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Werbeartikel für Sommerfest und Hoffest

Ein Fest im Freien ist der einzige Anlass, bei dem Werbeartikel im selben Moment gebraucht und behalten werden — weil Sonne, Durst und Wartezeit echte Bedürfnisse sind. Was der Wetterbericht mit der Bestellmenge zu tun hat, warum Mehrweg eine Pfandfrage ist und wie ein Artikel den Heimweg übersteht. Bedruckbare Sonnenbrillen gibt es ab 0,47 € je Stück netto.

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veredelbare Artikel
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Veredelungsverfahren
291
Warengruppen

Was auf dieser Seite beantwortet wird

  • Bedarf statt Geschenk Bei Sonne, Durst und Wartezeit greift jemand nicht aus Höflichkeit zu, sondern weil er etwas braucht. Das ist die günstigste Ausgangslage, die ein Werbeartikel haben kann.
  • Der Wetterbericht ist Teil der Planung Zwischen einem heißen und einem verregneten Tag liegt beim Verbrauch der Faktor drei. Wer knapp bestellt, entscheidet über den Ausgang mit.
  • Mehrweg heißt Rückführung Ein Mehrwegbecher ohne Pfand ist ein Einwegbecher mit höherem Preis. Die Rückgabe gehört vor die Bestellung.
  • Der Heimweg entscheidet Was am Ende des Abends in der Tasche liegt, wirkt weiter. Was am Festplatz bleibt, ist Abfall mit Logo.

Der Anlass, bei dem der Artikel wirklich gebraucht wird

Werbeartikel werden meist aus Höflichkeit angenommen und später erst bewertet. Bei einem Fest im Freien ist das anders: Wer in der Sonne steht, braucht Schatten; wer eine Stunde wartet, braucht Beschäftigung; wer bei dreißig Grad ein Getränk trägt, braucht es kalt. Der Artikel trifft auf ein echtes Bedürfnis, und das ist die günstigste Ausgangslage, die es gibt.

Daraus folgt eine Auswahlregel, die sich von allen anderen Anlässen unterscheidet. Nicht die Frage „Was gefällt?“ führt hier weiter, sondern „Was fehlt gerade?“. Ein Fächer bei Hitze, ein Dosenkühler an der Bierbank, eine Sonnenbrille für den, der seine vergessen hat — solche Artikel werden nicht eingesteckt, sondern sofort benutzt. Und was benutzt wird, wird mitgenommen.

Der zweite Punkt ist die Sichtbarkeit während der Veranstaltung selbst. Auf einem Fest sind Hunderte Menschen gleichzeitig anwesend. Ein Artikel, der dort in vielen Händen ist, wirkt nicht nur auf seinen Träger, sondern auf alle anderen — eine Wirkung, die kein Versandartikel erreicht. Deshalb lohnt bei dieser Warengruppe die größere Menge eher als bei jeder anderen.

Der dritte ist der Heimweg. Am Ende eines Festes trennt sich, was mitgenommen wird, von dem, was liegen bleibt. Alles, was klein ist, in eine Tasche passt und nicht klebt, geht mit. Alles, was sperrig, feucht oder verbraucht ist, bleibt da — und wird zu Abfall mit Ihrem Logo darauf. Diese Trennung entscheidet über die halbe Wirkung des Tages.

Wo Festartikel gebraucht werden

  • Der Eingang

    Hier wird verteilt, was den ganzen Tag getragen wird: Sonnenschutz, Fächer, Umhängeband für die Eintrittskarte. Große Menge, niedriger Stückpreis, sofortiger Nutzen.

  • Der Ausschank

    Dosenkühler, Flaschenöffner, Becher. Hier zählt Funktion vor Optik, und hier entsteht die höchste Sichtbarkeit während des Festes.

  • Die Wartezone

    Menschen mit Zeit und ohne Beschäftigung. Kleine Spiele wirken hier stärker als an jeder anderen Stelle des Geländes.

