Werbeartikel zum Firmenjubiläum
Ein Jubiläum ist der einzige Anlass, an dem Belegschaft, geladene Gäste, Kundschaft und Presse am selben Nachmittag im selben Haus stehen — und der einzige, bei dem eine Zahl auf der Ware steht, die genau ein Jahr lang stimmt. Was die Ehrung von der Zugabe trennt, warum die Jahreszahl jede Restmenge entwertet und wie Glas, Metall und Flasche zu ihrer Beschriftung kommen. Gravierte Glastrophäen beginnen bei 6,67 € je Stück netto.
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- veredelbare Artikel
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- Veredelungsverfahren
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- Warengruppen
Was auf dieser Seite beantwortet wird
- Vier Empfängerkreise, ein Tag Belegschaft, geladene Gäste, Kundschaft und Presse erwarten nicht dasselbe — und sehen an diesem Nachmittag, was die jeweils andere Gruppe bekommen hat.
- Die Jahreszahl macht die Menge endgültig Bei jedem anderen Anlass ist der Rest im Folgejahr Vorrat. Hier ist er Abfall. Deshalb entscheidet die Zahl auf der Ware über die halbe Kalkulation.
- Ehrung ist kein Give-away Was übergeben wird, wird graviert; was ausliegt, wird gedruckt. Zwei Verfahren, zwei Mengen, zwei verschiedene Stückpreise.
- Der Termin steht Jahre vorher fest Das seltene Gegenteil des Normalfalls: Nicht der Vorlauf ist knapp, die Entscheidung fällt spät. Verschieben lässt sich ein Jubiläum nicht.
Vier Empfängerkreise an einem einzigen Nachmittag
Die meisten Anlässe haben einen Empfängerkreis: Ein Weihnachtsversand geht an Kunden, ein Willkommenspaket an neue Kolleginnen und Kollegen, ein Messestand an Besucher. Ein Firmenjubiläum hat vier davon gleichzeitig, und sie stehen an einem Nachmittag im selben Haus — Belegschaft, geladene Gäste, Kundschaft und Presse.
Daraus entsteht eine Bedingung, die es sonst nicht gibt: Jede Gruppe sieht, was die andere bekommen hat. Wer allen dasselbe gibt, entwertet die Ehrung der Jubilare; wer nur die Bühne bedient, schickt den Rest der Belegschaft mit leeren Händen nach Hause. Die Antwort ist keine Frage des Geschmacks, sondern der Aufteilung — mehrere kleine Positionen statt einer großen.
Die zweite Besonderheit ist die Zahl. Auf einem Jubiläumsartikel steht die runde Jahreszahl, und sie ist der Teil, den jeder zuerst liest — noch vor der Wortmarke. Werblich ist das ein Gewinn: Der Gegenstand erklärt sich ohne einen einzigen Satz. Kalkulatorisch ist es das Gegenteil. Was von einer Weihnachtsbestellung übrig bleibt, geht im nächsten Jahr wieder hinaus; was von einer Jubiläumsbestellung übrig bleibt, ist am Tag danach wertlos.
Daraus folgt die Planungsregel, die hier ohne Einschränkung gilt: Die Jahreszahl gehört auf die Positionen, deren Menge sich zählen lässt — Ehrung, Gedecke, Gastgeschenk, Mappe. Auf der Position, die offen ausliegt und deren Verbrauch niemand vorhersagen kann, ist sie ein Risiko ohne Gegenwert. Dort trägt die Ware Wortmarke und Anlass, aber keine Zahl.
Die dritte Besonderheit ist der Nachlauf. Ein Sommerfest endet mit dem Abbau, eine Messe mit dem Rückbau des Standes. Ein Jubiläum hinterlässt Gegenstände im eigenen Haus: Tassen in der Teeküche, Notizbücher in den Besprechungsräumen, eine Trophäe in der Vitrine. Diese Position ist die günstigste des Tages, weil sie Bestand ersetzt, den der Betrieb ohnehin beschafft hätte.
