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Leere Vereinssporthalle mit Spielfeldlinien, auf einer Bank im Vordergrund ein Ball, eine Sporttasche und ein Handtuch

Werbeartikel für Sportvereine und Firmensport

Trainingswoche, Turniertag und Sponsorensaison laufen in drei Takten, jeder mit eigener Menge und eigenem Termin. Warum ein Gegenstand im Sport erst zählt, wenn er zur Übung gehört, was eine genarbte oder gedehnte Oberfläche mit einem Aufdruck anstellt und wie mehrere Abteilungen zusammen bestellen. Ein Logo nehmen 25.818 Artikel im Sortiment an.

8
Veredelungsverfahren
291
Warengruppen
2
Werktage bis versandfertig

Was den Sportbetrieb von anderen Einkäufen unterscheidet

  • Drei Takte, ein Kalender Das Training wiederholt sich wöchentlich, das Turnier hat ein Datum, die Sponsorensaison eine Laufzeit. Wer alles aus einem Topf bestellt, trifft einen davon.
  • Benutzt schlägt betrachtet In einer Halle liegt nichts herum, was zu nichts gehört. Was weder zur Übung noch zur Spielleitung zählt, landet in der Kiste neben der Bank.
  • Die Oberfläche arbeitet mit Ein Ball ist genarbt, ein Band wird gedehnt, ein Griff wird feucht. Über das Verfahren entscheidet der Untergrund, nicht das Motiv.
  • Zwei Zeichen, eine Fingerkuppe Vereinswappen und Sponsorenlogo teilen sich ein Tee, einen Griff, eine Pfeife. Wer Vorrang hat, gehört vorher geklärt.

Der Sportbetrieb läuft in drei Takten

Wer für einen Sportverein, eine Abteilung oder eine Betriebssportgruppe einkauft, kauft nicht für einen Anlass, sondern für drei — und sie teilen weder Menge noch Termin noch Empfängerkreis. Das Training wiederholt sich das ganze Jahr über und verbraucht wenig, dafür ständig. Der Turniertag steht als einziges Datum im Kalender und bringt an einem Wochenende mehr Menschen auf die Anlage als die halbe Saison. Die Sponsorensaison läuft über eine Vertragslaufzeit, in der eine zugesagte Gegenleistung sichtbar werden muss — nicht irgendwann, sondern innerhalb dieser Frist.

Landen die drei Takte in einer Bestellung, ist das Ergebnis vorhersehbar: Vom Turnierbedarf bleibt die Hälfte im Geräteraum, für das Training reicht es nach vier Wochen nicht mehr, und der Sponsor findet sein Zeichen auf etwas, das die Anlage nie verlässt.

Der zweite Unterschied liegt beim Empfänger. In einer Sporthalle liegt nichts herum, was zu nichts gehört: Was weder zur Übung noch zur Spielleitung zählt, wandert in die Kiste neben der Bank und von dort in den Müll. Ein Gegenstand, der im Sportbetrieb ankommt, braucht deshalb eine Aufgabe. Ball, Band, Seil, Matte und Pfeife sind Trainingsgerät, bevor sie Werbeträger sind — und eben das macht sie hier zu den zuverlässigsten Trägern. Sie werden angefasst, weil die Übung sie verlangt, und nicht aus Höflichkeit.

Der dritte Unterschied betrifft die Jugendarbeit und wird beim Rechnen fast immer übersehen. Eine Jugendabteilung wächst und schrumpft jahrgangsweise; wer im Frühjahr für eine Mannschaft bestellt, hat im Herbst eine andere vor sich. Was hier trägt, kennt keine Größe und keine Jahreszahl: Ein Springseil passt jedem, ein Trikot nicht. Für Betriebssportgruppen und Laufteams gilt dasselbe, weil ihre Besetzung an Schichtplänen hängt.

