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Werbeartikel Technik und Elektronik

Die einzige Warengruppe im Sortiment, die Pflichten mitbringt, welche nicht mit der Übergabe enden. Was eine Zelle im Artikel für Transport, Kennzeichnung und Haftung bedeutet, warum die Kapazitätsangabe selten die nutzbare ist und wo eine Gravur mehr trägt als ein Aufdruck. Bedruckbare Ladekabel gibt es ab 0,18 € je Stück netto.

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Veredelungsverfahren
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Warengruppen

Was auf dieser Seite beantwortet wird

  • Pflichten, die bleiben Wer Elektronik in Verkehr bringt, übernimmt Pflichten zu Kennzeichnung, Rücknahme und Nachverfolgbarkeit. Sie enden nicht mit der Übergabe am Stand.
  • Die Zelle bestimmt den Transport Ein Artikel mit Akku folgt eigenen Regeln für Versand und Lagerung. Das betrifft den Vorlauf und die Frage, wie geliefert wird.
  • Kapazität ist nicht Nutzleistung Die Zahl auf der Powerbank ist die Zellenkapazität, nicht das, was am Telefon ankommt. Der Unterschied gehört in die Erwartung, nicht in die Enttäuschung.
  • Kleine Menge, gezielte Übergabe Elektronik ist kein Streuartikel. Sie wirkt in der gezielten Übergabe — und dort trägt sie länger als jeder andere Artikel.

Der einzige Werbeartikel mit einem Nachleben

Bei jedem anderen Artikel im Sortiment endet die Sache mit der Übergabe. Bei Elektronik nicht. Wer ein Gerät mit Zelle oder Stromanschluss in Verkehr bringt, übernimmt damit Pflichten, die sich an das Produkt heften und ihn auch dann noch betreffen, wenn der Empfänger längst nicht mehr Kunde ist: Kennzeichnung, Rücknahme, Nachvollziehbarkeit im Fehlerfall.

Das ist kein Grund, auf diese Warengruppe zu verzichten — sie ist die mit der längsten Wirkung je Stück. Es ist ein Grund, sie anders zu planen als einen Kugelschreiber. Der Unterschied liegt in der Vorbereitung, nicht im Aufwand pro Stück: Wer die Unterlagen einmal geordnet hat, hat sie für alle folgenden Bestellungen.

Praktisch folgt daraus eine Empfehlung, die dem üblichen Reflex widerspricht: kleine Menge, gezielte Übergabe. Eine Kiste Powerbanks auf dem Messetresen ist die teuerste Art, diese Warengruppe zu verwenden — hoher Stückwert, breite Streuung, maximale Pflichtenlast. Zwei Dutzend Geräte, bewusst übergeben, wirken länger und sind einfacher zu verantworten.

Der vierte Punkt ist der Transport. Ein Artikel mit Akku folgt eigenen Regeln, und zwar auf jedem Weg: vom Lieferanten zu Ihnen, von Ihnen zum Empfänger, und im Handgepäck zur Messe. Das betrifft den Vorlauf und schließt manche Versandart aus. Wer den Termin knapp plant, plant ihn bei dieser Gruppe zu knapp.

Wo Technikartikel wirken

  • Das verabredete Termingespräch

    Wird am Ende bewusst übergeben und im Büro des Gegenübers benutzt. Hier trägt der höhere Stückwert, und die Menge ist überschaubar.

  • Die eigene Mannschaft

    Ladekabel, Maus, Kopfhörer für den Arbeitsplatz. Täglicher Gebrauch, klare Zuordnung, keine Streuung — der einfachste Fall dieser Gruppe.

  • Das Willkommenspaket

    Ein Gerät im Onboarding-Set wird jahrelang benutzt und trägt das Logo dabei mit. Die Menge steht früh fest und wächst planbar.

  • Der Kongress mit angemeldeten Teilnehmern

    Bekannte Empfängerzahl, bekannte Namen. Elektronik ist hier vertretbar, weil sie zugeordnet werden kann.