Womit die runde Zahl auf Glas, Metall und Flasche kommt
Ein Jubiläumsauftrag verlangt mehr Werkstoffe gleichzeitig als jeder andere Anlass. Auf dem Tisch stehen am Ende Glas, Kristall, Metall, bedruckter Karton, ein Etikett auf einer Flasche und ein Textileinband am Notizbuch. Jeder Untergrund nimmt Farbe anders an, jeder läuft bei einem anderen Hersteller. Im Sortiment sind 8 Veredelungsverfahren hinterlegt; für einen Jubiläumstag kommen fünf davon in Frage.
Die Weiche steht früher, als die meisten planen: Sie liegt nicht bei der Farbe, sondern beim Werkstoff. Erst wenn feststeht, worauf die Zahl kommt, ist die Frage nach Farbigkeit und Größe sinnvoll.
Verfahren nach Werkstoff
| Werkstoff | Verfahren | Was dabei zu beachten ist | Werktage |
|---|---|---|---|
| Glastrophäe und Kristall | Lasergravur | Kein Farbauftrag, sondern eine Mattierung im Material. Sie reibt sich nicht ab | meist 10 (2 bis 14) |
| Sekt- und Weinflasche | Etikett | Volle Farbigkeit — die Pflichtangaben des Getränks teilen sich die Fläche mit Ihrem Motiv | <!--ppb-fact-missing-dbbd4d4c3c596e75--> |
| Sektglas und Kelch | Siebdruck | Deckender Auftrag auf gewölbtem Glas, eine Farbe je Durchgang. Der Rand bleibt frei | meist 10 (2 bis 25) |
| Geschenkkarton und Mappe | Digitaldruck | Die größte zusammenhängende Fläche des Tages und zugleich die günstigste | meist 10 (2 bis 25) |
| Kleinteile aus Kunststoff | Tampondruck | Gewölbte, kleine Flächen; ein weiches Kissen statt eines starren Siebs | meist 10 (1 bis 15) |
Die Lasergravur ist das Verfahren der Ehrung, und ihre Eigenart entscheidet über die Gestaltung: Sie mattiert das Material, statt Farbe aufzutragen. Auf Glas entsteht eine Schrift, die je nach Lichteinfall silbrig aufscheint oder fast verschwindet — beständig, aber leise. Ihre Spanne reicht von 2 bis 14 Werktagen, und weil sie ohne Druckwerk auskommt, ist sie bei kleinen Stückzahlen die wirtschaftlichste Wahl.
Der Siebdruck ist die Gegenrichtung und auf Sektgläsern der Regelfall: 7.355 Artikel sind dafür vorgesehen. Er legt genug Farbe auf, um auf getöntem Glas zu decken, und ist aus zwei Metern zu erkennen — bei einem Gedeck, das über einen Empfang wandert, der eigentliche Zweck. Eine Gravur auf demselben Glas läse niemand, der es nicht in die Hand nimmt.
Es erlaubt volle Farbigkeit und trägt zugleich die Angaben, die bei einem Getränk ohnehin auf die Verpackung müssen. Wer die Fläche vorher nicht teilt, entdeckt beim Andruck, dass die Jahreszahl dort steht, wo der Alkoholgehalt hingehört.
Der Digitaldruck auf Karton ist der unterschätzte Weg. Bei einem Präsent ist die Umverpackung größer als der Inhalt und wird beim Öffnen bewusst angesehen; sie kostet weniger als eine Veredelung am Gegenstand und hat Platz für einen ganzen Satz. Wer die Schachtel bedruckt, braucht auf dem Inhalt nur noch das Nötigste.
Trophäen ab 2,73 € sind die einzige Position des Tages, die stehen bleibt. Sie wandert nach der Feier in eine Vitrine und wird dort jahrelang gesehen — von Besuchern, von Bewerbern und von der Belegschaft, die sie sich verdient hat.
Gläser und Sekt ab 2,47 € haben die höchste Sichtbarkeit während der Feier selbst. Ein Glas mit Jahreszahl steht auf jedem Foto des Nachmittags, und es ist der einzige Gegenstand, den wirklich jeder in der Hand hat — auch die, die sonst nichts bekommen.
Süßes ab 12,49 € ist die Position für die größte Menge und den kürzesten Kontakt. Sie geht am Ausgang mit, sie liegt der Kundensendung der folgenden Wochen bei, und niemand überlegt, ob er sie annehmen soll.
