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Frisch hergerichtetes Hotelzimmer, am Fußende des Bettes gefaltete weiße Handtücher und ein Paar Frottee-Hausschuhe

Werbeartikel für Hotellerie und Beherbergung

Im Zimmer, im Bad und am Empfang ist der bedruckte Gegenstand keine Zugabe, sondern Ausstattung: Er wird benutzt, gewaschen, gezählt und ersetzt. Warum die Menge aus dem Wäschekreislauf kommt statt aus der Zimmerzahl, welche Position das Haus verlassen darf und was gewerbliche Wäsche mit einem Hausnamen macht. Ein Logo nehmen 25.818 Artikel im Sortiment an.

8
Veredelungsverfahren
27.812
aktive Artikel
2
Werktage bis versandfertig

Was ein Haus von anderen Auftraggebern unterscheidet

  • Benutzt, nicht angenommen Ein Gast entscheidet nicht, ob er das Handtuch nimmt. Es hängt da, also nimmt er es — und beurteilt zuerst den Griff und erst danach den Namen darauf.
  • Die Menge kommt aus dem Umlauf Ein Satz im Zimmer, einer in der Wäsche, einer im Regal. Wer nach Zimmern rechnet statt nach Umläufen, bestellt ein Drittel des Bedarfs.
  • Zwei Sorten, zwei Rechnungen Was im Haus bleibt, wird inventarisiert. Was mitgeht, wird verbraucht. Beides in einer Position zu führen, geht bei der ersten Nachbestellung schief.
  • Nachbestellbar über Jahre Ein Haus richtet nicht jedes Jahr neu ein. Farbton, Größenlauf und Verfügbarkeit müssen den zweiten und dritten Auftrag überstehen.

Drei Zonen mit drei verschiedenen Aufgaben

Ein Beherbergungsbetrieb ist für Werbeartikel ein ungewöhnlicher Auftraggeber, weil sein Publikum im Haus schläft. Wer auf einer Messe etwas verteilt, hat einen Moment der Übergabe und danach die Hoffnung, dass der Gegenstand behalten wird. Im Hotel gibt es diesen Moment nicht: Der Gast findet vor, was da ist, und benutzt es, ohne gefragt zu werden. Damit entscheidet nicht die Übergabe über die Wirkung, sondern die Haltbarkeit im Gebrauch.

Daraus folgt die Ordnung dieser Seite: nach Zonen und nicht nach Artikelarten. Das Bad ist die Zone mit der höchsten Berührungshäufigkeit und der härtesten Behandlung — dort liegen Handtücher, Bademäntel und alles, was am Waschbecken steht. Das Zimmer ist die Zone, in der ein Gast Dinge bewusst wahrnimmt, die er im Bad nur benutzt: die Decke über der Bettkante, die Schlappen vor dem Schrank, das Zifferblatt auf dem Nachttisch. Und der Empfang ist die einzige Zone, in der Gäste stehen und warten, statt zu handeln — dort wird gelesen, was an der Wand hängt.

Die zweite Ordnung liegt quer dazu und ist für die Kalkulation die wichtigere: Sie trennt, was im Haus bleibt, von dem, was das Haus verlässt. Frottierware, Decken und Uhren bleiben; sie werden inventarisiert, gewaschen und nach einer bestimmten Zahl von Umläufen aussortiert. Kosmetiktaschen, Schlappen und alles, was am Waschbecken zum Verbrauch bereitsteht, geht mit dem Gast. Die erste Gruppe wird nach Umlauf gerechnet, die zweite nach Anreisen — zwei Rechnungen, die nichts miteinander zu tun haben und trotzdem regelmäßig in einer Bestellzeile landen.

Auf einer hellen Ablage in einem Hotelbad liegen ein gefaltetes weißes Frotteehandtuch, ein zusammengelegter Bademantel und ein Paar unbenutzter Schlappen nebeneinander, daneben steht ein nachfüllbarer Seifenspender aus Bambus.
Vier Positionen einer einzigen Zone, die vier verschiedenen Rechnungen folgen: Das Handtuch läuft täglich im Umlauf, der Mantel bleibt einen Aufenthalt lang, die Schlappen gehen mit dem Gast, und der Spender wird nachgefüllt statt ersetzt. Die Fläche für den Hausnamen liegt bei dreien davon an einer Kante und nicht in der Mitte.