  • Nicht: die offene Auslage

    Elektronik am Tresen ist die teuerste Verwendung dieser Gruppe — hoher Stückwert, breite Streuung, und niemand weiß hinterher, wo die Geräte sind.

Was eine Zelle im Artikel bedeutet

Alles mit Akku — Powerbank, Lautsprecher, Kopfhörer, beleuchtetes Zubehör — fällt unter Regeln, die für den Rest des Sortiments nicht gelten. Sie betreffen drei Bereiche: den Transport, die Kennzeichnung am Produkt und die Frage, wer im Fehlerfall verantwortlich ist. Alle drei sind beherrschbar, aber keiner davon lässt sich nachträglich regeln.

Für die Planung heißt das vor allem eines: mehr Vorlauf. Nicht weil die Produktion länger dauert, sondern weil der Versandweg eingeschränkt ist und weil die Unterlagen vor der Auslieferung vollständig sein müssen. Wer zwei Wochen vor dem Termin bestellt, bestellt bei dieser Warengruppe zu spät.

Der zweite Punkt ist die Lagerung. Akkus altern auch ungenutzt, und sie mögen weder Hitze noch vollständige Entladung. Eine Kiste Powerbanks, die ein Jahr im Lager steht, ist danach nicht mehr das, was sie beim Kauf war. Bei dieser Warengruppe ist knappe Bestellung deshalb ausnahmsweise die bessere: Was Sie in den nächsten Monaten übergeben, kaufen Sie; was danach kommt, kaufen Sie später.

Der dritte ist die Rückgabe. Anders als ein Beutel ist ein defektes Gerät kein Wegwerfartikel, sondern etwas, das der Empfänger zurückgeben können muss. Wer diese Frage vorher klärt, hat eine Antwort, wenn sie gestellt wird — und sie wird gestellt, wenn ein Gerät nach vier Monaten nicht mehr lädt.

Womit die Planung rechnen kann

  • 25.818 Artikel lassen sich mit Logo versehen
  • 7.924 Artikel sind für Lasergravur vorgesehen
  • 5.616 in wenigen Werktagen versandfertig
  • 291 Kategorien im Sortiment
Für die gezielte Übergabe
Technik mit Logo
Kleine Menge, höherer Stückwert. Preise netto je Stück ohne Veredelung.

Ladekabel ab 0,18 € sind der Einstieg in diese Warengruppe und der einzige Artikel darin, der sich als Streuartikel eignet: keine Zelle, keine Rücknahmepflicht im engeren Sinn, und trotzdem etwas, das täglich in der Hand liegt. Für die breite Verteilung ist das der wirtschaftlichste Technikartikel überhaupt.

Kopfhörer ab 0,68 € werden benutzt, sobald sie im Haus sind, und sie werden nicht weitergereicht. Ihre Werbewirkung ist damit schmal, aber sehr langlebig. Bei kabellosen Ausführungen gilt alles, was für Zellen gilt — bei den kabelgebundenen nicht.

Powerbanks ab 1,77 € sind der klassische Gesprächsartikel dieser Gruppe. Sie sind auch der Artikel, bei dem die Erwartung am häufigsten enttäuscht wird: Die Zahl auf dem Gehäuse ist die Kapazität der Zelle, nicht das, was am Telefon ankommt.

Warum die Zahl auf der Powerbank nicht ankommt

Die Kapazitätsangabe auf einer Powerbank bezieht sich auf die Zelle im Inneren, gemessen bei deren eigener Spannung. Was am Telefon ankommt, ist weniger — weil die Spannung umgesetzt werden muss und dabei Energie in Wärme übergeht, und weil die Elektronik selbst Strom braucht. Das ist keine Schummelei, sondern Physik; enttäuschend ist es trotzdem, wenn niemand es vorher gesagt hat.