Was die Ehrung von der Zugabe trennt
Zwischen der Trophäe für die Bühne und dem Täfelchen am Ausgang liegt nicht nur ein Preisunterschied, sondern eine andere Art zu bestellen. Die Ehrung ist eine kleine, genau bekannte Menge mit hohem Stückwert, einem Verfahren ohne Druckwerk und einer Zuordnung zu Personen. Die Zugabe ist eine große, geschätzte Menge mit sehr niedrigem Stückwert und keiner Zuordnung überhaupt.
Wer beides in eine Position wirft, bestellt zwangsläufig einmal falsch: Entweder wird die Ehrung so groß, dass sie keine mehr ist, oder die Zugabe so klein, dass am Nachmittag nichts mehr da ist. Die Trennung kostet nichts — beide laufen im selben Auftrag, und die Abstimmung des Motivs fällt ohnehin nur einmal an.
Dazwischen liegen die beiden Positionen, die am häufigsten vergessen werden. Die erste ist das Gedeck: Wer einen Empfang gibt, braucht Gläser in der Zahl der Anwesenden, und diese Zahl liegt über der Zahl der Zusagen. Die zweite ist die Mappe für Gäste und Presse — Schreibgerät, Notizbuch, das gedruckte Programm. Sie wird selten als Werbeartikel geplant und ist trotzdem das Einzige, was mancher Gast mitnimmt.
Die Einordnung nach Empfängerkreis beantwortet nebenbei die Frage nach dem Betrag. Eine Handvoll gravierter Trophäen und ein Präsent an die geladenen Gäste bewegen sich in einer Größenordnung, die neben Zelt, Bewirtung und Musik nicht auffällt. Die Zugabe für alle anderen bewegt sich in einer völlig anderen — dort entscheidet die Menge über die Rechnung, nicht der Artikel.
Vier Positionen eines Jubiläumstags
| Position | Empfängerkreis | Woraus sich die Menge ergibt | Ab netto |
|---|---|---|---|
| Ehrung | Jubilare und langjährige Belegschaft | Aus der Personalliste — auf das Stück genau bekannt | 11,89 € |
| Empfang | alle Anwesenden | Aus der Zahl der Gedecke, nicht der Zusagen | 7,14 € |
| Gastgeschenk | geladene Gäste, Nachbarschaft, Kommune | Aus der Einladungsliste plus einer Handvoll Reserve | 43,20 € |
| Mappe | Gäste und Presse | Aus den Zusagen — im Zweifel großzügig, sie ist flach und leicht | 8,91 € |
| Zugabe | Kundschaft und Nachbarschaft | Geschätzt. Die einzige Position ohne feste Zahl | 12,49 € |
Der Tag, Station für Station
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Der Empfang
Hier hat jeder etwas in der Hand, und zwar dasselbe. Das Gedeck ist die Position mit der höchsten Sichtbarkeit und die einzige, die auf jedem Foto des Nachmittags auftaucht.
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Die Ehrung
Eine Trophäe wechselt vor Publikum den Besitzer — die stärkste Form der Übergabe, die ein Werbeartikel kennt.
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Der Rundgang durch den Betrieb
Was hier bereitliegt, darf keine zwei Hände beschäftigen: Wer eine Schachtel trägt, kann nichts anfassen und nichts fotografieren.
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Die Gästemappe
Programm, Schreibgerät, Notizbuch. Nüchtern und trotzdem das Einzige, was in einer Redaktion wieder aufgeschlagen wird.
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Der Tisch am Ausgang
Was hier liegt, geht garantiert mit. Die größte Menge des Tages und die einzige Position, deren Verbrauch sich vorher nicht schätzen lässt.
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Die Woche danach
Tassen in der Teeküche, Notizbücher in den Besprechungsräumen, die Trophäe in der Vitrine. Kostet am wenigsten, wirkt am längsten.