Was gewerbliche Wäsche mit einem Hausnamen macht

Die Veredelung entscheidet sich in einem Haus an der Waschmaschine und nicht am Motiv. Frottierware läuft bei hoher Temperatur, mit alkalischen Mitteln, oft mit bleichender Komponente und anschließend im Trockner. Was dort nach mehreren Dutzend Umläufen noch lesbar ist, hat die Prüfung bestanden; alles andere sieht im ersten Jahr gut aus und danach nach Vernachlässigung. Deshalb steht bei Textil, das im Haus bleibt, die Stickerei vorn: Sie besteht aus Garn und nicht aus einer Schicht, die sich vom Gewebe lösen kann.

Bei allem, was das Haus verlässt, kehrt sich die Rechnung um. Eine Kosmetiktasche wird nicht gewaschen, ein Raumduft steht auf einer Kommode, ein Spender wird abgewischt. Dort zählt die Fläche: Wie groß darf das Motiv sein, wie viele Farben trägt es, und bleibt der Untergrund glatt genug für einen sauberen Rand? Für diese Gruppe sind Druckverfahren die naheliegende Wahl, und bei Holz, Bambus und Aluminium tritt die Gravur an ihre Stelle.

Untergrund und Verfahren im Beherbergungsbetrieb

Werktage als Regelwert und Spanne des Sortiments, ab Ihrer Freigabe bis versandfertig und ohne Transport.
Artikel Untergrund Verfahren Werktage
Handtuch, Badetuch, Bademantel Frottier, gewerbliche Wäsche Stick, weil Garn keine Schicht bildet meist 10 (3 bis 10)
Schlappen und Wäschebeutel Leichtes Gewebe, Filz, Frottee Siebdruck, deckend auf kräftigem Grund meist 10 (2 bis 25)
Decke und Plaid Fleece und recyceltes Polyester Digitaltransfer für mehrfarbige Motive meist 4 (4 bis 6)
Spender aus Bambus, Wanduhr aus Alu Holz und Metall Lasergravur, ohne aufliegende Schicht meist 10 (2 bis 14)
Wecker und Kleinteile aus Kunststoff Kleine, gewölbte Flächen Tampondruck mit weichem Kissen meist 10 (1 bis 15)
Kosmetiktasche, Banderole, Umkarton Beschichtetes Gewebe und Karton Digitaldruck über die volle Fläche meist 10 (2 bis 25)

Zwei Eigenheiten der Stickerei entscheiden bei Frottier über das Ergebnis, und beide zeigt kein Produktfoto. Die erste ist die Stelle: Auf der glatten Bordüre am Saum liegt das Garn ruhig, auf der Schlingenfläche steht es zwischen den Schlingen und wird unruhig. Die zweite ist die Feinheit. Ein Schriftzug mit dünnen Linien lässt sich sticken, verliert aber nach mehreren Wäschen die Kontur, weil das Gewebe arbeitet. Was hält, ist eine kräftige Fassung mit wenigen Linien — genau die, die anschließend auch auf Decke und Beutel funktioniert.

Was das Sortiment an Veredelung hergibt

  • 1.439 Artikel nehmen eine Stickerei an
  • 7.355 Artikel sind für Siebdruck vorgesehen
  • 2 bis 14 Werktage Spanne bei der Lasergravur
  • 93 % des Katalogs tragen eine Veredelung

Artikel, die ein Haus über Jahre trägt

Die folgende Auswahl folgt den drei Zonen. Vorn steht das Bad, weil dort die größte Menge liegt: Gästehandtuch, Badetuch und Bademantel, dazu der nachfüllbare Spender am Waschbecken. Dann folgt das Zimmer mit Schlappen, Decke und Wecker, und zum Schluss der Empfang mit der Uhr an der Wand. Die Kosmetiktasche steht bewusst dazwischen — sie gehört ins Bad, verlässt das Haus aber mit dem Gast.