Für die Auswahl folgt daraus eine einfache Regel: Nicht die größte Zahl gewinnt, sondern die Bauform, die zum Einsatz passt. Ein flaches Gerät, das in die Hemdtasche geht, wird benutzt. Ein schwerer Klotz mit doppelter Kapazität bleibt zu Hause — und eine Powerbank, die zu Hause bleibt, hat keine Werbewirkung.

Der zweite Punkt ist der Anschluss. Ein Gerät mit veraltetem Anschluss wird nach dem ersten Versuch weggelegt, unabhängig von der Kapazität. Wer heute bestellt, bestellt für die Geräte, die der Empfänger in zwei Jahren hat — und das ist bei dieser Warengruppe eine echte Frage.

Der dritte ist die Ladezeit des Geräts selbst. Eine Powerbank, die über Nacht lädt, wird seltener nachgeladen und ist im entscheidenden Moment leer. Diese Angabe steht selten prominent, entscheidet aber darüber, ob das Gerät im Alltag brauchbar ist.

Woraus sich eine Technikbestellung zusammensetzt

Was ein Gerät überlebt und was es altern lässt

Elektronik ist die einzige Warengruppe im Sortiment, die auch ungenutzt an Wert verliert. Ein Kugelschreiber, der zwei Jahre in der Schublade liegt, schreibt danach; ein Akku, der zwei Jahre in der Schublade liegt, hat einen Teil seiner Kapazität verloren, ohne je benutzt worden zu sein. Diese Eigenschaft kehrt eine Regel um, die sonst überall gilt.

Sie hat zwei praktische Folgen. Die erste betrifft den Vorrat: Was Sie kaufen, sollte in den nächsten Monaten übergeben werden, nicht im nächsten Jahr. Die zweite betrifft die Lagerung selbst — Akkus mögen weder Hitze noch vollständige Entladung. Ein Karton auf dem Dachboden über den Sommer ist der schlechteste Ort, den ein Gerät finden kann.

Beim Gerät selbst entscheidet die Bauweise über die Lebensdauer, und zwar an drei Stellen. Die erste ist der Anschluss: Er wird bei jedem Gebrauch mechanisch belastet und ist bei günstigen Geräten die erste Stelle, an der es hakt. Die zweite ist das Gehäuse — ein Gerät aus einem Stück hält länger als eines aus zwei verschraubten Halbschalen. Die dritte ist das Kabel, sofern eines fest verbunden ist: Genau am Übergang zum Gehäuse bricht es, und ein Zugentlastung dort verlängert die Lebensdauer erheblich.

Für die Auswahl folgt daraus eine Faustregel, die dem Katalogblick widerspricht: Ein einfaches Gerät mit wenigen Funktionen und robuster Bauweise hält länger und wird deshalb länger benutzt als ein vielseitiges, das nach acht Monaten ausfällt. Bei einem Artikel, dessen Werbewirkung an der Nutzungsdauer hängt, ist das keine Nebensache.

Drei Schwachstellen und woran man sie erkennt

Was sich vor der Bestellung am Muster prüfen lässt.
Stelle Warum sie ausfällt Woran man es sieht Was hilft
Anschluss mechanische Belastung bei jedem Gebrauch Spiel im Steckplatz, hakendes Einführen fester Sitz ohne Wackeln am Muster
Gehäuse Halbschalen arbeiten sich auseinander sichtbare Fuge, knarzende Verwindung ein Gehäuse aus einem Stück
Kabelübergang Biegung immer an derselben Stelle dünner Übergang ohne Verdickung sichtbare Zugentlastung am Austritt
Akku Alterung auch ohne Gebrauch nicht sichtbar, nur messbar kühl lagern, knapp bestellen

Der Speicherstick und die Frage, die niemand stellt

Ein bedruckter Speicherstick ist ein beliebtes Geschenk und der einzige Werbeartikel, der beim Empfänger eine Sicherheitsfrage aufwirft. In Häusern mit einer ernstgemeinten Regelung darf ein Stick unbekannter Herkunft nicht an einen Arbeitsplatzrechner — und das gilt unabhängig davon, wie vertrauenswürdig der Absender ist. Ein Teil der Empfänger wird das Gerät deshalb gar nicht erst benutzen.