Ein Datum, das sich nicht verschieben lässt
Ein Jubiläum hat ein Datum, das seit der Gründung feststeht. Damit gilt hier, was für jeden festen Termin gilt: Nicht der Durchschnitt der Bestellung bestimmt die Lieferung, sondern ihr langsamstes Stück. Für den größten Block im Sortiment stehen 10 Werktage bis versandfertig — ohne Transport und ohne die Zeit, die im eigenen Haus für Abstimmung und Freigabe vergeht.
Die schnelle Kante rettet einen späten Auftrag: Der schnellste Artikel des Sortiments ist in 2 Werktagen versandfertig. Sie schränkt die Auswahl allerdings ein, und bei einem Jubiläum trifft das ausgerechnet die Positionen, auf die es ankommt — eine gravierte Trophäe und ein eigenes Flaschenetikett werden nicht über Nacht fertig.
Der eigentliche Engpass liegt bei einem Jubiläum aber selten in der Produktion. Er liegt davor: Die Entscheidung, wer was bekommt, hängt an der Gästeliste, die Gästeliste an den Zusagen, und die Zusagen kommen erst wenige Wochen vorher. Der Ausweg ist eine Trennung. Ehrung und Gedeck hängen nicht an Zusagen und lassen sich früh bestellen; nur das Gastgeschenk wartet auf die Liste.
Die Anlieferung gehört ins eigene Haus und nicht auf den Festplatz. Am Aufbautag zählt niemand eine Palette gegen, und ein Glasbruch fällt dort erst auf, wenn er nicht mehr zu ersetzen ist. Eine Woche vorher im Haus heißt: geprüft, gezählt, nach Ausgabestellen vorsortiert.
Womit die Planung rechnen kann
- 25.818 Artikel lassen sich mit Logo und Jahreszahl versehen
- 5.616 davon in zwei bis vier Werktagen versandfertig
- 7.924 Artikel nehmen eine Gravur an
- 27.812 aktive Artikel im Katalog
Die Einladungsliste ist die Bestellmenge
Bei jedem anderen Anlass ist knapp bestellen die vorsichtige Entscheidung, weil der Rest im Folgejahr wieder hinausgeht. Bei einem Jubiläum stimmt das nur für die Positionen ohne Jahreszahl. Alles, was die Zahl trägt, ist am Tag danach unverkäuflich — und gleichzeitig ist Nachlegen unmöglich, weil die Feier an einem Nachmittag stattfindet.
Der Ausweg ist keine bessere Schätzung, sondern eine andere Zählweise. Ehrung, Gedeck und Mappe hängen an Listen, die es im Haus bereits gibt: Personalliste, Zahl der Gedecke, Zusagen. Diese drei werden gezählt und vertragen deshalb die Jahreszahl. Nur die Zugabe am Ausgang wird geschätzt — und genau sie bleibt ohne Zahl, damit ein Rest in die nächsten Kundensendungen wandern kann.
Bei der Menge helfen zwei Auskünfte weiter. Mindestbestellmengen stehen selten im Weg — sie fehlen bei 24.091 Artikeln ganz, und wo eine gilt, liegt sie meist bei 50 oder 100 Stück. Für die Ehrung ist das die entscheidende Auskunft: Eine Handvoll gravierter Trophäen ist bestellbar, ohne dass eine Mindestmenge dazwischenkommt. Die Staffeln beginnen bei 1, 50, 100, 250 und 500 Stück, und bei der großen Position lohnt der Blick auf die nächste Stufe fast immer.
Der zweite Hebel ist die Bündelung. Vier Positionen in vier Anfragen bedeuten vier Angebote, vier Termine und viermal die Frage, ob die Farben zusammenpassen. In einem Auftrag fällt die Abstimmung einmal an, und der Vergleich zwischen den Positionen ist vorher schon gemacht.
Was vor der Bestellung geklärt gehört
- Wer bekommt etwas — und wer nicht Die unangenehmste Frage steht am Anfang. Wird sie erst am Tag der Feier beantwortet, beantwortet sie sich von selbst und falsch.
- Welche Position trägt die Jahreszahl Nur die gezählten. Auf der geschätzten ist sie ein Risiko ohne Gegenwert.
- Gedecke statt Zusagen zählen Am Empfang steht mehr Glas als Gäste. Wer nach der Zusagenliste bestellt, hat am Abend keine sauberen Gläser mehr.