  • Der Familienbereich

    Kinder nehmen mit, was Erwachsene liegen lassen — und Eltern behalten, was Kinder mögen. Eine eigene Position mit eigener Auswahl.

  • Der Ausgang

    Was hier verteilt wird, geht garantiert mit nach Hause. Der beste Platz für den etwas hochwertigeren Artikel und die kleinste Menge des Tages.

Der Wetterbericht gehört in die Bestellrechnung

Zwischen einem heißen und einem verregneten Festtag liegt beim Verbrauch von Sonnenschutz, Getränkezubehör und Sitzunterlagen der Faktor drei. Das ist die größte Schwankung, die eine Werbeartikelbestellung kennt, und sie steht erst wenige Tage vorher fest — lange nachdem bestellt werden musste.

Die übliche Reaktion ist, knapp zu bestellen und im Zweifel nachzulegen. Bei diesem Anlass ist das die teurere Entscheidung: Nachlegen geht nicht, weil das Fest an einem Tag stattfindet. Was fehlt, fehlt endgültig — und was übrig bleibt, ist bei fast allen Artikeln dieser Gruppe im nächsten Jahr wieder verwendbar.

Die Ausnahme sind Artikel mit Jahres- oder Anlassbezug. Ein Aufdruck mit Datum oder Veranstaltungsnamen macht jede Restmenge wertlos — bei einem jährlich wiederkehrenden Fest ist das ein vermeidbarer Verlust. Wer den Bezug weglässt, kann großzügig bestellen und trägt den Rest ins nächste Jahr.

Der zweite Punkt betrifft die Lagerung zwischen zwei Festen. Was ein Jahr im Lager liegt, muss das aushalten: Kunststoff und Textil tun das, Lebensmittel nicht, und alles mit Zelle ebenfalls nicht. Diese Trennung entscheidet mit, welche Positionen großzügig und welche knapp bestellt werden.

Womit die Planung rechnen kann

  • 25.818 Artikel lassen sich mit Logo versehen
  • 5.616 in wenigen Werktagen versandfertig
  • 24.091 ohne Mindestbestellmenge
  • 291 Kategorien im Sortiment
Für den Festtag
Was bei Sonne und Durst gebraucht wird
Sofortiger Nutzen, niedriger Stückpreis. Preise netto je Stück ohne Veredelung.

Sonnenbrillen ab 0,47 € sind der Artikel mit dem höchsten Sofortnutzen und der größten Sichtbarkeit während des Festes. Wer seine vergessen hat, setzt sie auf und behält sie den ganzen Tag — und das Logo am Bügel ist auf jedem Foto des Tages dabei.

Flaschen- und Dosenkühler ab 0,78 € sind der unaufgeregte Klassiker am Ausschank. Sie kosten wenig, werden sofort benutzt, gehen nicht kaputt und landen anschließend in der Kühlschranktür — wo sie das ganze Jahr über gesehen werden.

Kleine Spiele ab 0,28 € treffen die Wartezone und den Familienbereich. Sie sind der einzige Artikel dieser Gruppe, der auch nach dem Fest noch beschäftigt — und Kinder nehmen mit, was Erwachsene liegen lassen würden.

Mehrweg ist eine Frage der Rückführung, nicht des Materials

Lange Reihe gleicher unbedruckter Mehrwegbecher aus mattem Kunststoff dicht an dicht auf einer Holztheke im Freien, nach hinten unscharf werdend.
Diese Reihe steht am Anfang des Tages. Ob sie am Ende wieder da ist, entscheidet keine Eigenschaft des Bechers, sondern allein die Frage, ob ein Pfand darauf liegt und jemand die Rückgabe besetzt. Ohne beides wandert jeder einzelne nach Hause — was werblich der bessere Ausgang ist und für die Bestellmenge der teurere.