Auf dem Boden einer Sporthalle liegen nebeneinander ein aufgepumpter Ball, ein zusammengerolltes Fitnessband, ein aufgewickeltes Springseil und eine Pfeife an einem Band, dahinter die Grundlinie einer Spielfeldmarkierung.
Vier Gegenstände, die im Hallenbetrieb nicht erklärt werden müssen — jeder gehört zu einer Übung oder zur Spielleitung. Der Unterschied zum gewöhnlichen Streuartikel liegt nicht im Material, sondern in der Frage, ob jemand ihn vermisst.

Genarbt, gedehnt, ständig angefasst

Die bedruckbare Fläche ist im Sport selten glatt und fast nie groß. Ein Ball trägt eine genarbte Haut, auf der die Farbe auf den Kuppen sitzt und in den Vertiefungen fehlt; aus zwei Metern bemerkt das niemand, aus der Hand schon. Ein Fitnessband wird im Gebrauch auf ein Mehrfaches seiner Länge gezogen und kehrt zurück — ein Motiv darauf muss diese Bewegung mitmachen, und feine Linien tun das nicht. Griffe und Mundstücke liegen in der Hand oder an den Lippen: dauernd feucht, dauernd gerieben.

Daraus ergibt sich eine Reihenfolge, die der Auswahl vorausgeht: erst der Werkstoff, dann die Fläche, dann das Motiv. Wer umgekehrt beginnt, entwirft eine Fassung, die auf dem Bildschirm trägt und auf einem gewölbten Griff nicht mehr vorkommt.

Was das Sortiment an Veredelung hergibt

  • 7.355 Artikel lassen sich im Siebdruck bedrucken
  • 11.904 Artikel sind für den Tampondruck freigegeben
  • 2 bis 14 Werktage Spanne bei der Lasergravur
  • 93 % Anteil veredelbarer Artikel im Katalog

Untergrund und Verfahren im Sportbetrieb

Regelwert und Spanne in Werktagen bis versandfertig, gerechnet ab Ihrer Freigabe und ohne die Fahrt zur Anlage.
Artikel Untergrund Verfahren Werktage
Ball aus PVC und Kunstleder Genarbte Haut, in Segmente geteilt Siebdruck, weil er auf der Narbung deckt meist 10 (2 bis 25)
Frisbee, Golf-Tee, Pfeife Kleine, gewölbte Flächen aus Kunststoff Tampondruck, weil sich das Kissen der Wölbung anlegt meist 10 (1 bis 15)
Pitchgabel aus Bambus, Griff aus Holz Naturmaterial ohne Beschichtung Lasergravur, ohne aufliegende Schicht meist 10 (2 bis 14)
Sporttasche und Beutel Gewebe, das nass wird und gewaschen wird Transferdruck, auch für mehrfarbige Zeichen meist 10 (2 bis 10)
Startunterlagen und Umkarton Karton Digitaldruck über die volle Fläche meist 10 (2 bis 25)

Zwei Eigenheiten kommen hinzu, die kein Produktfoto zeigt. Die erste ist die Dehnung: Ein Widerstandsband arbeitet über seine ganze Länge, und was darauf steht, wird beim Zug in die Breite gezogen. Ein kompaktes Zeichen mit kräftigen Strichen übersteht das; ein Schriftzug mit Haarlinien reißt an den dünnsten Stellen auf. Wir legen das Motiv deshalb quer zur Zugrichtung und halten es innerhalb einer Handbreite.

Die zweite ist die Griffzone. Griff, Schaft und Mundstück haben den meisten Abrieb und sind zugleich die Stellen, die im Gebrauch dauernd zu sehen sind. Wer das Zeichen dorthin legt, hat es eine Saison; wer es einen Fingerbreit daneben legt, hat es mehrere.

