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Werbeartikel für Praxis, Apotheke und Pflege

Im Gesundheitswesen ist der Werbeartikel selten ein Geschenk und meistens ein Hilfsmittel — im Wartezimmer, an der Rezeption, in der Kitteltasche. Was Hygiene für die Materialwahl bedeutet, warum das Wartezimmer eine eigene Warengruppe verlangt und wo Zurückhaltung mehr trägt als Aufmerksamkeit. Bedruckbare Lippenpflege gibt es ab 0,33 € je Stück netto.

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Was auf dieser Seite beantwortet wird

  • Das Wartezimmer ist ein eigener Ort Menschen sitzen dort unfreiwillig und mit Zeit. Was sie in die Hand bekommen, wird tatsächlich betrachtet — das gibt es sonst nirgends.
  • Abwischbar schlägt hübsch Was in einer Praxis liegt, muss desinfizierbar sein oder ein Einwegartikel. Diese Frage steht vor jeder gestalterischen.
  • Zurückhaltung ist Fachlichkeit Ein Umfeld, in dem Menschen Sorgen haben, verträgt keine laute Werbung. Ein sachlicher Artikel wirkt hier stärker als ein auffälliger.
  • Der Kittel hat Taschen Was das Personal bei sich trägt, ist der langlebigste Werbeplatz der Branche — und der am seltensten bespielte.

Der einzige Ort, an dem Menschen Zeit haben

Ein Wartezimmer ist unter Werbegesichtspunkten eine Ausnahmesituation. Menschen sitzen dort ohne eigene Wahl, oft zwanzig Minuten oder länger, meist ohne Beschäftigung und häufig mit einer Anspannung, die sie ablenken möchten. Was ihnen in dieser Zeit in die Hände fällt, wird tatsächlich angesehen — mit einer Aufmerksamkeit, die kein anderer Werbeplatz erreicht.

Diese Aufmerksamkeit ist zugleich der Grund für die wichtigste Regel dieser Branche: Sie darf nicht ausgenutzt werden. Wer in einem Umfeld, in dem Menschen sich Sorgen machen, laut wirbt, erzeugt Ablehnung statt Zuwendung. Was hier funktioniert, ist zurückhaltend, nützlich und sachlich — und wirkt gerade dadurch, weil es sich nicht aufdrängt.

Der zweite Punkt betrifft die Hygiene. Alles, was in einer Praxis liegt und angefasst wird, muss entweder abwischbar sein oder ein Einwegartikel. Ein Stoffbezug im Wartezimmer ist ein Problem, eine glatte Oberfläche keines. Diese Frage steht vor jeder Frage nach Farbe, Form oder Motiv — und sie schließt einen erheblichen Teil des üblichen Sortiments aus.

Der dritte ist die Zielgruppe hinter der Zielgruppe. Eine Praxis wirbt selten um Patienten im Wettbewerbssinn; sie will erreichbar bleiben, Termine ordnen und Wiederkommen erleichtern. Ein Artikel, der dabei hilft — eine Terminkarte, ein Anhänger mit Rufnummer, etwas für die Tasche — leistet mehr als jeder, der nur einen Namen trägt.

Wo Werbeartikel im Gesundheitswesen wirken

  • Das Wartezimmer

    Menschen mit Zeit und ohne Beschäftigung. Etwas zum Anfassen wirkt hier stärker als jedes Plakat — vorausgesetzt, es ist abwischbar oder für einmalige Verwendung gedacht.

  • Die Rezeption

    Der Ort der Terminvergabe. Was hier über den Tresen geht, begleitet den nächsten Termin und trägt im besten Fall die Rufnummer mit.

  • Die Kitteltasche

    Das Personal trägt täglich dieselben Gegenstände bei sich. Der langlebigste Werbeplatz der Branche, und der am seltensten bespielte.

  • Der Hausbesuch und die Pflege

    Was mitgenommen wird, muss leicht sein und desinfizierbar bleiben. Eine andere Auswahl als für die Praxisräume.

  • Die Apotheke im Handverkauf

    Sehr hoher Durchsatz, sehr kurze Kontaktzeit. Hier zählt der Stückpreis und dass der Artikel in die Tüte passt.

