Werbeartikel Schreibgeräte
Der meistverteilte Werbeartikel überhaupt — und der einzige, den ein Empfänger monatelang benutzt, ohne ihn je bewusst behalten zu haben. Was die Mine über die Lebensdauer entscheidet, warum ein gewölbter Schaft das Motiv bestimmt und wo der Stückpreis in die Irre führt. Bedruckbare Kugelschreiber gibt es ab 0,04 € je Stück netto.
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- veredelbare Artikel
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- Veredelungsverfahren
- 291
- Warengruppen
Was auf dieser Seite beantwortet wird
- Die Mine entscheidet, nicht das Gehäuse Ein Stift wird weggeworfen, wenn er nicht mehr schreibt — nicht, wenn er nicht mehr gefällt. Die Schreibleistung ist damit die Kennzahl, die über die Werbedauer bestimmt.
- Warum das Motiv kleiner wird Die Druckfläche ist schmal und gewölbt. Was auf dem Bildschirm gut aussieht, muss auf wenige Millimeter Höhe reduziert werden — und diese Reduktion gehört vor die Bestellung.
- Wo der Stückpreis täuscht Bei Cent-Beträgen entscheidet nicht der Warenpreis über die Rechnung, sondern die Einrichtung und die Staffel. Der Sprung zur nächsten Stufe ist oft billiger als die kleinere Menge.
- Was neben dem Stift gebraucht wird Marker, Bleistift, Lineal und Spitzer haben andere Flächen und andere Verfahren. Wer sie zusammen bestellt, zahlt die Einrichtung einmal.
Der einzige Werbeartikel, der benutzt wird, bis er leer ist
Kein anderer Werbeartikel hat dieses Verhaltensmuster: Ein Kugelschreiber wird nicht aufbewahrt, weil er gefällt, sondern benutzt, weil er da ist. Er wandert von der Messetasche in die Schublade, von dort auf den Schreibtisch, wird verliehen und kommt nicht zurück. Seine Werbewirkung endet nicht mit dem Interesse des Empfängers, sondern mit der Mine.
Daraus folgt eine Rechnung, die den meisten Bestellungen fehlt. Der übliche Vergleich stellt Stückpreise nebeneinander und wählt den niedrigsten. Die brauchbarere Größe ist der Preis geteilt durch die Zeit, die der Stift schreibt — und die schwankt zwischen zwei Modellen derselben Preisklasse erheblich, weil die Mine ein eigenes Bauteil mit eigener Qualität ist.
Der zweite Grund, warum diese Gruppe eine eigene Betrachtung verdient, ist die Menge. Schreibgeräte werden vierstellig bestellt, nicht dreistellig. In dieser Größenordnung verhalten sich die Kosten anders: Der Warenpreis je Stück fällt kaum noch, die Einrichtung verteilt sich dagegen auf immer mehr Stück und verschwindet fast. Wer die Menge halbiert, halbiert nicht den Preis.
Der dritte Punkt ist die Fläche. Ein Stift bietet weniger Platz als jeder andere Werbeartikel seiner Preisklasse, und dieser Platz ist gewölbt. Das Motiv muss darauf nicht nur passen, sondern lesbar bleiben — und was auf dem Schaft nicht mehr lesbar ist, war der ganze Zweck der Bestellung.
Wo Schreibgeräte tatsächlich landen
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Die Messetasche
Wird zu Hause ausgeleert, der Stift bleibt liegen. Hier zählt allein, dass er schreibt — ein Stift, der beim ersten Versuch aussetzt, ist noch am selben Abend im Müll.
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Der eigene Empfangstresen
Liegt dort in einer Schale und wird von Besuchern mitgenommen. Kleine Menge, hoher Durchsatz, und der einzige Ort, an dem ein etwas teureres Modell wirkt.
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Die Beilage zur Sendung
Ein Stift im Paket kostet fast nichts und wird beim Auspacken bemerkt. Er ersetzt keine Karte, aber er überlebt sie um Monate.
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Das eigene Büro
Was intern benutzt wird, prägt die Wahrnehmung der Marke bei den eigenen Leuten. Hier lohnt die bessere Mine, weil sie täglich auffällt.
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Schulen, Vereine, Veranstaltungen
Sehr große Mengen, sehr niedriger Stückpreis, oft mit Buntstiften oder Linealen kombiniert. Der Klassiker für die vierstellige Auflage.