Artikel, die im Trainingsbetrieb Bestand haben

Diese Auswahl ist danach zusammengestellt, was im Sportbetrieb wirklich in Gebrauch geht. Vorn stehen die Gegenstände, die zu einer Übung gehören und deshalb ohne Erklärung angenommen werden: Ball, Band, Matte, Seil. Dahinter folgt, was den Turniertag möglich macht — die Pfeife der Spielleitung —, und zum Schluss das, was auf der Runde verbraucht wird.

Was fehlt, fehlt mit Absicht. Trikot und Sportkleidung gehören zu einer eigenen Frage: Dort bestellen Sie eine Größenverteilung statt einer Stückzahl, und der Farbton einer Nachbestellung ist eine Charge.

Auswahl
Artikel für Training, Turnier und Sponsorentag
Nettopreise je Stück ohne Veredelung; die Werktage am Artikel gelten ab dem Tag Ihrer Freigabe.
Express in 3 Werktagen

Bälle erkennt auch jemand, der mit dem Verein nichts zu tun hat. Sie sind zugleich der schwierigste Untergrund: gewölbt, genarbt und in Segmente geteilt, von denen jedes eine eigene kleine Fläche bildet.

Bänder, Seile und Matten tragen den wiederkehrenden Teil. Sie gehören zum Aufwärmen, kommen in jeder Sportart vor und binden sich an keine Altersgruppe — für Betriebssport und Laufteams die naheliegende erste Position.

Pfeife, Tee und Frisbee sind Anlassartikel im engeren Sinn. Sie werden an einem Tag gebraucht, dann aber von allen gleichzeitig, und sind klein genug, dass die Menge selten am Budget scheitert.

Wer im Sportbetrieb was in die Hand bekommt

An einem Turniertag stehen fünf Gruppen nebeneinander auf der Anlage, und jede braucht etwas anderes. Die Aktiven verbrauchen, was zur Übung gehört. Die Jugendabteilung bekommt Ware, die keine Größe kennt und im nächsten Jahrgang noch passt. Die Spielleitung führt Gerät, das funktionieren muss und nicht verteilt wird. Zuschauer und Familien am Rand halten sich an das, was in der Pause auf dem Rasen taugt. Sponsoren erwarten eine Gegenleistung, die sich zählen lässt. Wer diese fünf nicht trennt, deckt zwei ordentlich ab und drei halb. Eine Kopfzählung ist die Liste dabei nicht: In kleinen Abteilungen trägt dieselbe Person Training und Turnierleitung, und wer die Zeilen addiert, bestellt für jemanden, den es nicht gibt.

Rolle, Artikel und der Grund dahinter

Der Betrag nennt den günstigsten Nettopreis des jeweils genannten Artikels, ohne Veredelung.
Rolle Naheliegender Artikel Warum gerade dieser Ab netto
Aktive im Training Fitnessband STRONG POWER Liegt bei jeder Kräftigungsübung in der Hand und geht mit nach Hause 6,84 €
Jugendabteilung und Feriencamp Springseil aus Baumwolle JUMP Passt jedem Jahrgang, verlangt keine Größe, übersteht den Hallenschrank 3,45 €
Spielleitung und Schiedsgericht Trillerpfeife „Schiri“ Wird am Turniertag geführt und nicht verteilt — ein Gerät, kein Geschenk 0,65 €
Zuschauer und Familien am Rand Frisbee Ecofly Kommt in der Pause auf dem Rasen zum Einsatz statt in der Tasche 0,61 €
Sponsorenturnier und Gästerunde Golftee-Set Aveline aus recyceltem ABS Wird auf der Runde verbraucht, bei jedem Abschlag neu 0,56 €
Betriebssport und Laufteam Yoga Matte Kork SAVASANA Deckt Aufwärmen und Dehnen ab, die es in jeder Gruppe gibt 15,57 €

Zwei Gruppen stehen quer zu dieser Ordnung und werden regelmäßig vergessen. Die erste ist der Betreuerkreis: Übungsleitung, Fahrdienst, Kuchenstand, Aufbau. Sie sind am Turniertag am längsten auf der Anlage, gehören zu keiner Mannschaft und stehen in keiner Meldeliste. Die zweite ist der Gastverein, der mit einem Gegenstand nach Hause fährt, der in einer fremden Halle wiedererkannt wird.