Auswahl
Artikel für Bad, Zimmer und Empfang
Preise netto je Stück, ohne Veredelung. Die Werktage am Artikel zählen ab Ihrer Freigabe.
Express in 3 Werktagen

Die Kacheln unten führen in die Warengruppen, aus denen sich die Ausstattung eines Hauses zusammensetzt. Vier davon gehören ins Bad und ins Zimmer, eine steht bei den Kosmetikartikeln, und eine hängt buchstäblich an der Wand des Empfangs. Wer eine bestimmte Größe, Farbe oder Preislage sucht, kommt über die Gruppe schneller ans Ziel als über eine feste Auswahl: Dort stehen auch die Artikel, für die hier kein Platz war.

Auf jeder Kachel stehen eine Artikelzahl und ein Betrag, beide als Wegweiser und nicht als Angebot. Die Artikelzahl sagt, wie viel Auswahl bleibt, wenn ein Stück ausläuft — für ein Haus, das über Jahre nachbestellt, ist das die wichtigere Angabe. Der Betrag gehört zum günstigsten Artikel der Gruppe.

Sechs Warengruppen für Bad, Zimmer und Empfang

Was in welcher Zone Bestand hat

Zwischen einem Gästehandtuch und einem Badetuch liegt mehr als die Größe. Das kleine Tuch wird mehrmals täglich angefasst und häufiger gewechselt, das große hängt einen ganzen Aufenthalt lang und wird nass wieder aufgehängt. Beide brauchen dieselbe Kennzeichnung, aber nicht dieselbe Menge und nicht denselben Ersatzrhythmus. Wer sie mit demselben Faktor rechnet, hat vom einen zu viel im Regal und vom anderen zu wenig — und merkt es an dem Tag, an dem das Haus voll ist.

Der Bademantel ist der Sonderfall unter der Frottierware: die teuerste Position im Bad, die am seltensten gewechselte und die, die am häufigsten nicht zurückkommt. Genau deshalb ist er der einzige Artikel dieser Seite, bei dem Schwund kein reiner Verlust bleiben muss. Ein Haus, das den Mantel an der Rezeption zum Kauf anbietet, macht aus einer ärgerlichen Position eine, die sich rechnet — vorausgesetzt, er ist über Jahre nachbestellbar.

Zone, Artikel und der Grund dahinter

Der Betrag ist der niedrigste Nettopreis je Stück ohne Veredelung und bezieht sich auf den genannten Artikel.
Zone Naheliegender Artikel Warum gerade dieser Ab netto
Bad, täglicher Wechsel Gästehandtuch Terry M Höchste Umlaufzahl im Haus — hier entscheidet der Griff nach der zehnten Wäsche 3,36 €
Bad, je Aufenthalt Badetuch „Sun“ Hängt tagelang am selben Haken und muss trocknen, ohne muffig zu werden 8,15 €
Bad, Position mit Anschaffungswert VINGA Ornos GRS Hamam-Bademantel S / M Leichter als klassisches Frottier, trocknet schneller, lässt sich verkaufen 17,18 €
Zimmer, Ankunft Schlappen Gimmer Werden beim Auspacken benutzt und beim Abreisen eingepackt — zwei Größenläufe genügen 4,48 €
Zimmer, Abend Faltbare Decke aus Polyester Amal Liegt am Fußende, geht auf die Terrasse mit, wäscht sich wie ein Zimmertextil 1,92 €
Empfang und Tagungsraum Wanduhr BeTime Alu B Die einzige Fläche des Hauses, die aus mehreren Metern gelesen wird 7,45 €

Vier Artikel der Auswahl stehen quer zu dieser Ordnung, weil sie keinem Wäschekreislauf folgen. Der Spender ersetzt am Waschbecken die Einwegflakons, die die europäische Verpackungsverordnung im Beherbergungsgewerbe schrittweise aus dem Verkehr nimmt; nachfüllbar ist damit keine Geste, sondern die Richtung, in die das Bad ohnehin geht. Der Raumduft arbeitet zwischen zwei Anreisen und beeinflusst ein Zimmer, bevor jemand es betritt. Der Wecker gehört auf den Nachttisch von Häusern, in denen der erste Termin des Tages feststeht. Und die Kosmetiktasche ist die einzige Position, die planmäßig mitgeht.