Die Mine ist das Bauteil, über das niemand spricht
Ein Kugelschreiber besteht aus Gehäuse, Mechanik, Clip und Mine. Über die ersten drei entscheidet das Aussehen, über die vierte die Nutzungsdauer — und nur die vierte lässt sich nicht ansehen. Zwei Stifte, die im Katalog gleich aussehen und im Preis nahe beieinanderliegen, können sich in der Schreibleistung deutlich unterscheiden.
Womit die Planung rechnen kann
- 25.818 Artikel lassen sich mit Logo versehen
- 11.904 Artikel sind für Tampondruck vorgesehen
- 24.091 ohne Mindestbestellmenge
- 291 Kategorien im Sortiment
Praktisch heißt das: Wer eine vierstellige Auflage bestellt, sollte vorher einen einzelnen Stift in der Hand gehabt haben. Nicht wegen der Farbe — die zeigt jeder Katalog —, sondern wegen des Schreibgefühls und der Frage, ob die Mine gleichmäßig abgibt. Ein Muster kostet einen Bruchteil dessen, was eine unbrauchbare Auflage kostet.
Der zweite Punkt ist die Mechanik. Ein Druckknopf hat mehr Bauteile als eine Kappe und damit mehr Stellen, an denen etwas klemmt. Bei sehr niedrigen Stückpreisen ist die Kappenvariante oft die haltbarere Entscheidung, auch wenn sie altmodischer wirkt. Ein Stift, dessen Mechanik nach zwei Wochen hakt, wird nicht repariert, sondern weggelegt.
Der dritte ist der Clip. Er entscheidet darüber, ob der Stift in der Hemdtasche mitwandert oder in der Schublade bleibt — und er ist die Stelle, an der billige Gehäuse zuerst brechen. Ein Clip, der beim ersten Aufstecken absteht, nimmt dem Artikel genau die Eigenschaft, die ihn sichtbar macht.
Beim Material trennt sich der Bestand in drei Lager: Kunststoff für die große Auflage, Metall für den Gesprächsartikel, Holz und Recyclingmaterial für alle, die eine Aussage über das Material treffen wollen. Die drei unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch im Verfahren — Metall nimmt Gravur, Kunststoff nicht.
Kugelschreiber sind der Kern dieser Warengruppe und der Artikel mit der breitesten Preisspanne im ganzen Sortiment. Der Boder liegt bei 0,04 €, der Salcen bei 0,06 € — bei vierstelliger Auflage ist der Abstand zwischen diesen beiden geringer als die Einrichtung einer zweiten Druckfarbe.
Bleistifte ab 0,02 € sind der günstigste bedruckbare Artikel überhaupt. Sie haben keine Mechanik, die klemmt, und keine Mine, die eintrocknet — dafür brauchen sie einen Spitzer, und ohne ihn sind sie nach wenigen Wochen unbrauchbar. Wer Bleistifte verteilt, verteilt sie besser mit Spitzer.
Lineale ab 0,10 € sind der unterschätzte Artikel dieser Gruppe: flach, unzerstörbar, und mit der größten ebenen Druckfläche der ganzen Warengruppe. Wo ein Stift wenige Millimeter Höhe bietet, bietet ein Lineal eine ganze Zeile — und liegt jahrelang in derselben Schublade.
Warum das Motiv auf dem Schaft kleiner wird
Die Druckfläche eines Kugelschreibers ist ein schmaler Streifen auf einem Zylinder. Zwei Eigenschaften folgen daraus, und beide begrenzen das Motiv: Die Höhe misst wenige Millimeter, und die Fläche krümmt sich zu beiden Seiten weg. Was am Rand liegt, wird verzerrt oder gar nicht erst übertragen.
Für die Vorlage heißt das: Ein Logo mit Bildmarke und Schriftzug nebeneinander funktioniert. Übereinander funktioniert es selten, weil dann beides auf die halbe Höhe fällt. Ein Zusatz wie eine Adresse oder ein Anspruch braucht eine eigene Entscheidung — er verkleinert das Logo, statt neben ihm zu stehen.
Der zweite Grund für ein reduziertes Motiv ist die Farbigkeit. Auf einer Fläche dieser Größe ist jede weitere Farbe ein eigener Durchgang mit eigener Einrichtung, und der Zugewinn an Wirkung ist gering: Aus zwei Metern Entfernung liest niemand einen Stift. Ein einfarbiges Motiv in gutem Kontrast zum Gehäuse trägt hier weiter als eine farbtreue Wiedergabe.