Woraus sich der Bedarf einer Sportanlage zusammensetzt

Die Kacheln unten öffnen die sechs Warengruppen, die den Sportbetrieb im Katalog abdecken. Alle sechs hängen unter den Sportartikeln und stehen dort nebeneinander; keine ist Teil einer anderen, kein Artikel wird doppelt gezählt. Wer eine bestimmte Größe, ein Material oder eine Preislage sucht, kommt über die Gruppe schneller ans Ziel als über eine feste Artikelliste — vor allem dann, wenn ein Stück ausläuft und die Nachbestellung ein Jahr später ansteht.

Jede Kachel nennt eine Artikelzahl und einen Betrag. Die Artikelzahl beantwortet, wie viel Auswahl bleibt, wenn ein Artikel aus dem Sortiment fällt. Der Betrag stammt vom günstigsten Stück der Gruppe in seiner größten Staffel; sein Name steht als Fußnote darunter, damit sichtbar bleibt, worauf er sich bezieht.

Sechs Warengruppen für den Sportbetrieb

Was in dieser Aufstellung fehlt, fehlt aus einem Grund. Für Siegerehrungen führt der Katalog keine eigene Warengruppe; das klären wir im Einzelfall und nicht über eine Kachel. Kopfbedeckungen und Handtücher stehen anderswo im Sortiment und gehören zur Textilfrage. Trinkflaschen sind so tief und eigenständig, dass sie eine Seite für sich brauchen.

Die Termine, an denen etwas ausgegeben wird

Ein Sportjahr bringt seine Anlässe selbst mit, und das ist ein Vorteil, den viele Zielgruppen nicht haben. Niemand muss sich einen Grund ausdenken: Saisonstart, Heimspieltag, Turnier, Ferienfreizeit und die Jahresrunde mit den Sponsoren stehen im Kalender, lange bevor jemand über bedruckte Ware nachdenkt. Verlässlich sind sie deshalb noch nicht alle. Ein Turnier wird vom Verband verlegt, ein Heimspieltag von der Witterung, ein Feriencamp füllt sich erst mit der Anmeldefrist. Wer den Bedarf an den Abschnitt der Saison bindet, entscheidet einmal; wer ihn an ein Datum bindet, entscheidet bei jeder Verlegung neu.

Anlässe im Verlauf einer Saison

  • Saisonstart und erstes Training

    Der wirksamste Termin und der am seltensten genutzte. Was in der ersten Trainingswoche ausgegeben wird, bleibt die Saison über in der Halle.

  • Heimspieltag und Turnier

    Der eine Tag, an dem Aktive, Betreuung, Gastvereine, Zuschauer und Sponsoren gleichzeitig da sind. Menge zählt vor Einzelwert — und hier fällt auf, wenn nichts vorbereitet wurde.

  • Sponsorenlauf und Firmenlauf

    Zwei Auftraggeber an einem Tag: Der Verein stellt die Strecke, das Unternehmen die Mannschaft. Beide wollen ihr Zeichen auf demselben Gegenstand.

  • Ferienfreizeit und Jugendcamp

    Eine Woche mit festem Teilnehmerkreis und viel Zeit. Was hier ausgegeben wird, ist tagelang in Gebrauch und geht danach mit nach Hause.

  • Betriebssportgruppe im Unternehmen

    Die Gruppe trainiert wöchentlich und wechselt ständig die Besetzung. Ware ohne Größe und ohne Jahreszahl ist keine Sparmaßnahme, sondern die Bedingung dafür, dass sie zwei Jahre passt.

  • Schnuppertraining und Tag der offenen Halle

    Der Termin für Menschen, die noch nicht dazugehören. Was sie mitnehmen, muss ohne Vereinswissen verständlich sein und den Weg zur Anmeldung zeigen.