Kleinteil fürs Bad
Spiegel als Beilage zur Kosmetiktasche
Die Auswahl folgt dem Bestand, nicht dem Preis: Läuft ein Artikel aus, rückt der nächste nach.
Express in 3 Werktagen
Express in 3 Werktagen

Wo im Haus etwas hingelegt statt eingerichtet wird

Ein Haus hat keine Termine im Sinne eines Firmenkalenders, sondern Abläufe, die sich täglich wiederholen: Anreise, Zimmerreinigung, Frühstück, Abreise. Dazwischen liegen die wenigen Stellen, an denen bewusst etwas hingelegt wird, statt nur auszustatten. Diese Stellen sind der eigentliche Ort für einen bedruckten Gegenstand, weil dort eine Entscheidung fällt: Der Gast nimmt etwas mit oder lässt es liegen. Alles andere ist Ausstattung und wirkt allein über die Qualität.

Hinzu kommen die Anlässe, die nicht am einzelnen Gast hängen, sondern am Haus: der Stammgast, die Gruppe im Tagungsraum und der Verkauf an der Rezeption. Für jeden Fall gilt eine andere Menge und ein anderer Anspruch an die Verpackung — und in keinem reicht es, ein Stück aus dem Zimmerbestand zu nehmen.

Stationen im Ablauf eines Hauses

  • Anreise und Zimmerübergabe

    Der einzige Moment, in dem ein Gast bewusst etwas vorfindet, das für ihn hingelegt wurde. Was hier liegt, wird ausgepackt statt übersehen.

  • Der Wellnessbereich

    Mantel, Schlappen und Tuch werden ausgegeben statt vorgefunden. Damit gelten Kopfzahlen und Größenläufe wie an einer Ausgabestelle, nicht wie bei einer Zimmerausstattung.

  • Das Tagungshaus

    Im Tagungsraum zählt, was an der Wand hängt. Eine Uhr beantwortet die Frage, für die sonst jeder zum Telefon greift — und unterbricht dabei weniger.

  • Der Stammgast

    Wer zum wiederholten Mal bucht, merkt den Unterschied zwischen Ausstattung und Aufmerksamkeit. Eine kleine Position mit Hausnamen wirkt länger als ein Nachlass.

  • Der Verkauf an der Rezeption

    Mantel, Decke und Tuch sind die Artikel, nach denen gefragt wird. Wer sie führt, braucht Nachbestellbarkeit und eine eigene Verpackung.

  • Die Ferienwohnung ohne Wäscherei

    Kein Umlauf im Haus, sondern ein Wäschepaket je Anreise. Die Kennzeichnung hält hier zusätzlich die eigene Ware von der eines Dienstleisters getrennt.

Vorlauf: Ein Haus bestellt außerhalb der Saison

Zwischen der Entscheidung und dem Tag, an dem die Ware im Wäschelager liegt, stehen vier Zeitspannen, und nur eine davon steht beim Artikel. Zuerst braucht das Motiv eine Runde: Datei prüfen, Stelle und Größe festlegen, ein Stickmuster ansehen. Dann läuft die Veredelung, deren Werktage der Katalog nennt. Danach der Transport, bei Frottier eine Frage des Volumens und nicht des Gewichts. Und zum Schluss der eigene Ablauf — annehmen, zählen, waschen, einlagern —, den kein Lieferant abnimmt.

Die Werktage des Katalogs sind kein Durchschnitt, sondern Stufen, auf denen die Hersteller ihre Produktion planen. Gängig sind 2, 3, 4 und 5 Werktage; der größte zusammenhängende Block steht bei 10 Werktagen. Schneller geht es bei 5.616 Artikeln, also 20 % des Bestands — genug, um eine Lücke im laufenden Betrieb zu schließen, zu wenig für eine Erstausstattung, weil die schnelle Kante gerade die gestickten Positionen ausspart.

Für die Reihenfolge im Auftrag gilt eine Faustregel: Die Frottierware bestimmt den Termin. Sie kommt von anderen Herstellern als Uhr, Wecker und Spender, sie braucht beim Sticken die längste Regellaufzeit, und sie hängt an zwei Abstimmungen, die es sonst nirgends gibt — Garnton und Größenverteilung beim Mantel. Wer die Zimmer früher fertig haben will, trennt die Positionen und lässt Empfang und Nachttisch vorlaufen.