Leeres ruhiges Wartezimmer mit drei hellen Holzstühlen mit abwischbaren Sitzflächen an einer weißen Wand, daneben ein niedriger Beistelltisch mit einer flachen leeren Schale.
Zwei Dinge in diesem Raum entscheiden über die Auswahl, und beide sind auf den ersten Blick unscheinbar. Die Sitzflächen sind glatt und abwischbar — dasselbe wird von allem verlangt, was hier liegt. Und die leere Schale auf dem Beistelltisch ist die eigentliche Ausgabestelle: Was darin liegt, wird von vielen angefasst und von keinem behalten; was daraus mitgeht, verlässt die Praxis und wirkt draußen weiter.

Abwischbar oder einmalig — dazwischen gibt es wenig

Die Materialfrage ist im Gesundheitswesen keine des Geschmacks. Ein Gegenstand, der in Praxisräumen liegt und von wechselnden Menschen angefasst wird, muss sich reinigen lassen — oder er wird nach einmaliger Verwendung entsorgt. Ein Drittes gibt es praktisch nicht, und wer diese Weiche nicht stellt, kauft Ware, die nach der ersten Woche verschwindet.

Glatte Kunststoffe, beschichtete Oberflächen und Metall sind unproblematisch. Textiler Bezug, offenporiges Holz und alles, was Feuchtigkeit aufnimmt, ist es nicht. Das schließt Warengruppen aus, die anderswo selbstverständlich sind — und es macht die Auswahl übersichtlicher, als sie zunächst wirkt.

Für die Einwegseite spricht mehr, als man zunächst denkt. Ein Artikel, der mitgenommen wird, verlässt die Praxis und wirkt draußen weiter — das ist der eigentliche Zweck. Etwas, das im Wartezimmer liegen bleibt, wird von hundert Menschen angefasst und von keinem behalten. Die Frage ist deshalb nicht nur hygienisch, sondern auch werblich: Was soll bleiben, und was soll mitgehen?

Der zweite Aspekt ist die Verpackung. Ein einzeln verpackter Artikel wirkt in diesem Umfeld sauberer und wird eher genommen als einer aus einer offenen Schale — unabhängig davon, ob die Schale hygienisch unbedenklich ist. Wahrnehmung und Vorschrift laufen hier auseinander, und für die Wirkung zählt die Wahrnehmung.

Womit die Planung rechnen kann

  • 25.818 Artikel lassen sich mit Logo versehen
  • 24.091 ohne Mindestbestellmenge
  • 5.616 in wenigen Werktagen versandfertig
  • 291 Kategorien im Sortiment
Für Wartezimmer und Rezeption
Was mitgenommen wird
Klein, abwischbar oder einzeln verpackt. Preise netto je Stück ohne Veredelung.
Express in 3 Werktagen

Lippenpflege ab 0,33 € ist der meistgenommene Artikel dieser Branche und der mit der längsten Verweildauer: Er wandert in die Jacken- oder Handtasche und bleibt dort Monate. Einzeln verpackt, hygienisch unbedenklich, und die Hülse trägt die Rufnummer über die ganze Zeit mit.

Anti-Stress-Artikel ab 0,33 € treffen im Wartezimmer eine echte Lage: Menschen mit Anspannung und nichts in den Händen. Sie sind abwischbar, sie werden benutzt statt betrachtet, und der Antistress-Ball Kick ab 0,43 € ist dabei eher Werkzeug als Spielzeug.

Handwärmer ab 0,53 € sind der saisonale Artikel dieser Gruppe. Sie werden zwischen Oktober und März mitgenommen, sie sind wiederverwendbar, und sie liegen im Mantel — also genau dort, wo eine Praxis im Winter erinnert werden möchte.

Die Anmeldung ist der eigentliche Verteilpunkt

Im Wartezimmer liegt etwas aus; an der Anmeldung wird etwas übergeben. Der Unterschied klingt klein und ist der wichtigste dieser Branche: Was jemand aus einer Schale nimmt, bleibt anonym. Was ihm gereicht wird, gehört zu einem Gespräch — und damit zu einer Person, die man wiedererkennt.

Praktisch hat das drei Folgen. Erstens braucht die Anmeldung eine eigene, kleinere Position: nicht dasselbe wie im Wartezimmer, sondern etwas, das eine Übergabe rechtfertigt. Zweitens entscheidet dort jemand, wer was bekommt — Kinder anderes als Ältere, Erstbesucher anderes als Stammpatienten. Und drittens ist es der einzige Ort, an dem eine Terminkarte oder eine Notfallnummer tatsächlich beim richtigen Menschen ankommt.