Vorlauf: Der Spielplan wartet nicht

Zwischen dem Beschluss und dem Tag, an dem die Ware im Geräteraum steht, liegen vier Etappen, von denen der Katalog nur eine kennt. Am Anfang steht das Motiv: Datei sichten, Fläche bestimmen, Ansicht abzeichnen — und im Verein zeichnet oft noch der Sponsor mit, was die Etappe verdoppelt. Dann produziert das Werk, danach fährt die Ware, am Ende folgt die eigene Ausgabe über mehrere Abende.

Wie lange eine Veredelung dauert, ist im Sortiment keine gleitende Größe, sondern eine Treppe mit wenigen Stufen; am häufigsten kommen 2, 3, 4 und 5 Werktage vor. Auf der breitesten dieser Stufen steht der größte Teil des Bestands, und sie verlangt 10 Werktage. Wer es eiliger hat, bleibt auf 5.616 Artikel beschränkt, also 20 % des Bestands. Das rettet ein vorgezogenes Turnier und reicht für eine ganze Saisonausstattung nicht aus.

Dazu ein Hinweis zur Jahreszeit: Die Sommerpause ist im Sport kein ruhiger Monat, sondern ein Loch in der Entscheidungskette. Vorstand, Abteilungsleitung und Sponsor sind selten gleichzeitig erreichbar, und eine Freigabe, die im Juli in einem Postfach liegt, wird im August zur Verzögerung. Wer den Saisonstart beliefern will, legt sie vor die Pause.

Nach Lieferzeit sortiert
Sporttaschen für den Weg zum Turnier
Acht Artikel aus der Warengruppe Sporttaschen, die schnellsten zuerst. Läuft einer aus, rückt der nächste nach.
Express in 2 Werktagen

Wie sich die Menge aus der Saison ergibt

Woher die Menge kommt, steht im Sport nicht in einem Plan, sondern in der Mitgliederverwaltung. Vier Posten ergeben sie: die Aktiven aller Abteilungen; der Kreis um sie herum aus Übungsleitung, Fahrdienst und Aufbau; die Gäste eines Turniertags; und ein Zuschlag für alles, was in einer Halle verschwindet. Der letzte Posten wird fast immer unterschlagen und ist bei Kleingerät der größte — Seile und Bänder wandern in fremde Sporttaschen.

Gegen die Kopfzahl rechnet der Preis. An der Ware ändert die Menge wenig, an der Veredelung viel: Das Einrichten fällt einmal je Auftrag und Farbe an und verteilt sich danach auf jedes durchlaufende Stück. Hinterlegt sind die Staffeln 1, 50, 100, 250 und 500 Stück. Die größte Wirkung hat der Sprung ganz unten, wo die meisten Abteilungen liegen. Eine Gruppe von sechzig Aktiven steht knapp unter 100 Stück; der Weg dorthin kostet meist weniger als eine zweite Bestellung in der Rückrunde.

Mindestbestellmengen sind seltener das Hindernis, für das sie gehalten werden. Gar keine tragen 24.091 Artikel, das sind 87 % des aktiven Bestands. Wo eine besteht, bewegt sie sich meist bei 50 oder 100 Stück; auf hundert Stück kommen 1.023 Artikel. Eine einzelne Mannschaft stößt daran, ein Verein mit mehreren Abteilungen nicht — darin liegt der Hebel dieser Zielgruppe.

Denn der dritte Weg ist die Zusammenlegung. Fünf Abteilungen, die einzeln bestellen, zahlen die Einrichtung fünfmal, warten fünfmal auf eine Freigabe und bekommen fünf Farbtöne desselben Wappens. Gemeinsam zahlen sie einmal. Nötig sind nur ein gemeinsames Motiv und ein gemeinsamer Termin — die Verteilung im Haus regelt jede Abteilung selbst.