Die Menge kommt aus dem Umlauf, nicht aus der Zimmerzahl

Die entscheidende Rechnung eines Hauses hat mit Werbung nichts zu tun. Sie lautet: Wie viele Sätze einer Position müssen gleichzeitig vorhanden sein, damit nie einer fehlt? Einer liegt im Zimmer, einer ist in der Wäsche, einer liegt sauber im Regal — und wer am Wochenende voll belegt ist, braucht einen vierten, weil an diesen Tagen weniger gewaschen wird, als an Wechseln anfällt. Die Zimmerzahl ist nur der Ausgangswert; die Bestellmenge ist ein Vielfaches davon.

Der zweite Teil der Rechnung betrifft den Preis und läuft dem ersten entgegen. Der Warenpreis sinkt mit der Menge langsam, die Veredelung dagegen steil: Das Einrichten fällt einmal je Motiv und Farbe an und verteilt sich danach auf alles, was durchläuft. Hinterlegt sind die Staffeln 1, 50, 100, 250 und 500 Stück. Wer für ein kleines Haus zweihundert Tücher braucht, steht dicht unter der Stufe bei 250 Stück, und der Aufpreis dorthin ist meist kleiner als der Nachteil einer zweiten Einrichtung im übernächsten Jahr.

Mindestbestellmengen sind dabei das kleinere Problem. Ohne eine solche Vorgabe sind 24.091 Artikel bestellbar, das entspricht 87 % des aktiven Bestands; wo eine gilt, liegt sie überwiegend bei 50 oder 100 Stück. Ein Haus mit Wäschekreislauf überschreitet diese Schwelle bei Frottier von selbst. Eng wird es am anderen Ende der Liste — bei Uhr, Wecker und Spender, von denen ein kleiner Betrieb nur eine Handvoll braucht. Ab hundert Stück stehen 1.023 Artikel zur Wahl.

Der dritte Hebel ist die Zusammenlegung mehrerer Jahre. Ein Haus kennt seinen Ersatzbedarf aus der eigenen Inventur, und Frottier verliert im geschlossenen Karton nichts — außer im falschen Raum. Ein Kellerlager ohne Lüftung gibt seine Feuchtigkeit an die Ware ab, und ein Stapel Handtücher riecht danach, bevor er je benutzt wurde. Wer für zwei Jahre bestellt, braucht deshalb zuerst einen trockenen Platz und dann erst ein Angebot.

Was vor der Bestellung geklärt gehört

  • Umlauf statt Zimmerzahl Wie viele Sätze sind gleichzeitig unterwegs? Die Antwort steht in der Wäschelogistik, nicht im Belegungsplan.
  • Wer wäscht Eigene Maschine, gemeinsame Wäscherei oder Mietwäsche. Davon hängen Temperatur, Mittel und die Frage ab, wem die gekennzeichnete Ware gehört.
  • Welche Position darf mitgehen Eine bewusst bestimmte Mitnahmeposition erspart den Ärger über den Schwund bei allen anderen.
  • Größenläufe bei Mantel und Schlappen Zwei Läufe decken die meisten Häuser ab. Ein dritter ist eine Entscheidung, keine Notwendigkeit.
  • Ein trockener Lagerplatz Feuchtigkeit im Keller kostet mehr, als die größere Staffel einspart.

Ein Motiv, das die Bordüre und den Waschtisch verträgt

Ein Hausname wird aus einer Armlänge gelesen und fast nie aus der Entfernung. Das Tuch liegt in der Hand, der Spender steht am Becken, die Tasche wird geöffnet. Nur die Uhr am Empfang wird aus mehreren Metern angesehen, und auch sie beantwortet zuerst eine andere Frage. Daraus folgt eine Regel, die dem Reflex widerspricht: Das Motiv darf klein sein. Was es nicht sein darf, ist fein. Auf Frottier bestimmt die Höhe der Schlingen, wie dünn eine Linie noch sein kann; darunter verschwindet sie im Gewebe, gleichgültig wie sauber die Datei ist.