Der zweite Punkt betrifft die Terminvergabe selbst. Sie ist der Vorgang, bei dem eine Praxis am häufigsten mit ihren Patienten spricht, und der einzige, bei dem etwas mitgegeben werden muss: ein Datum. Ein Artikel, der dieses Datum trägt oder aufnimmt — eine Karte, ein Anhänger, etwas mit einer Schreibfläche —, wird nicht als Werbung wahrgenommen, sondern als Hilfsmittel. Das ist die höchste erreichbare Form von Werbewirkung in diesem Umfeld.

Der dritte ist die Wiederholung. Anders als in anderen Branchen kommt derselbe Empfänger regelmäßig wieder, oft über Jahre. Was ihn beim dritten Mal noch freut, muss den ersten beiden Malen standhalten — und was ihn beim dritten Mal langweilt, ist keine Katastrophe, aber eine verschenkte Gelegenheit. Ein Wechsel im Jahresrhythmus, mit einer gleichbleibenden Position und einer wechselnden, löst das ohne großen Aufwand.

Der Bereich, der bald größer ist als die Praxis

Pflegedienste, Sozialstationen und ambulante Betreuung wachsen schneller als jeder andere Teil dieser Branche, und sie haben mit einer Praxis weniger gemeinsam, als die gemeinsame Zuordnung vermuten lässt. Es gibt kein Wartezimmer, keinen Tresen und keine Schale — der Kontakt findet in fremden Wohnungen statt, und was mitgenommen wird, muss in eine Tasche passen und den Tag über getragen werden.

Daraus folgt eine völlig andere Auswahl. Klein und leicht schlägt alles andere, weil jedes Gramm den ganzen Tag mitwandert. Abwischbar bleibt Bedingung, aber aus einem anderen Grund als in der Praxis: Nicht die wechselnden Hände sind das Thema, sondern der Wechsel zwischen Haushalten. Und der Werbewert liegt weniger beim Empfänger als bei den Angehörigen, die den Gegenstand später in der Wohnung finden.

Der zweite Unterschied ist das Personal selbst. In der ambulanten Pflege ist die Fluktuation hoch, die Ausstattung persönlich und der Bedarf an Kleinigkeiten, die den Tag erleichtern, groß — von der Handpflege bis zum Etwas, das man einer wartenden Person in die Hand geben kann. Was das Team bekommt, ist hier kein Nebenschauplatz, sondern der Hauptbedarf.

Der dritte betrifft die Sichtbarkeit im Straßenbild. Ein Pflegedienst ist mit Fahrzeugen und Personen den ganzen Tag im Ort unterwegs und dabei sichtbarer als jede Praxis. Kleidung und alles, was am Körper getragen wird, wirkt deshalb in dieser Sparte deutlich stärker als in Praxisräumen — und die Zurückhaltung, die im Wartezimmer geboten ist, gilt draußen nicht im selben Maß.

Warum Zurückhaltung hier stärker wirkt

In den meisten Branchen ist Auffälligkeit ein Vorteil. Im Gesundheitswesen ist sie ein Risiko. Wer in einem Umfeld, in dem Menschen Sorgen haben, mit Signalfarben und großen Logos arbeitet, wirkt nicht zugewandt, sondern geschäftstüchtig — und das ist genau der Eindruck, den eine Praxis nicht erzeugen will.

Praktisch heißt das: gedeckte Farben, kleines Logo, sachlicher Text. Der Name der Praxis und die Rufnummer genügen; Ansprüche und Werbeaussagen wirken hier fehl am Platz. Wer eine Aussage unterbringen möchte, wählt eine, die dem Empfänger nützt — Öffnungszeiten, Notfallnummer, die Adresse der Website für die Terminbuchung.

Der zweite Punkt betrifft die Zielgruppe. Ein Wartezimmer ist altersgemischt wie kaum ein anderer Ort. Was für Kinder gedacht ist, wirkt für Ältere albern; was für Ältere gedacht ist, langweilt Kinder. Zwei kleine Posten sind hier meist besser als ein großer, und die Trennung nach Empfänger ist einfacher, als sie klingt: Der Tresen entscheidet, wer was bekommt.

Der dritte ist die Beständigkeit. Praxen und Apotheken ändern ihr Erscheinungsbild selten. Ein Artikel, der in zwei Jahren nachbestellt werden soll, sollte deshalb aus einem festen Sortiment stammen und nicht aus einer Saisonreihe — sonst steht beim nächsten Mal etwas anderes auf dem Tresen.