- Ein Motiv für alle Positionen Dieselbe Fassung auf Trophäe, Glas, Etikett und Karton hält die Einrichtung klein.
- Reserve bei der Ehrung Ein zusätzliches graviertes Stück kostet wenig und rettet den Fall, in dem jemand auf der Liste vergessen wurde.
Was die Druckdatei für eine Jahreszahl können muss
Für einen Jubiläumsartikel gilt eine Besonderheit, die es bei keinem anderen Anlass gibt: Das wichtigste Element des Motivs ist nicht die Wortmarke, sondern eine Zahl. Sie wird zuerst gelesen, sie ist auf jedem Foto zu erkennen, und sie ist die einzige Angabe, die nachweisbar falsch sein kann. Ein verrutschtes Logo fällt kaum jemandem auf; eine falsche Jahreszahl fällt jedem auf und lässt sich nicht mehr korrigieren.
Praktisch heißt das zweierlei. Erstens gehört die Zahl auf dem Andruck gelesen, nicht überflogen — von jemandem, der die Vorlage nicht geschrieben hat. Zweitens braucht sie mehr Platz, als eine Gestaltung ihr üblicherweise einräumt: Auf gravierter Fläche rettet keine Farbe einen zu dünnen Strich, und auf gewölbtem Glas verliert eine feine Schrift an der Rundung zusätzlich.
Der zweite Punkt betrifft die Farbigkeit über die Positionen hinweg. Auf der Trophäe gibt es keine Farbe, auf dem Glas eine je Durchgang, auf Etikett und Karton alle. Ein Motiv, das nur in voller Farbigkeit funktioniert, zerfällt auf halber Strecke. Was trägt, ist eine einfarbige Fassung für jeden Untergrund.
Was mit den Druckdaten mitgeliefert wird
- Die Zahl als Text, nicht als Bild Eine Vorlage, in der die Jahreszahl im Bild steckt, lässt sich nicht auf Tippfehler prüfen und ohne Neuanlage nicht vergrößern.
- Eine einfarbige Fassung Sie ist die Pflichtfassung: Gravur und Siebdruck kennen keine zweite Farbe im selben Durchgang.
- Die Fläche vorher aufteilen Bei Getränken teilen sich Pflichtangaben und Motiv dieselbe Etikettfläche. Wer das nachträglich löst, verliert eine Runde.
- Freistellung ohne Hintergrund Auf Glas steht das Motiv im Material, nicht auf einer Fläche. Ein weißer Kasten um das Logo wird sonst mitgraviert.
- Wer gibt frei Eine Person mit Vertretung. Freigaben, die im Verteiler versanden, sind der häufigste Grund für einen verschobenen Produktionsstart.
Von der Gästeliste bis in die Vitrine
- 1 Gruppen zählen, nicht Köpfe Ehrung, Gedeck, Gastgeschenk, Mappe, Zugabe. Fünf Zahlen, von denen vier bereits im Haus liegen.
- 2 Je Gruppe eine Position festlegen Ein Artikel je Gruppe. Mehr Sorten erhöhen die Abstimmung, ohne dass mehr ankommt.
- 3 Über die Jahreszahl entscheiden Auf die gezählten Positionen ja, auf die geschätzte nicht. Das bestimmt, was ein Rest wert ist.
- 4 Anfrage mit Datum und Mengen Sie bekommen Stückpreise einschließlich Gravur oder Druck — samt Hinweis, wo die nächste Staffelstufe kaum mehr kostet.
- 5 Andruck lesen, dann freigeben Die Zahl Ziffer für Ziffer. Danach läuft die Uhr der Produktion.
- 6 Anlieferung ins eigene Haus Eine Woche vor dem Termin, gezählt und nach Ausgabestellen sortiert.
Woraus sich ein Jubiläumsbedarf zusammensetzt
Sechs Warengruppen tragen diesen Anlass, und sie decken die Stationen des Tages der Reihe nach ab: die Ehrung auf der Bühne, den Empfang, das Präsent für geladene Gäste, die Mappe für Gäste und Presse, die Zugabe am Ausgang und die Ware, die anschließend im Haus bleibt. Zwei davon sind sehr tief und sehr allgemein — Schokolade und Notizbücher hängen an keinem Anlass und liefern die größte Auswahl. Die Gruppe für Trophäen ist die dünnste; wer dort ein bestimmtes Stück sucht, fragt besser nach.