Die zweite Eigenheit ist die Fläche. Frottierware hat genau eine Stelle, an der ein Motiv ruhig liegt: die glatte Bordüre. Sie ist niedrig, sie läuft quer, und sie zwingt jedes Motiv in ein liegendes Format. Ein Zeichen, das sonst über der Wortmarke steht, muss neben sie rücken, und ein Schriftzug mit Unterlängen braucht mehr Höhe, als die Bordüre hergibt. Diese eine Fassung — flach, kräftig, einfarbig — trägt anschließend auch Decke, Beutel und Tasche.

Was mit den Druckdaten mitkommt

  • Eine liegende Fassung Die Bordüre gibt das Format vor. Ein hochstehendes Zeichen über der Wortmarke passt dort nicht.
  • Eine einfarbige Fassung Pflicht für Stick und Gravur — und auf jedem anderen Untergrund ebenfalls brauchbar.
  • Die kleinste vorgesehene Größe nennen Nicht die Datei entscheidet über die Feinheit, sondern die Stelle, an der das Motiv am kleinsten steht.
  • Freistellung ohne Hintergrund Auf Frottier und graviertem Bambus bleibt kein weißer Kasten um das Logo unsichtbar.
  • Wer gibt frei Eine Person mit Vertretung. Im Schichtbetrieb versandet eine Freigabe sonst im Dienstplan.
Nahaufnahme eines gefalteten weißen Frotteehandtuchs bei flachem Streiflicht; die schmale glatte Bordüre läuft quer über die Schlingenfläche und hebt sich deutlich von den Schlingen daneben ab.
Die glatte Bordüre ist die einzige Fläche eines Handtuchs, auf der ein gesticktes Zeichen ruhig liegt — und sie ist niedriger, als sie auf einem Produktfoto wirkt. Daneben beginnt die Schlingenfläche: Dort steht das Garn zwischen den Schlingen, und feine Linien verschwinden nach wenigen Wäschen darin.

Bleibt die Farbigkeit, und sie beantwortet sich in einem Haus schneller als anderswo. Auf weißer Frottierware, die mit einer bleichenden Komponente gewaschen wird, ist ein einfarbiges Garn in einem gedeckten Ton die haltbare Lösung; kräftige Modefarben verlieren zuerst. Auf Decke, Tasche und Karton sind dagegen alle Farben möglich. Wer eine einfarbige Fassung anlegt und sie überall verwendet, hat eine Einrichtung statt mehrerer und über die Jahre ein Bild, das zusammenpasst — auch dann, wenn zwischen zwei Bestellungen ein Artikel gewechselt wurde.

Von der Auswahl bis ins Wäschelager

  1. 1 Bestand aufnehmen Was ist vorhanden, was wird jährlich ersetzt, was fehlt am Wochenende?
  2. 2 Umlauf festlegen Wie viele Sätze gleichzeitig unterwegs sein sollen. Daraus entsteht die Bestellmenge.
  3. 3 Positionen trennen Was im Haus bleibt, was mitgeht und was verkauft wird. Drei Gruppen, ein Auftrag.
  4. 4 Anfrage mit Menge und Waschweise Sie bekommen einen Stückpreis einschließlich Veredelung — samt Hinweis, wenn die nächste Staffelstufe kaum mehr kostet.
  5. 5 Muster ansehen, dann freigeben Bei Frottier ein besticktes Stück und kein Bild am Schirm. Danach läuft die Uhr der Produktion.
  6. 6 Annahme außerhalb der Vollbelegung Ein Termin, an dem jemand zählen und einsortieren kann.

Was wir klären, bevor die Maschine läuft

Die teuren Fehler entstehen hier nicht an der Stickmaschine. Sie entstehen, wenn eine Kennzeichnung die erste gewerbliche Wäsche nicht übersteht oder wenn eine Nachbestellung farblich neben dem Bestand steht, der noch im Regal liegt.

  • Verfahren gegen Waschgang Wir fragen nach Temperatur, Mittel und Trockner, bevor wir ein Verfahren zusagen — bei weißer Ware auch nach der bleichenden Komponente.
  • Motiv gegen Untergrund Was auf Karton trägt, kann auf Schlingenware verschwinden. Zu feine Linien melden wir vor der Freigabe.
  • Nachbestellbarkeit im Blick Wir sagen, wie lange ein Artikel geführt wird, und nennen bei kurzen Läufen eine Alternative.
  • Ein Betrag je fertigem Stück Das Angebot nennt nicht Ware und Veredelung getrennt, sondern den Preis der Position, wie sie ins Regal kommt.
promobilliger Objektbetreuung Feste Ansprechperson für Hotellerie und Beherbergung

Eine Anlaufstelle für Muster, Motiv, Angebot und Nachbestellung — auch für den Ersatzbedarf, der jedes Jahr wiederkommt.