Woraus sich ein Praxisbedarf zusammensetzt

Veredelung auf kleinen, glatten Flächen

Sechs unbedruckte Lippenpflegehülsen in Weiß, Salbeigrün und Sand stehen dicht nebeneinander aufrecht auf einer hellen glatten Fläche.
Sechs Hülsen, sechs mögliche Grundfarben — und das ist bei diesem Artikel die eigentliche Gestaltungsentscheidung. Da der bedruckbare Mantel schmal ist und sich zu beiden Seiten wegkrümmt, trägt die Farbe der Hülse mehr zum Erscheinungsbild bei als das Motiv darauf. Ein gedeckter Ton wirkt in Praxisräumen ruhiger als ein Signalton, und er lässt dem kleinen Aufdruck den Kontrast, den er braucht.

Im Sortiment sind 8 Veredelungsverfahren hinterlegt. Für diese Branche kommen drei in Frage, und die Einschränkung liegt weniger am Verfahren als an der Fläche: Die meisten Artikel sind klein, gewölbt und aus Kunststoff. Das ist eine engere Ausgangslage als bei Textil oder Papier.

Verfahren nach Artikel

Regelwert und Spanne in Werktagen, gerechnet ab der Freigabe des Andrucks und ohne Transport.
Verfahren Wofür in der Praxis Farbigkeit Werktage
Tampondruck Hülsen, Dosen, kleine gewölbte Flächen eine Farbe je Durchgang meist 10 (1 bis 15)
Etikett Pflegeprodukte und Verpackungen volle Farbigkeit <!--ppb-fact-missing-5c33c699974851a3-->
Digitaldruck Umverpackung und Beipackkarte volle Farbigkeit meist 10 (2 bis 25)
Lasergravur Metallteile und Anhänger keine Farbe, nur Materialton meist 10 (2 bis 14)

Der Tampondruck ist das Verfahren der Wahl auf Hülsen und Dosen — 11.904 Artikel sind dafür vorgesehen. Er kommt auf gewölbte Kleinteile, auf denen ein Sieb nicht aufliegen würde, und ist bei einfarbigen Motiven die wirtschaftlichste Lösung. Auf einer Lippenpflegehülse ist er der Regelfall.

Es erlaubt volle Farbigkeit und trägt zugleich die Angaben, die bei kosmetischen Mitteln ohnehin auf die Verpackung müssen — Inhalt, Menge, Hinweise.

Der Digitaldruck auf der Umverpackung ist der unterschätzte Weg — 3.748 Artikel sind dafür hinterlegt. Bei einzeln verpackten Artikeln ist die Umverpackung größer als der Artikel selbst und wird beim Öffnen bewusst angesehen. Sie kostet weniger als eine Veredelung am Produkt.

Bei kosmetischen Mitteln gilt zusätzlich, was für Lebensmittel gilt: Auf die Verpackung gehören Pflichtangaben, und sie müssen sich mit Ihrem Motiv dieselbe Fläche teilen. Diese Aufteilung gehört vor den Entwurf — sonst entdeckt man sie beim Andruck.

Was vor der Bestellung geklärt gehört

  • Abwischbar oder einmalig Die Weiche, die alles Weitere bestimmt. Ein Drittes gibt es in diesem Umfeld praktisch nicht.
  • Bleiben oder mitgehen Was im Wartezimmer liegen bleibt, wird von vielen angefasst und von niemandem behalten. Was mitgeht, wirkt draußen weiter.
  • Einzeln verpackt In diesem Umfeld zählt die Wahrnehmung von Sauberkeit ebenso wie die Vorschrift — und einzeln verpackt wird eher genommen.
  • Nummer statt Anspruch Auf wenigen Zentimetern ist Platz für Name und Rufnummer oder für einen Werbesatz. Die Nummer nützt dem Empfänger.
  • Aus festem Sortiment wählen Praxen ändern ihr Erscheinungsbild selten. Ein Artikel aus einer Saisonreihe lässt sich in zwei Jahren nicht nachbestellen.