Was vor der Anfrage geklärt gehört

  • Gerät oder Werbemittel Bei Ball, Band und Seil zuerst entscheiden, ob im Training damit gearbeitet wird. Danach wiegt die Beschreibung schwerer als die Fläche
  • Wer gibt aus, und wann Abteilungsleitung, Übungsleitung oder Geschäftsstelle — einer übernimmt es, und der Trainingsabend gehört in die Planung.
  • Ein Motiv für alle Abteilungen Dieselbe einfarbige Fassung auf Band, Seil und Pfeife hält die Einrichtung klein und den Farbton gleich.
  • Zusage des Sponsors vor der Bestellung Wer die Gegenleistung zusagt, gibt auch das Zeichen frei. Beides gehört vor die Produktion.
  • Trockener Lagerplatz Ein Vorrat gehört in einen beheizten Raum. Ein Geräteraum ohne Belüftung setzt Karton, Gewebe, Kork und Latex zu.

Zwei Zeichen, eine kleine Fläche

Die eigentliche Gestaltungsfrage im Sport ist nicht die Farbe, sondern die Verteilung des Platzes. Auf fast jedem Artikel dieser Seite sollen zwei Zeichen stehen: das des Vereins und das des Sponsors, der die Sache bezahlt. Die Fläche gibt das selten her. Ein Golf-Tee misst wenige Millimeter, ein Springseilgriff ist rund, eine Pfeife trägt seitlich ein Feld von der Größe einer Fingerkuppe. Wer beide Zeichen nebeneinander zwingt, bekommt zwei unlesbare statt eines lesbaren — und ausgerechnet der Sponsor findet seines als grauen Fleck wieder.

Der Ausweg ist eine Rangfolge über die Positionen hinweg statt eines Kompromisses auf jeder einzelnen. Auf der großen Fläche — Tasche, Matte, Umkarton — stehen beide nebeneinander. Auf der kleinen steht eines, und welches, entscheidet der Anlass: beim Trainingsgerät das Vereinszeichen, beim Artikel des Sponsorentags das des Sponsors. Diese Aufteilung lässt sich vorab in der Sponsorenzusage festhalten; nachträglich verhandelt sie niemand mehr, weil dann schon gedruckt ist.

Nahaufnahme eines seitlich liegenden Springseilgriffs aus Holz neben einem Golf-Tee und einer Kunststoffpfeife auf hellem Grund, alle drei ohne Beschriftung, mit deutlich erkennbarer Rundung der Flächen.
Drei Druckflächen dieser Seite in ihrer wirklichen Größe: ein gerundeter Holzgriff, ein Schaft von wenigen Millimetern Breite, ein seitliches Feld von der Größe einer Fingerkuppe. Auf keiner davon stehen zwei Zeichen, ohne dass beide verlieren.

Das Vereinszeichen bringt die Einschränkung mit, die für Wappen überall gilt: Es ist auf Tradition gebaut und nicht auf Verkleinerung. Schriftband, Umrandung und Jahreszahl überstehen den Weg auf eine Fingerkuppe nicht; eine reduzierte Fassung ohne feine Kontur kostet einmal Zeichenaufwand und passt danach auf jedes Kleinteil. Das Sponsorenzeichen ist umgekehrt meist sauber angelegt, bringt aber eigene Vorgaben mit — Mindestgröße, Schutzraum, zulässige Farbfassungen. Sie stehen im Widerspruch zu wenigen Millimetern Fläche, und der löst sich nicht im Druck, sondern im Gespräch mit der Person, die die Zusage unterschrieben hat.

Bleibt die Farbigkeit, und sie beantwortet sich meist von selbst. Ein einfarbiges Motiv ist kein Verzicht, sondern die robustere Lösung: Es deckt auf genarbtem Grund besser, kostet eine Einrichtung statt mehrerer und wandert ohne Umbau vom Band auf das Seil und von dort auf die Pfeife. Wer die Vereinsfarben braucht, holt sie über die Ware — ein Band in der Vereinsfarbe mit einfarbigem Zeichen wirkt aus der Entfernung farbiger als ein mehrfarbiger Druck auf neutralem Grund.