Ein Mehrwegbecher ohne Rückgabesystem ist ein Einwegbecher mit höherem Stückpreis. Das klingt banal und wird trotzdem regelmäßig übersehen: Entscheidend ist nicht, ob der Becher mehrfach benutzbar wäre, sondern ob er zurückkommt. Und zurück kommt er nur, wenn ein Pfand darauf liegt oder eine Ausgabestelle ihn wieder einsammelt.

Beide Wege sind vertretbar, aber sie führen zu verschiedenen Bestellungen. Mit Pfand brauchen Sie weniger Stück, dafür eine Rückgabestelle und Personal dafür. Ohne Pfand brauchen Sie so viele Becher, wie Getränke ausgegeben werden — und Sie bekommen dafür eine Werbewirkung, die mit jedem Becher nach Hause geht.

Für die Wirkung ist der zweite Weg oft der bessere, auch wenn er zunächst teurer aussieht. Ein Becher, der mitgenommen wird, steht danach in einer fremden Küche. Einer, der in der Spülmaschine des Vereinsheims landet, wirkt nur an diesem einen Tag.

Wo eine Rückgabe vorgeschrieben ist, entscheidet sie die Frage ohnehin. Dann lohnt es, in die Qualität zu gehen: Ein Becher, der zwanzig Feste übersteht, rechnet sich über die Jahre deutlich günstiger als drei Sätze billiger Ware — und er sieht beim zwanzigsten Mal noch nach etwas aus.

Woraus sich ein Festbedarf zusammensetzt

Der Festtag scheitert selten an der Ware

Was auf einem Fest schiefgeht, hat fast nie mit der Auswahl zu tun. Es hat damit zu tun, dass am Vormittag niemand weiß, wo die Kiste mit den Sonnenbrillen steht, dass am Nachmittag am Eingang nichts mehr da ist, während am Ausgang noch zwei Kartons stehen, und dass nach dem Abbau niemand sagen kann, wie viel eigentlich verteilt wurde.

Alle drei Probleme lösen sich mit derselben Maßnahme: Die Ware wird vor dem Festtag nach Ausgabestellen getrennt und beschriftet. Nicht nach Artikel, sondern nach Ort — eine Kiste für den Eingang, eine für den Ausschank, eine für die Wartezone, eine für den Ausgang. Wer nachlegen muss, greift dann zur richtigen Kiste, ohne zu suchen.

Der zweite Punkt ist die Reserve, und zwar eine bewusst zurückgehaltene. Wer alles gleich am Morgen auslegt, hat um vierzehn Uhr nichts mehr — nicht weil zu wenig da war, sondern weil die ersten Besucher großzügig zugreifen. Ein Drittel zurückzuhalten und erst am Nachmittag nachzulegen, verteilt dieselbe Menge über den ganzen Tag.

Der dritte betrifft die Zählung. Wer am Ende weiß, wie viel übrig ist, hat die Zahl für das nächste Jahr — und zwar die einzige, die etwas taugt. Sie ersetzt jede Schätzung und jede Erinnerung, und sie kostet zehn Minuten beim Abbau. In den meisten Betrieben unterbleibt genau das, und deshalb wird im Folgejahr wieder dieselbe falsche Menge bestellt.

Der Tag davor und der Tag danach

  1. 1 Ware nach Ausgabestellen trennen Eine Kiste je Ort, beschriftet. Nicht nach Artikel sortieren — am Festtag sucht niemand nach Artikeln, sondern nach seiner Kiste.
  2. 2 Ein Drittel zurückhalten Was am Morgen ausliegt, ist am frühen Nachmittag weg. Die Reserve verteilt dieselbe Menge über den ganzen Tag.
  3. 3 Eine Person je Stelle benennen Wer nachlegt, muss wissen, dass er zuständig ist. Sonst legt niemand nach.
  4. 4 Restmenge zählen Zehn Minuten beim Abbau, und Sie haben die Bestellmenge für das nächste Jahr — die einzige Zahl, die etwas taugt.
  5. 5 Reste trennen Was ein Jahr Lagerung übersteht, kommt zurück ins Regal. Lebensmittel und alles mit Zelle nicht.