Das ist kein Grund, auf die Warengruppe zu verzichten, aber ein Grund, die Erwartung anzupassen. Ein Stick wirkt dort, wo er als Datenträger für einen konkreten Zweck übergeben wird — Unterlagen zu einem Angebot, Bildmaterial für eine Veröffentlichung, Dokumentation zu einem Gerät. Als Streuartikel ohne Inhalt ist er der Werbeartikel mit der höchsten Wahrscheinlichkeit, ungeöffnet in einer Schublade zu enden.

Wenn Inhalt darauf soll, gehört er vor die Bestellung geklärt. Vorbespielte Sticks sind möglich, brauchen aber die Dateien rechtzeitig und einen zweiten Blick darauf, was tatsächlich draufkommt: Ein Ordner mit einem alten Angebot aus dem Vorjahr fällt beim Empfänger auf und wirkt dann gegen den Absender.

Der zweite Punkt ist die Speichergröße. Sie ist die am schnellsten alternde Angabe dieser Warengruppe — was heute großzügig wirkt, ist in drei Jahren die kleinste erhältliche Größe. Wer Sticks bestellt, bestellt sie deshalb für den Zweck und nicht für die Zahl auf dem Gehäuse.

Veredelung: Gravur schlägt Aufdruck

Makroaufnahme der gebürsteten Aluminiumoberfläche einer unbedruckten Powerbank im Streiflicht, die feine Schleifstruktur des Metalls ist deutlich sichtbar.
Diese Oberfläche ist der Grund, warum bei Technik die Gravur der Regelfall ist: Der Laser legt den helleren Grundton unter der Bürstung frei, statt etwas darauf zu legen. Ein Aufdruck läge genau dort, wo beim täglichen Gebrauch die Finger liegen — und würde an dieser Stelle zuerst verschwinden.

Im Sortiment sind 8 Veredelungsverfahren hinterlegt; für Technik kommen drei in Frage. Anders als bei Textil oder Papier entscheidet hier nicht die Farbzahl, sondern die Oberfläche: Aluminium, eloxiertes Metall, Kunststoff und Gummierung nehmen jeweils etwas anderes an.

Verfahren nach Oberfläche

Regelwert und Spanne in Werktagen, gerechnet ab der Freigabe des Andrucks und ohne Transport.
Verfahren Wofür am Gerät Farbigkeit Werktage
Lasergravur Aluminium und eloxiertes Metall keine Farbe, nur Materialton meist 10 (2 bis 14)
Tampondruck Kunststoffgehäuse und Kleinteile eine Farbe je Durchgang meist 10 (1 bis 15)
Doming Kunstharzlinse auf ebener Fläche volle Farbigkeit, erhaben meist 10 (4 bis 14)
Digitaldruck Verpackung und Umkarton volle Farbigkeit meist 10 (2 bis 25)

Die Lasergravur ist bei Metallgehäusen die naheliegende Wahl — 7.924 Artikel sind dafür vorgesehen. Auf eloxiertem Aluminium legt sie den helleren Grundton frei und wirkt dadurch sauber und dauerhaft. Sie kann nicht abblättern, weil sie kein Auftrag ist, und genau das zählt bei einem Gerät, das täglich in der Hand liegt.

Der Tampondruck ist der Weg bei Kunststoff — 11.904 Artikel sind dafür vorgesehen. Er kommt auf gewölbte und kleine Flächen, auf denen ein Sieb nicht aufliegen würde. Auf gummierten Oberflächen ist er allerdings empfindlich: Was sich griffig anfühlt, gibt einem Aufdruck wenig Halt.

Das Doming ist die Lösung für mehrfarbige Motive auf ebener Fläche — 1.339 Artikel sind dafür vorgesehen. Die Kunstharzlinse schützt das Motiv zusätzlich und ist die einzige Möglichkeit, einen Verlauf unverändert auf ein Gerät zu bringen.