Häufige Fragen zu Werbeartikeln im Gesundheitswesen

Was eignet sich für ein Wartezimmer?
Etwas, das sich abwischen lässt oder für einmalige Verwendung gedacht ist — und das mitgenommen werden kann. Ein Artikel, der liegen bleibt, wird von vielen Menschen angefasst und von keinem behalten; sein Werbewert endet an der Tür. Am besten wirkt, was jemand einsteckt und zu Hause wiederfindet.
Dürfen wir Pflegeprodukte mit unserem Logo abgeben?
Ja. Zu beachten ist, dass kosmetische Mittel Pflichtangaben auf der Verpackung tragen müssen und dass diese sich die Fläche mit Ihrem Motiv teilen. Wer das erst beim Andruck bemerkt, verliert eine Runde — die Aufteilung gehört in den Entwurf, nicht in die Korrektur.
Wie auffällig darf ein Praxisartikel sein?
Weniger, als in anderen Branchen üblich. In einem Umfeld, in dem Menschen sich Sorgen machen, wirkt lautes Werben geschäftstüchtig statt zugewandt — und das ist der Eindruck, den eine Praxis am wenigsten brauchen kann. Gedeckte Farben, kleines Logo, Rufnummer statt Werbeaussage.
Was ist mit dem Personal?
Die Kitteltasche ist der langlebigste und am seltensten bespielte Werbeplatz der Branche. Was das Team täglich bei sich trägt, ist über Jahre im Blick — von Kolleginnen, von Patienten und in jedem Gespräch. Kleine, abwischbare Gegenstände sind hier richtig, und die Menge ist überschaubar.
Lohnt sich eine bedruckte Umverpackung?
Sie ist der einzige Platz in dieser Warengruppe, auf dem mehr als eine Zeile Platz hat. Öffnungszeiten, Notfallnummer oder ein Hinweis zur Terminbuchung passen dorthin und auf keinen der kleinen Artikel selbst. Wer diesen Platz nutzt, braucht auf dem Produkt nur noch das Nötigste — und gewinnt dort die Ruhe, die in Praxisräumen ohnehin die bessere Wirkung hat.
Wie halten wir es mit Kindern im Wartezimmer?
Trennen Sie die Ausgabe, nicht die Ware. Praktisch heißt das: eine zweite kleine Position, die nicht offen ausliegt, sondern an der Anmeldung bleibt und dort gezielt herausgegeben wird. Das kostet fast nichts, verhindert aber, dass eine Auswahl für die einen die andere Gruppe befremdet — und es verhindert außerdem, dass die kindgerechte Position innerhalb einer Woche vergriffen ist.
Wie oft sollten wir nachbestellen?
Seltener, als der Verbrauch nahelegt — dafür in größeren Mengen. Die Einrichtung fällt je Auftrag und je Druckfarbe an, und da sich das Erscheinungsbild einer Praxis kaum ändert, altert die Ware nicht. Eine Ausnahme sind Pflegeprodukte mit Haltbarkeitsdatum; dort gilt das Gegenteil.
Können Praxis und Apotheke dieselbe Ware verwenden?
In der Auswahl ja, in der Menge selten. Eine Apotheke hat im Handverkauf einen Vielfachen des Durchsatzes einer Praxis und eine sehr kurze Kontaktzeit — dort zählt der Stückpreis und dass der Artikel in die Tüte passt. In der Praxis zählt die Verweildauer im Wartezimmer.

Was wir vor der Bestellung prüfen

In diesem Umfeld ist ein falscher Ton teurer als ein falscher Preis. Deshalb sagen wir vor der Bestellung, ob Material und Auftritt zu Praxisräumen passen — und raten ab, wenn ein Artikel dort nach der ersten Woche verschwinden würde.

  • Material gegen Hygiene Wir sagen, ob der gewählte Artikel abwischbar ist oder als Einwegartikel gedacht sein muss.
  • Pflichtangaben bei Pflegeprodukten Welche Angaben auf die Verpackung müssen und wie viel Fläche für Ihr Motiv bleibt, klären wir vor dem Entwurf.
  • Angebot mit Veredelung Der Stückpreis im Angebot enthält den Druck, nicht nur die Ware.
  • Nachbestellbarkeit im Blick Wir wählen aus festen Sortimenten, damit in zwei Jahren dasselbe auf dem Tresen liegen kann.
promobilliger Auftragsbetreuung Feste Ansprechperson für Praxis und Apotheke

Ein Ansprechpartner für Auswahl, Angebot, Druckdaten und Nachbestellung — ohne Übergabe zwischendurch.

Wartezimmer, Tresen oder Kitteltasche?

Nennen Sie den Einsatzort, die ungefähre Menge und was auf dem Artikel stehen soll. Sie bekommen ein Angebot mit Stückpreis inklusive Veredelung und eine Einschätzung, was in Praxisräumen trägt.

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Zwei Themenseiten schließen an diese an: die eine für die Kleidung des Teams, die andere für den Bedarf an der Anmeldung.

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