Umgekehrt gilt: Wer eine Bildmarke hat, die auch ohne Schriftzug erkennbar ist, hat auf dieser Warengruppe einen Vorteil, den andere teuer erkaufen. Die Marke steht dann groß statt klein, und der Firmenname darf auf die Rückseite oder ganz entfallen.
Woraus sich eine Schreibgeräte-Bestellung zusammensetzt
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Kugelschreiber 1.731 Artikel ab 0,03 € Stückpreis Abgebildet: Kugelschreiber Elky
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Bleistifte 159 Artikel ab 0,02 € Stückpreis Abgebildet: Bleistift Graf
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Textmarker 95 Artikel ab 0,15 € Stückpreis Abgebildet: Textmarker Jelly
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Buntstifte 129 Artikel ab 0,07 € Stückpreis Abgebildet: Buntstifte Minnie
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Lineale 107 Artikel ab 0,10 € Stückpreis Abgebildet: Individuelles Lineal aus Papier Samler
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Spitzer 35 Artikel ab 0,16 € Stückpreis Abgebildet: Spitzer Spiked
Wie viele Stifte ein Jahr wirklich braucht
Die Menge wird bei dieser Warengruppe fast nie gerechnet, sondern übernommen: „Wie viele hatten wir letztes Mal?“ Das trägt, solange sich nichts ändert, und es erklärt zugleich, warum in vielen Betrieben entweder seit zwei Jahren dieselbe Kiste im Lager steht oder im Frühjahr regelmäßig nichts mehr da ist. Beide Zustände kosten Geld, und beide lassen sich mit einer halben Stunde vermeiden.
Der Bedarf entsteht an vier Stellen, und sie verhalten sich völlig verschieden. Der Empfangstresen verbraucht gleichmäßig und wenig; er lässt sich aus der Vergangenheit hochrechnen. Veranstaltungen verbrauchen stoßweise und viel — hier zählt nicht der Jahresbedarf, sondern die Zahl der Termine mal der erwarteten Teilnehmer. Der Außendienst verbraucht unauffällig, weil jeder Mitarbeitende eine kleine Menge dabeihat und niemand darüber Buch führt. Und das eigene Haus verbraucht am meisten, ohne dass es als Werbung zählt.
Aus diesen vier Zahlen ergibt sich der Jahresbedarf, und erst dann ist die Frage nach der Staffelmenge sinnvoll. Der Grund liegt in der Kostenstruktur: Bei Cent-Beträgen ist die Einrichtung der größere Posten, und sie fällt je Auftrag an. Zwei Bestellungen à fünfhundert Stück kosten mehr als eine über tausend — nicht wegen der Ware, sondern weil zweimal eingerichtet wird.
Die Gegenrechnung dazu ist die Lagerbindung. Schreibgeräte altern nicht, solange die Mine nicht austrocknet, und bei geschlossener Verpackung dauert das Jahre. Sie sind damit eine der wenigen Warengruppen, bei denen ein Zweijahresvorrat vertretbar ist — vorausgesetzt, das Motiv trägt keine Jahreszahl und die Gestaltung ändert sich nicht absehbar. Wer eine Markenüberarbeitung vor sich hat, bestellt knapp; alle anderen bestellen großzügig.
Vier Verbrauchsstellen, vier Rechenwege
| Stelle | Woran der Bedarf hängt | Verbrauchsmuster | Woher die Zahl kommt |
|---|---|---|---|
| Empfangstresen | Besucherzahl und Standzeit der Schale | gleichmäßig, gering | Nachfüllhäufigkeit des letzten Jahres |
| Veranstaltungen | Zahl der Termine mal Teilnehmer | stoßweise, hoch | Terminplan des kommenden Jahres |
| Außendienst | Zahl der Personen mal Besuche | unauffällig, stetig | Ausgabe je Person und Quartal |
| Eigenes Haus | Zahl der Arbeitsplätze | höchster Anteil, oft ungezählt | Bestellungen des Einkaufs |
Material und Herkunft: was sich wirklich unterscheidet
Bei kaum einer Warengruppe wird so viel über Material gesprochen und so wenig unterschieden. Praktisch gibt es vier Wege, und sie liegen sowohl im Preis als auch in der Wirkung weit auseinander. Der erste ist recycelter Kunststoff: äußerlich kaum von neuem zu unterscheiden, im Verfahren identisch, im Preis leicht darüber. Er ist der unauffälligste Weg und deshalb der, bei dem die Aussage nur trägt, wenn sie danebensteht.