Von der Abteilungsabfrage bis zur Ausgabe

  1. 1 Bedarf je Abteilung abfragen Aktive, Betreuung, Gäste, Zuschlag. Vier Zahlen je Abteilung, aus denen die Menge entsteht, bevor ein Artikel gewählt ist.
  2. 2 Drei Positionen festlegen Eine für den wiederkehrenden Verbrauch, eine für den Turniertag, eine für Sponsoren und Gastvereine.
  3. 3 Rangfolge der Zeichen klären Wer steht auf der kleinen Fläche, wer auf der großen. Diese Frage gehört zum Sponsor, nicht zur Druckerei.
  4. 4 Anfragen mit Menge und Ausgabetag Zurück kommt ein Stückpreis samt Veredelung, dazu der Hinweis auf eine Staffelstufe, die kaum mehr kostet.
  5. 5 Freigabe erteilen Ab diesem Tag laufen die genannten Werktage. Liegt sie vor der Sommerpause, hält der Saisonstart.
  6. 6 Über mehrere Abende ausgeben Eine Halle sieht ihre Mitglieder nicht an einem Tag. Rechnen Sie mit zwei bis drei Abenden je Abteilung.

Was wir vor der Produktion prüfen

Die teuren Fehler entstehen im Sportbetrieb nicht an der Maschine. Sie entstehen, wenn ein Motiv auf eine Fläche gerechnet wurde, die es so nicht gibt, oder wenn die Ware eintrifft, während die Saison schon läuft.

  • Fläche gegen Motiv Wir messen die bedruckbare Fläche gegen Ihre Vorlage und melden vor dem Druck, wenn zwei Zeichen nicht nebeneinander passen.
  • Untergrund gegen Verfahren Narbung, Dehnung, Naturmaterial und Gewebe nehmen Farbe verschieden an. Passt es nicht zusammen, sagen wir es vor der Freigabe.
  • Termin gegen Saisonplan Wir rechnen vom Ausgabetag zurück und nennen den Tag, an dem Ihre Freigabe vorliegen muss — die Sommerpause eingerechnet.
  • Ein Betrag je Position Der Stückpreis enthält die Veredelung und steht getrennt nach Abteilung, damit jede ihren Anteil verbuchen kann.
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Eine Anlaufstelle für Muster, Motiv, Angebot und Nachbestellung — auch dann, wenn ein Turnier verlegt wird oder eine Abteilung nachträglich mitbestellt.