Was ein Fest im Regen von einem in der Sonne unterscheidet

Der Wetterbericht ändert nicht nur die Menge, sondern auch, welche Positionen überhaupt gebraucht werden. Bei dreißig Grad geht der halbe Bestand an Sonnenschutz und Getränkezubehör an einem Nachmittag weg; bei fünfzehn Grad und Nieselregen bleibt genau das liegen, und gefragt ist, was warm hält oder trocken bleibt.

Deshalb lohnt bei jedem Fest im Freien eine kleine Position für den anderen Fall. Sie muss nicht groß sein — ein Karton mit etwas, das bei schlechtem Wetter trägt, reicht. Der Unterschied zwischen einem Fest, bei dem alle nass werden, und einem, bei dem jemand vorgesorgt hat, ist genau dieser Karton, und er kostet weniger als die Standdekoration.

Der zweite Punkt betrifft die Ware selbst. Papier ist auf einem Fest im Freien der schlechteste Werkstoff: Es wird nass, es weht weg, und es sieht nach zwei Stunden gebraucht aus. Was hier verteilt wird, sollte Feuchtigkeit vertragen — das schließt Programmhefte nicht aus, aber es erklärt, warum sie am Ende des Tages im Gras liegen.

Der dritte ist die Lagerung während des Festes. Kartons stehen im Freien auf Wiese oder Pflaster, und beides ist feucht. Eine Palette, ein Tisch oder auch nur zwei Balken unter dem Stapel verhindern, dass die unterste Lage am Abend unbrauchbar ist — eine Kleinigkeit, die regelmäßig vergessen wird und regelmäßig Ware kostet.

Ein Termin, der sich nicht verschiebt

Ein Fest hat ein Datum, und dieses Datum verschiebt sich nicht. Damit gilt hier, was für jeden festen Termin gilt: Der langsamste Artikel der Bestellung bestimmt die Lieferung, nicht der Durchschnitt. Für den größten Block im Sortiment stehen 10 Werktage bis versandfertig — ohne Transport und ohne Ihre eigene Freigabezeit.

Die schnelle Kante rettet einen späten Auftrag: 5.616 Artikel sind in wenigen Werktagen versandfertig, der schnellste in 2 Werktagen. Sie schränkt allerdings die Auswahl ein — und bei einem Sommerfest fällt diese Einschränkung mit der Saison zusammen, in der alle dieselben Artikel bestellen.

Die Anlieferung gehört ins eigene Haus, nicht auf den Festplatz. Am Platz können Sie nichts prüfen, nichts nachfordern und nichts portionieren, und am Aufbautag hat niemand Zeit, eine Palette zu zählen. Wer die Ware eine Woche vorher im Haus hat, kann sie in Kisten je Ausgabestelle vorsortieren — und genau das entscheidet am Festtag über den Ablauf.

Veredelung: was Sonne, Wasser und Sand aushält

Im Sortiment sind 8 Veredelungsverfahren hinterlegt. Für Festartikel kommen drei in Frage, und die Auswahl folgt einer Bedingung, die sonst keine Rolle spielt: Die Ware liegt in der Sonne, wird nass und bekommt Sand ab. Ein Aufdruck, der das nicht aushält, ist am Nachmittag blass.