Der zweite ist Holz. Es sieht anders aus, fühlt sich anders an und nimmt Gravur statt Druck — der einzige Fall in dieser Warengruppe, in dem das Material die Veredelungsfrage mitentscheidet. Ein Holzstift wird häufiger behalten als ein Kunststoffstift derselben Preisklasse, weil er nicht wie ein Werbeartikel aussieht.
Der dritte ist Papier: ein gewickelter Schaft, meist aus Recyclingmaterial. Er ist der leichteste und der mit der deutlichsten Aussage, und er hat eine Schwäche, die vor der Bestellung gehört — er verträgt keine Nässe. Für den Schreibtisch ist das gleichgültig, für die Jackentasche im Herbst nicht.
Der vierte ist der Bleistift, und er ist der stillste unter den vieren. Er braucht keine Mine, keine Mechanik, kein Verfahren jenseits des Drucks auf lackiertes Holz — und er ist der einzige Schreibartikel, der ohne jedes Kunststoffteil auskommt. Wo eine Materialaussage nicht behauptet, sondern gezeigt werden soll, ist er die naheliegendste Wahl.
Was bei allen vier gleich bleibt, ist die Frage nach dem Nachweis. Eine Materialangabe ohne Beleg ist eine Behauptung, und sie fällt auf den Absender zurück, sobald jemand nachfragt. Wer mit dem Material werben möchte, sollte die Angabe des Lieferanten zur Hand haben — nicht für die Werbung, sondern für die Rückfrage, die irgendwann kommt.
Vier Verfahren, und das Material entscheidet
Im Sortiment sind 8 Veredelungsverfahren hinterlegt; für Schreibgeräte kommen vier in Frage, und die Wahl folgt strikt dem Material. Kunststoff, Metall und Holz verhalten sich beim Bedrucken vollkommen verschieden — ein Verfahren, das auf dem einen dauerhaft hält, liegt auf dem anderen nur obenauf oder kommt gar nicht erst zustande.
Verfahren nach Material und Fläche
| Verfahren | Wofür am Schreibgerät | Farbigkeit | Werktage |
|---|---|---|---|
| Tampondruck | Kunststoffschaft, Clip, gewölbte Flächen | eine Farbe je Durchgang | meist 10 (1 bis 15) |
| Lasergravur | Metallschaft und Metallclip | keine Farbe, nur Materialton | meist 10 (2 bis 14) |
| Siebdruck | Lineale und große ebene Flächen | eine Farbe je Durchgang, deckend | meist 10 (2 bis 25) |
| Doming | Kunstharzlinse auf dem Clip | volle Farbigkeit, erhaben | meist 10 (4 bis 14) |
Der Tampondruck ist das Verfahren dieser Warengruppe — 11.904 Artikel sind dafür vorgesehen, mehr als für jedes andere Verfahren im Sortiment. Er überträgt das Motiv mit einem elastischen Kissen und kommt dadurch auf Wölbungen, auf denen ein Sieb nicht aufliegen würde. Sein Preis ist die Farbtrennung: Jede weitere Farbe ist ein eigener Durchgang.
Die Lasergravur ist die Wahl bei Metall — 7.924 Artikel tragen sie. Sie kann nicht abblättern, weil sie kein Auftrag ist, sondern eine Veränderung der Oberfläche, und auf gebürstetem Metall wirkt sie hochwertiger als jeder Aufdruck. Was sie nicht kann, ist Farbe: Das Motiv erscheint im Ton des Materials.
Beim Siebdruck lohnt der Blick auf die Spanne statt auf den Regelwert: Die Angaben reichen von 2 bis 25 Werktagen. Für Lineale und flache Artikel ist er das richtige Verfahren, weil er deckend aufträgt und auch auf farbigem Material sichtbar bleibt.
Das Doming ist der Sonderfall: eine Kunstharzlinse, die auf den Clip oder eine flache Stelle gesetzt wird und volle Farbigkeit erlaubt — 1.339 Artikel sind dafür vorgesehen. Es kostet mehr und ist die einzige Möglichkeit, einen Verlauf oder ein mehrfarbiges Logo unverändert auf ein Schreibgerät zu bekommen.
Menge, Staffel und die Kosten neben der Ware
Bei Schreibgeräten führt der Blick auf den Stückpreis besonders leicht in die Irre, weil die Beträge so klein sind. Hinterlegt sind die Staffelmengen 1, 50, 100, 250, 500 und 1.000 Stück; entscheidend ist nicht, wo Sie stehen, sondern wie weit es bis zur nächsten Stufe ist. Bei Cent-Beträgen ist der Sprung zur größeren Menge häufig billiger als der Verzicht darauf.