Auf jeder Kachel stehen zwei Zahlen, und beide meinen etwas anderes, als man vermutet. Die Artikelzahl zählt die lieferbaren Artikel samt Untergruppen; sie sagt, wie viel Auswahl bleibt, wenn ein Stück ausläuft. Der Preis daneben ist der Einstieg der Gruppe — weder der Preis einer Position noch der Betrag im Angebot.
Sechs Warengruppen für den Jubiläumstag
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Trophäen 40 Artikel ab 0,63 € Stückpreis Abgebildet: Trophäe Colorify
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Sekt & Prosecco 80 Artikel ab 0,99 € Stückpreis Abgebildet: 200 ml Secco frizzante (Dose) - Body Label
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Weinzubehör / Wein-Sets 102 Artikel ab 0,40 € Stückpreis Abgebildet: Weinregal aus Kunststoff für 3 Flaschen BOBBY
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Schokolade 869 Artikel ab 0,10 € Stückpreis Abgebildet: MINI-Schokoladen-Täfelchen
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Notizbücher 773 Artikel ab 0,18 € Stückpreis Abgebildet: Notizbuch Winlon
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Tassen 415 Artikel ab 0,25 € Stückpreis Abgebildet: Tassenbox Three Eco
Häufige Fragen zum Firmenjubiläum
Gehört die Jahreszahl auf jeden Artikel?
Können wir Namen auf die Trophäen gravieren lassen?
Was ist mit Gästen, die keinen Alkohol trinken?
Wir feiern im Hochsommer. Geht Schokolade überhaupt?
Können wir nach der Feier nachbestellen?
Was gehört in die Pressemappe?
Wie halten wir es steuerlich mit Präsenten an die eigene Belegschaft?
Bleibt nach dem Tag etwas übrig, das noch etwas taugt?
Was wir vor der Produktion prüfen
Die teuren Fehler entstehen bei diesem Anlass nicht in der Maschine, sondern eine Woche vorher: eine Zahl, die niemand gegengelesen hat, oder eine Position, die für die halbe Belegschaft nicht gereicht hat.
- Zahl gegen Vorlage Wir lesen die Jahreszahl auf jedem Andruck Ziffer für Ziffer gegen Ihre Vorlage, bevor die Maschine läuft.
- Termin gegen Verfahren Wir rechnen vom Tag der Feier rückwärts und nennen je Artikel den spätesten Freigabetermin — Gravur und Etikett zuerst.
- Motiv gegen Fläche Eine Schrift, die auf dem Karton trägt, kann auf gewölbtem Glas verschwinden. Wir melden das vor der Freigabe.
- Angebot je Position Der Stückpreis enthält Gravur oder Druck und steht getrennt nach Empfängerkreis — samt Hinweis auf die nächste Staffelstufe.
Eine Anlaufstelle für Muster, Motiv, Angebot und Nachbestellung — von der ersten Anfrage bis zur Anlieferung im Haus.
Wann ist Ihr Jubiläumstag?
Nennen Sie das Datum, die Zahl der Zusagen und die Gruppen, die etwas bekommen sollen. Sie bekommen ein Angebot mit Stückpreisen einschließlich Gravur oder Druck, getrennt nach Position, und eine Rückrechnung, bis wann die Freigabe vorliegen muss.
Weiterlesen und weiterplanen
Zwei Themenseiten schließen unmittelbar an: die eine für das Präsent an die eigene Belegschaft, das über den Jubiläumstag hinausreicht, die andere für die Feier selbst — Ausgabestellen, Mengen und alles, was ein Tag im Freien zusätzlich verlangt.
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Anlässe
Werbeartikel für Sommerfest und Hoffest
Der einzige Anlass, bei dem ein Werbeartikel im selben Moment gebraucht und behalten wird — weil Sonne, Durst und Wartezeit echte Bedürfnisse sind.
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