Verfahren nach Artikel und Belastung

Regelwert und Spanne in Werktagen, gerechnet ab der Freigabe des Andrucks und ohne Transport.
Verfahren Wofür am Festartikel Farbigkeit Werktage
Tampondruck Sonnenbrillenbügel, Kleinteile, Kunststoff eine Farbe je Durchgang meist 10 (1 bis 15)
Siebdruck Becher, Kühler, große ebene Flächen eine Farbe je Durchgang, deckend meist 10 (2 bis 25)
Transferdruck Textile Artikel und mehrfarbige Motive volle Farbigkeit meist 10 (2 bis 10)
Rundum-Siebdruck Becher und Flaschen über den ganzen Umfang eine Farbe je Durchgang <!--ppb-fact-missing-a56fd0d5d6712e8f-->

Der Siebdruck ist das Verfahren für Becher und Kühler — 7.355 Artikel sind dafür vorgesehen. Er trägt deckend auf und bleibt auch auf farbigem Material sichtbar, was bei dieser Warengruppe der Regelfall ist. Seine Spanne reicht von 2 bis 25 Werktagen — vor einem festen Termin ist die Angabe am konkreten Artikel maßgeblich.

Der Tampondruck ist der Weg bei Kleinteilen und gewölbten Flächen: 11.904 Artikel sind dafür vorgesehen. Auf einem Sonnenbrillenbügel ist er die einzige praktikable Lösung — die Fläche ist wenige Millimeter breit und gekrümmt.

Er bedruckt den ganzen Umfang statt eines Fensters — und weil ein Becher in der Hand gedreht wird, ist das der Unterschied zwischen einem Logo, das man sieht, und einem, das man suchen muss.

Ein Wort zur Druckfarbe: Auf einem Festplatz steht die Ware im vollen Licht, und dort verliert ein zarter Ton gegen die Umgebung. Was drinnen elegant wirkt, verschwindet draußen — kräftiger Kontrast zwischen Motiv und Untergrund ist hier keine Geschmacksfrage, sondern die Bedingung dafür, dass aus fünf Metern überhaupt etwas zu erkennen ist.

Was vor der Bestellung geklärt gehört

  • Mit dem heißen Tag rechnen Nachlegen ist bei einem eintägigen Fest unmöglich. Was fehlt, fehlt endgültig; was übrig bleibt, ist im Folgejahr Vorrat.
  • Ausgabestellen festlegen Eingang, Ausschank, Wartezone, Ausgang — jede Stelle braucht eine eigene Kiste und eine eigene Menge.
  • Pfand oder nicht Ein Mehrwegbecher ohne Rückgabesystem ist ein Einwegbecher mit höherem Preis. Die Entscheidung ändert die Bestellmenge grundlegend.
  • Keine Jahreszahl auf der Ware Der Anlassbezug gehört auf Banner und Schilder. Auf der Ware macht er jede Restmenge wertlos.
  • Anlieferung ins eigene Haus Am Festplatz lässt sich nichts prüfen und nichts nachfordern. Eine Woche vorher im Haus heißt: nach Ausgabestellen vorsortiert.