Mindestbestellmengen stehen selten im Weg: 24.091 Artikel tragen gar keine, und wo eine gilt, liegt sie meist bei 50 oder 100 Stück. Bei dieser Warengruppe ist das ohnehin kaum je die Grenze — wer Stifte bestellt, bestellt sie in Mengen, die darüber liegen.
Der zweite Hebel ist die Zusammenlegung. Die Einrichtung fällt je Auftrag und je Druckfarbe an, nicht je Artikel. Ein einfarbiges Motiv auf Kugelschreiber, Bleistift und Lineal in einem Auftrag kostet die Einrichtung einmal; drei getrennte Bestellungen kosten sie dreimal. Aus demselben Grund lohnt es, den Jahresbedarf in einem Zug zu decken, statt zweimal nachzubestellen.
Was vor der Bestellung geklärt gehört
- Ein Muster in der Hand Nicht wegen der Farbe, sondern wegen der Mine und der Mechanik. Ein Stift, der beim ersten Versuch aussetzt, ist verlorenes Geld in vierstelliger Menge.
- Das Motiv auf Druckflächengröße In tatsächlicher Größe ausdrucken und an einen Stift halten. Was dort verschwindet, verschwindet auch im Tampondruck.
- Eine Farbe statt zwei Jede weitere Farbe ist ein eigener Durchgang mit eigener Einrichtung. Auf dieser Fläche ist der Zugewinn gering.
- Material vor Verfahren Metall nimmt Gravur, Kunststoff nicht. Wer das Verfahren zuerst wählt, schränkt die Artikelauswahl unnötig ein.
- Bleistifte nur mit Spitzer Ohne Spitzer ist ein Bleistift nach wenigen Wochen unbrauchbar — und mit Spitzer ist es eine zweite Position im selben Auftrag.
Häufige Fragen zu Werbe-Schreibgeräten
Wie viele Stifte sollten wir bestellen?
Lohnt sich ein Metallstift gegenüber Kunststoff?
Warum wird unser Logo auf dem Stift so klein?
Können Stifte und Bleistifte in einem Auftrag laufen?
Wie lange schreibt ein Werbekugelschreiber?
Sind Bleistifte eine Alternative zum Kugelschreiber?
Welches Verfahren hält am längsten?
Was kostet eine zweite Druckfarbe?
Was wir vor der Bestellung prüfen
Bei vierstelligen Auflagen entstehen die teuren Fehler vor der Produktion: ein Motiv, das auf der Fläche nicht mehr lesbar ist, oder ein Stift, dessen Mine der Menge nicht gerecht wird. Beides sagen wir vorher.
- Motiv gegen Druckfläche Wir sagen, ob das Logo auf dem gewählten Schaft lesbar bleibt — und was daran zu ändern wäre.
- Muster vor der Auflage Ein einzelner bedruckter Stift, bevor die Menge bestellt wird. Bei dieser Warengruppe immer.
- Angebot mit Veredelung Der Stückpreis im Angebot enthält den Druck, nicht nur die Ware.
- Zusammenlegung im Blick Wir sagen, welche Positionen sich in einem Auftrag bündeln lassen und was das an Einrichtung spart.
Ein Ansprechpartner für Muster, Motivprüfung, Angebot und Nachbestellung — ohne Übergabe zwischendurch.
Wie viele, und wofür?
Nennen Sie die ungefähre Menge, den Einsatzzweck und Ihr Motiv. Sie bekommen ein Angebot mit Stückpreis inklusive Veredelung und eine Einschätzung, was auf der Fläche lesbar bleibt.
Weiterlesen und weiterplanen
Zwei Themenseiten schließen an diese an: die eine für den Schreibtisch, auf dem der Stift landet, die andere für die Tasche, in der er transportiert wird.
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Ratgeber
Werbeartikel für Büro und Schreibtisch
Ein Schreibtisch ist die knappste Fläche im Geschäftsleben. Was dort liegen bleibt, wird jeden Arbeitstag gesehen — und die Auswahl entscheidet sich am Nutzen, nicht an der Gestaltung.
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Ratgeber
Werbeartikel Taschen und Beutel
Die größte Werbefläche im Sortiment — und die einzige, die freiwillig durch die Stadt getragen wird. Material, Gewicht, Naht und die Frage, wie groß ein Motiv hier wirklich sein darf.
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