Ein oft übersehener Weg ist die Verpackung. Bei Elektronik ist der Umkarton fast immer vorhanden und bietet mehr Fläche als das Gerät selbst. Ein bedruckter Karton kostet weniger als eine Veredelung am Gerät und wirkt beim Auspacken — dem einzigen Moment, in dem ein technisches Geschenk bewusst betrachtet wird.

Geöffneter Umkarton aus Naturpappe auf dunkler Fläche mit einem Ladegerät in einer gefalteten Papiereinlage, daneben der abgenommene Deckel.
Der am häufigsten übersehene Werbeplatz dieser Warengruppe: Bei Elektronik ist der Umkarton fast immer vorhanden, er bietet mehr Fläche als das Gerät, kostet weniger als eine Veredelung am Produkt — und er wirkt in dem einen Moment, in dem ein technisches Geschenk bewusst betrachtet wird.

Was vor der Bestellung geklärt gehört

  • Menge klein halten Elektronik ist kein Streuartikel. Eine gezielte Übergabe an zwei Dutzend Empfänger wirkt länger als eine Kiste auf dem Tresen — und ist einfacher zu verantworten.
  • Vorlauf verdoppeln Der eingeschränkte Versandweg verlängert die Kette unabhängig von der Produktionszeit. Diese Gruppe gehört zuerst entschieden.
  • Für übermorgen kaufen Sie bestellen für die Geräte, die Ihre Empfänger in zwei Jahren haben. Bei keiner anderen Warengruppe altert die Auswahl so schnell.
  • Bauform vor Kapazität Ein flaches Gerät, das mitgenommen wird, schlägt einen schweren Klotz mit doppelter Zahl auf dem Gehäuse.
  • Unterlagen einmal ordnen Kennzeichnung, Rücknahme und Ansprechpartner im Fehlerfall. Einmal geordnet, gelten sie für alle folgenden Bestellungen.

Von der Entscheidung zur Übergabe

  1. 1 Empfängerkreis festlegen Wer bekommt ein Gerät, und ist die Zahl bekannt? Bei Elektronik ist die Zuordnung Teil der Planung.
  2. 2 Zelle oder nicht Kabel und kabelgebundene Ware folgen einfacheren Regeln als alles mit Akku. Diese Weiche steht am Anfang.
  3. 3 Bauform und Anschluss wählen Erst danach ist die Kapazität eine sinnvolle Größe.
  4. 4 Verfahren nach Oberfläche Metall nimmt Gravur, Kunststoff Tampondruck, ebene Flächen Doming — die Verpackung nimmt alles.
  5. 5 Unterlagen zusammenstellen Kennzeichnung und Rücknahmeweg klären, bevor die Ware da ist.
  6. 6 Gezielt übergeben Nicht auslegen. Der Wert dieser Gruppe liegt in der bewussten Übergabe.

