlt, sagt genau das über Ihren Betrieb.
  • Die Adresse der Stellenseite Auf Beutel und Notizbuch passt neben dem Logo eine kurze Adresse — der einzige Rückweg, der Monate später noch funktioniert.
  • Das Motiv ohne Jahreszahl Restmengen sind hier die Regel. Ohne Datum wird aus dem Rest der Grundstock für die nächste Veranstaltung.
  • Der Termin rückwärts gerechnet Vom Veranstaltungstag zurück: Transport, Produktion, Freigabe, Andruck, Motivabstimmung. Die Summe überrascht regelmäßig, und immer zu spät.

Häufige Fragen zu Werbeartikeln im Recruiting

Wie viele Give-aways brauchen wir für einen Messetag?
Ausgangspunkt ist die Besucherzahl des Veranstalters, nicht die Standgröße. Davon kommt nur ein Teil an Ihrem Gang vorbei, und davon bleibt wiederum ein Teil stehen. Für einen zweiten Tag großzügig auflegen — eine leere Schale am Nachmittag lässt sich nicht korrigieren.
Lohnt sich ein teurerer Artikel gegenüber der doppelten Menge?
Hier ja, bei kaum einem anderen Anlass. Der Gegenstand transportiert keine Erinnerung, sondern eine Aussage über den Arbeitgeber, und die wird durch Wiederholung nicht besser. Wer doppelt so viele schwache Artikel verteilt, verbreitet dieselbe Auskunft nur weiter.
Was gehört auf das Give-away außer dem Logo?
Auf kleinen Flächen nichts. Auf Beutel und Notizbuchrücken passt eine kurze Adresse, unter der die offenen Stellen zu finden sind. Wer sich Wochen später erinnert, erinnert sich an einen Gegenstand, nicht an einen Firmennamen — die Adresse ist der Rückweg.
Sollen wir am Stand alles offen auslegen?
Nein. Eine Ebene liegt frei zugänglich und darf ausgehen, eine zweite bleibt hinter dem Tisch. Der Empfänger bemerkt den Unterschied und ordnet ihn richtig ein.
Wie früh müssen wir bestellen?
Rechnen Sie vom Veranstaltungstag rückwärts und setzen Sie Transport, Produktion, Freigabe und Motivabstimmung einzeln hintereinander. Die Lieferzeiten beginnen ab Freigabe des Andrucks, nicht ab Ihrer Anfrage — die Wochen davor sind erfahrungsgemäß der längere Teil.
Was machen wir mit den Restmengen?
Aufheben, sofern das Motiv kein Datum trägt. Ausbildungsmessen wiederholen sich im selben Landkreis jedes Jahr, und Textilbeutel wie Schreibgeräte überstehen die Zeit dazwischen im Karton ohne Verlust.
Sind Powerbanks und Ladeartikel eine gute Wahl?
Für einzelne Übergaben ja, für die offene Auslage nein — und das liegt nicht am Preis, sondern an der Zelle. Akkus altern auch im Karton. Ein Gerät, das nach kurzer Zeit nachlässt, kehrt die Aussage um, für die es gekauft wurde.
Passt derselbe Artikel für Schülermessen und Hochschultage?
Selten. An der Schule zählt Brauchbarkeit im Alltag bei sehr großer Menge, an der Hochschule die Anmutung bei viel kleinerer. Der Beutel trägt beides; sonst ist eine zweite Position billiger als ein Kompromiss.

Was wir vor dem Veranstaltungstermin prüfen

Bei einem festen Datum entstehen die teuren Fehler im Kalender davor — und in der Annahme, eine Position genüge für beide Ausgabewege.

  • Termin rückwärts gerechnet Wir setzen den letzten möglichen Freigabetag, bevor bestellt wird, statt ihn hinterher festzustellen.
  • Zwei Ebenen im Angebot Auslage und Übergabe stehen als getrennte Positionen darin, nicht als eine Summe.
  • Muster vor der Auflage Ein bedrucktes Einzelstück, bevor die Menge läuft. Bei einem Artikel, der als Aussage gelesen wird, immer.
  • Stückpreis mit Veredelung Der Betrag enthält Druck und Einrichtung, damit die Rechnung keine zweite wird.
promobilliger Terminbetreuung Feste Ansprechstelle für Messe- und Hochschultermine

Eine Stelle für Muster, Motiv, Angebot und Liefertermin — ohne Übergabe zwischendurch und mit dem Veranstaltungsdatum im Blick.

Welche Veranstaltung, und wie viele Besucher?

Nennen Sie das Datum, die erwartete Frequenz und ob Sie eine oder zwei Ausgabeebenen planen. Sie bekommen Stückpreise inklusive Veredelung und den letzten Freigabetag, der für diesen Termin noch trägt.

Recruiting-Artikel anfragen

Weiterlesen und weiterplanen

Zwei Themenseiten schließen unmittelbar an: die eine für den Morgen nach der Zusage, an dem diese Seite aufhört, die andere für den Artikel, in dem die Ausbeute des Nachmittags nach Hause getragen wird.

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