Häufige Fragen aus Sportvereinen und Betriebssportgruppen

Dürfen wir Trainingsgeräte an Kinder ausgeben?
Das entscheidet die Beschreibung des Artikels, nicht seine Größe; Altersangaben und Kennzeichnungen nennen wir vor der Bestellung. Dazu zwei praktische Punkte: Ein Springseil wird nach Körpergröße gewählt, nicht nach Alter — bei gemischten Jahrgängen lohnt eine zweite Länge. Und Bänder gibt es in Widerstandsstufen; wer nur eine bestellt, hat für die halbe Gruppe das falsche Gerät.
Wie hält ein Aufdruck auf einem Ball, der draußen liegt?
Länger als vermutet — die Einschränkung liegt woanders. Bälle werden unaufgeblasen geliefert und beim ersten Gebrauch gedehnt; die Druckfläche ist bei Anlieferung kleiner als im Spiel. Ein Motiv, das flach gerechnet die Segmentgrenze berührt, sitzt aufgepumpt darüber. Wir legen sie deshalb am aufgeblasenen Ball fest und halten zur Naht Abstand.
Der Sponsor will sein Zeichen groß. Wie regeln wir das?
Über die Verteilung auf mehrere Artikel statt über die Größe auf einem: Die Fläche einer Tasche oder Matte trägt beide Zeichen, das Kleingerät nur eines. Entscheidend ist die Reihenfolge — holen Sie die Freigabe des Sponsors ein, bevor bestellt wird. Wer dessen Vorgaben zu Mindestgröße und Schutzraum erst nach dem Druck erfährt, zahlt die Position zweimal.
Können mehrere Abteilungen zusammen bestellen?
Das ist der wirksamste Hebel dieser Zielgruppe, und er kostet nichts: Die Einrichtung fällt einmal an statt fünfmal, die Staffelstufe steigt, und alle bekommen denselben Farbton — bei getrennten Losen ist er nicht zu erwarten. Nötig sind ein gemeinsames Motiv und ein gemeinsamer Termin.
Was ist mit Trikots und Sportkleidung?
Die gehören zu einer eigenen Frage, weil dort keine Stückzahl bestellt wird, sondern eine Größenverteilung. Für den Sportbetrieb heißt das: Textil und Kleingerät laufen selten im selben Auftrag, weil Textil die längere Laufzeit hat und den Liefertermin bestimmen würde. Wer beides braucht, trennt die Positionen und nimmt das Gerät vorweg.
Wir sind eine Betriebssportgruppe. Wer bestellt bei uns?
In der Regel das Unternehmen, benutzt wird es von der Gruppe — daraus folgt die Frage vor der Auswahl: Bleibt die Ausstattung beim Betrieb, oder geht sie in den Besitz der Teilnehmenden über? Im ersten Fall zählen Haltbarkeit und eine Menge nach Gruppengröße, im zweiten Wiedererkennbarkeit und eine Menge nach Kopfzahl samt Fluktuation. Die steuerliche Einordnung beantwortet Ihre Steuerberatung; wir liefern den Nettostückpreis je Position.
Wie planen wir ein Turnier, dessen Teilnehmerzahl noch offen ist?
Trennen Sie, was an der Meldeliste hängt, von dem, was nicht daran hängt. Spielleitung, Betreuung und die eigene Mannschaft stehen früh fest; was an die Gastvereine geht, wartet auf die Meldefrist. Für den Puffer gilt: ohne Jahreszahl und ohne Turniernamen bestellen, dann ist der Rest im nächsten Jahr Vorrat statt Abfall.
Führen Sie Pokale, Medaillen und Urkunden?
Dafür gibt es im Katalog keine eigene Warengruppe, und wir versprechen nichts, was die Kacheln nicht hergeben. Der Bestand trägt die Gegenstände des Trainings- und Turnierbetriebs. Suchen Sie für eine Siegerehrung etwas, fragen Sie danach — wir klären es im Einzelfall und sagen ab, statt einen Ersatz anzubieten.

Wann soll die Ware in der Halle sein?

Nennen Sie den Ausgabetag, die Zahl der Aktiven je Abteilung und den Anlass — Saisonstart, Turnier, Camp oder Sponsorentag. Zurück kommt ein Angebot mit Stückpreisen einschließlich Veredelung, getrennt nach Abteilung, samt Tag der spätesten Freigabe.

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Weiterlesen und weiterplanen

Zwei Themenseiten führen den Faden weiter. Die eine behandelt, was diese Seite bewusst ausgelassen hat: Trikot, Aufwärmjacke und alles, was am Körper getragen wird — samt der Fragen, die erst nach der Artikelwahl kommen, nämlich Größenverteilung, Schnitt und Farbtreue über zwei Lose hinweg. Die andere gilt dem Gegenstand, der in jeder Sporttasche steckt und trotzdem selten mitbestellt wird: der Flasche. Sie steht bei jedem Training auf der Bank, ist von der Seitenlinie aus zu sehen und bringt eigene Fragen zu Verschluss, Reinigung und Werkstoff mit, die auf dieser Seite kein Kapitel getragen hätte.

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