Häufige Fragen zu Technik-Werbeartikeln

Dürfen wir Powerbanks als Werbegeschenk verteilen?
Ja. Zu klären ist vorher, wer im Fehlerfall Ansprechpartner ist, wie ein defektes Gerät zurückkommt und was auf dem Artikel selbst stehen muss. Diese drei Fragen lassen sich einmal beantworten und gelten dann für jede weitere Bestellung. Nachträglich lassen sie sich nicht beantworten — deshalb stehen sie vor der Menge und nicht nach ihr.
Warum lädt die Powerbank mein Telefon nicht so oft wie angegeben?
Weil die Zahl auf dem Gehäuse die Kapazität der Zelle bei deren eigener Spannung nennt, nicht das, was am Telefon ankommt. Beim Umsetzen der Spannung geht Energie als Wärme verloren, und die Elektronik selbst braucht ebenfalls Strom. Das ist Physik und keine Schummelei — es gehört nur vorher gesagt.
Wie viel Vorlauf braucht Elektronik?
Rechnen Sie mit dem Doppelten dessen, was Sie für einen Beutel ansetzen würden. Die Lieferzeit am Artikel beschreibt nur die Fertigung; dazu kommen ein eingeschränkter Versandweg und Unterlagen, die vor der Auslieferung stehen müssen. Beide Zuschläge hängen nicht an der Menge — sie fallen bei fünfzig Geräten genauso an wie bei fünfhundert. Deshalb gehört diese Position an den Anfang der Planung und nicht ans Ende.
Gravur oder Aufdruck?
Bei Metall die Gravur, und zwar nicht wegen der Optik: Ein Gerät, das täglich in der Hand liegt, reibt einen Aufdruck genau an den Stellen ab, an denen die Finger liegen. Die Gravur ist kein Auftrag, sondern eine Veränderung der Oberfläche. Bei Kunststoff bleibt der Tampondruck der Weg, auf gummierten Oberflächen ist er allerdings empfindlich.
Lohnt sich eine bedruckte Verpackung?
Häufig mehr als eine Veredelung am Gerät. Der Umkarton ist bei Elektronik fast immer vorhanden, bietet mehr Fläche und kostet weniger — und er wirkt im einzigen Moment, in dem ein technisches Geschenk bewusst betrachtet wird: beim Auspacken.
Sollten wir auf Vorrat bestellen?
Hier gilt der umgekehrte Rat als sonst. Ein Vorrat spart bei den meisten Warengruppen die zweite Einrichtung; bei Elektronik verliert er an Wert, während er im Regal liegt. Bestellen Sie den Bedarf der nächsten Monate und nicht den des Jahres — die gesparte Einrichtung wiegt den Verlust nicht auf.
Was ist mit Kabeln und kabelgebundenen Kopfhörern?
Sie sind der einfachere Teil dieser Gruppe, weil ihnen die Zelle fehlt. Damit entfallen die Transportbeschränkungen, und die Planung ähnelt der eines gewöhnlichen Werbeartikels. Für die breite Verteilung sind Ladekabel deshalb der wirtschaftlichste Technikartikel überhaupt.
Können Technikartikel mit anderen Positionen zusammen bestellt werden?
Ja, aber achten Sie auf den Termin: In einem gemeinsamen Auftrag bestimmt der langsamste Artikel die Lieferung für alle, und Elektronik ist wegen des Versandwegs häufig der langsamste. Wer einen festen Termin hat, klärt das vor der Zusammenlegung — oder trennt die Positionen bewusst.

Was wir vor der Bestellung prüfen

Elektronik ist die Warengruppe mit den meisten Auflagen und dem längsten Vorlauf. Deshalb sagen wir vor der Bestellung, worauf Sie sich einlassen — und raten zu einer kleineren Menge, wenn eine große vor allem Pflichten erzeugt.

  • Zelle oder nicht Wir sagen, ob der gewählte Artikel den Transportregeln für Akkus unterliegt und was das für Ihren Termin bedeutet.
  • Verfahren nach Oberfläche Ob Gravur oder Aufdruck auf dem gewählten Gehäuse dauerhaft hält, klären wir vor der Produktion.
  • Angebot mit Veredelung Der Stückpreis im Angebot enthält den Druck oder die Gravur, nicht nur die Ware.
  • Rückrechnung mit Versandweg Der Vorlauf enthält bei dieser Gruppe mehr als die Produktion. Wir rechnen ihn vollständig zurück.
promobilliger Auftragsbetreuung Feste Ansprechperson für Technikaufträge

Ein Ansprechpartner für Auswahl, Vorlauf, Veredelung und Unterlagen — ohne Übergabe zwischendurch.

Wer bekommt ein Gerät, und wann?

Nennen Sie Empfängerkreis, ungefähre Menge und Ihren Termin. Sie bekommen ein Angebot mit Stückpreis inklusive Veredelung und eine Rückrechnung, die den Versandweg einschließt.

Technikartikel anfragen

Weiterlesen und weiterplanen

Zwei Themenseiten schließen an diese an: die eine für den Schreibtisch, auf dem das Gerät landet, die andere für das Willkommenspaket, in dem es steckt.

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