Häufige Fragen zum Festbedarf

Wie viele Stück brauchen wir?
Rechnen Sie mit dem heißen Tag, nicht mit dem durchschnittlichen — zwischen beiden liegt beim Verbrauch von Sonnenschutz und Getränkezubehör der Faktor drei. Bei einem eintägigen Fest ist Nachlegen unmöglich, und was übrig bleibt, ist ohne Jahresbezug im Folgejahr wieder verwendbar. Das ist der seltene Fall, in dem großzügig bestellen die günstigere Entscheidung ist.
Lohnen sich Mehrwegbecher?
Die Antwort hängt daran, was Sie erreichen wollen. Geht es um weniger Abfall auf dem Gelände, braucht es zwingend eine Sammelstelle samt Personal — sonst bleibt der Effekt aus. Geht es um Werbewirkung, ist der Becher, der mitgenommen wird, der wertvollere: Er steht danach in einer fremden Küche statt in Ihrer Spülmaschine. Beides zugleich geht nicht, und die Entscheidung ändert die Bestellmenge erheblich.
Sollte das Datum des Festes auf die Ware?
Selten, und die Rechnung dazu ist schnell gemacht: Ein bedrucktes Datum bindet die gesamte Bestellmenge an einen einzigen Tag. Bleiben zwanzig Prozent übrig — bei wetterabhängigem Bedarf eher die Regel als die Ausnahme —, haben Sie diesen Anteil vollständig verloren statt ihn im Folgejahr einzusetzen. Banner und Schilder tragen den Anlassbezug ohne diesen Preis.
Wann muss bestellt werden?
Rückwärts gerechnet vom Aufbautag, nicht vom Festtag, und über vier Etappen: Transport, Produktion ab Freigabe, Korrekturschleife und Ihre eigene Freigabezeit. Die letzte dauert in der Praxis am längsten. Erschwerend kommt die Saison hinzu — im Frühsommer bestellen viele dieselben Artikel bei denselben Lieferanten.
Direkt an den Festplatz liefern lassen?
Nur wenn es sich nicht vermeiden lässt. Eine Anlieferung ans Gelände trifft auf einen Aufbautag, an dem alle gleichzeitig etwas anderes tun, und auf niemanden, der eine Palette gegenzählt. Führt kein Weg daran vorbei, klären Sie vorher das Zeitfenster, einen Empfänger mit Mobilnummer und einen abschließbaren Platz für die Nacht davor.
Was eignet sich für Kinder?
Als eigene Position, nicht als Beigabe. Kinder nehmen mit, was Erwachsene liegen lassen würden, und Eltern behalten, was Kinder mögen — die Wirkung dieser Position reicht deshalb weiter als ihr Anteil an der Bestellung. Kleine Spiele und alles zum Ausmalen funktionieren zuverlässig.
Hält der Aufdruck Sonne und Wasser aus?
An einem Tag im Freien ja, ausnahmslos. Kritisch wird es erst über Monate — und dann nicht durch Sonne, sondern durch Reibung: Ein Artikel, der in einer Hosentasche oder einem Handschuhfach mitfährt, verliert seinen Aufdruck dort, wo er scheuert. Auf ebenen Kunststoffflächen ist ein deckender Auftrag dagegen sehr geduldig.
Können wir Reste für das nächste Jahr aufheben?
Bei fast allem, was auf einem Fest verteilt wird: ja, sofern kein Datum darauf steht. Kunststoff und Textil überstehen ein Jahr Lagerung problemlos. Nicht aufheben lassen sich Lebensmittel und alles mit Akku — diese beiden Positionen gehören deshalb knapp bestellt, während der Rest großzügig kalkuliert werden darf.

Was wir vor der Bestellung prüfen

Ein Fest findet an einem Tag statt, und was fehlt, fehlt endgültig. Deshalb rechnen wir Ihren Aufbautag zurück, bevor die Bestellung ausgelöst wird, und sagen es, wenn ein gewünschter Artikel diesen Tag nicht trägt.

  • Rückrechnung ab Aufbautag Wir nennen den spätesten Freigabetermin für jeden Artikel Ihrer Liste — einschließlich Transport.
  • Mengen je Ausgabestelle Wir teilen die Bestellung so auf, dass am Festtag jede Stelle ihre eigene Kiste hat.
  • Angebot mit Veredelung Der Stückpreis im Angebot enthält den Druck, nicht nur die Ware.
  • Hinweis auf Lagerfähigkeit Wir sagen, welche Positionen sich für das Folgejahr aufheben lassen und welche nicht.
promobilliger Auftragsbetreuung Feste Ansprechperson für Ihren Festbedarf

Ein Ansprechpartner für Mengen, Angebot, Druckdaten und Anlieferung — ohne Übergabe zwischendurch.

Wann ist Ihr Fest?

Nennen Sie Datum, erwartete Besucherzahl und die Ausgabestellen. Sie bekommen ein Angebot mit Stückpreis inklusive Veredelung und eine Rückrechnung bis zum spätesten Bestelltag.

Festbedarf anfragen

Weiterlesen und weiterplanen

Zwei Themenseiten schließen an diese an: die eine für die Tasche, in der alles nach Hause geht, die andere für die Kleidung des Standteams.

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