Häufige Fragen aus Hotellerie und Beherbergung

Wie viele Sätze Frottierware braucht ein Haus wirklich?
Die Rechnung führt über Umläufe, aber die Zahl hängt an einem Detail, das selten im Belegungsplan steht: an der Waschkapazität am Wochenende. Wer sonnabends und sonntags weniger wäscht, als an Wechseln anfällt, braucht für diese Tage einen zusätzlichen Satz — und weil ein Erstauftrag ohnehin komplett bestickt wird, ist das der günstigste Zeitpunkt, ihn mitzubestellen. Eine kleine Restmenge nachzusticken kostet dieselbe Einrichtung wie der ganze Auftrag.
Übersteht ein gestickter Hausname die gewerbliche Wäsche?
Ja, wenn Garn und Stelle stimmen. Das Garn muss zur Waschweise passen; bei weißer Ware mit bleichender Komponente ist die Auswahl kleiner, aber es gibt sie. Die Stelle ist die glatte Bordüre. Was dagegen regelmäßig scheitert, sind aufgebrachte Etiketten und Transfers auf Frottier: Sie überstehen den gewerblichen Trockner nicht und lösen sich an den Kanten.
Dürfen wir bedruckte Tücher und Mäntel an Gäste verkaufen?
Das ist der übliche Weg, wenn eine Position ohnehin verschwindet. Zwei Punkte gehören geklärt: Ware für den Verkauf braucht eine eigene Verpackung — ein Mantel aus dem Wäschekreislauf lässt sich nicht als Neuware abgeben —, und sie muss so lange nachbestellbar sein, wie Sie sie anbieten. Wir liefern die Verkaufsposition getrennt aus, damit sie im Wareneingang nicht mit dem Hausbestand verschmilzt.
Wir betreiben Ferienwohnungen ohne eigene Wäscherei. Ändert das etwas?
Es ändert die Rechnung, nicht die Auswahl. Ohne eigenen Umlauf entsteht der Bedarf je Anreise statt je Tag, und die Menge richtet sich nach dem Abstand zwischen zwei Wäschefahrten. Betriebe mit mehreren Objekten arbeiten dafür oft mit einem zweiten Garnton je Objekt — dieselbe Stickerei, eine andere Farbe.
Wie halten wir Farbton und Qualität über mehrere Jahre gleich?
Mit einem Rückstellmuster und einer frühen Frage. Legen Sie vom Erstauftrag ein besticktes Stück beiseite; bei der Nachbestellung wird dagegen verglichen und nicht gegen die Datei. Und fragen Sie vor dem ersten Auftrag, wie lange der Artikel geführt wird — bei Frottier ist der Wechsel des Herstellers der häufigste Grund für einen sichtbaren Bruch im Bestand. Zwischen zwei Losen bleibt ein geringer Unterschied möglich; auffällig wird er erst, wenn alte und neue Ware nebeneinander liegen.
Lohnt eine Veredelung auf Kosmetiktaschen und Kleinteilen?
Bei den Positionen, die mitgehen, wirkt sie am längsten — sie sind die einzigen, die das Haus verlassen. Entscheidend ist die Fläche: Eine Tasche hat eine große, ruhige Seite und verträgt ein mehrfarbiges Motiv, ein Spiegel oder ein Spender dagegen eine kleine und gewölbte. Wird die Fläche zu klein, ist die Banderole der bessere Träger: Sie wird beim Öffnen bewusst angesehen und kostet weniger als eine Veredelung am Gegenstand.
Brauchen Zimmer heute noch Wecker und Uhren?
Im Stadthotel selten, im Tagungshaus regelmäßig. Wer geschäftlich mit festem Programm anreist, sieht auf eine Uhr an der Wand, statt zum Telefon zu greifen — im Tagungsraum, im Frühstücksbereich und am Empfang. Ein Wecker auf dem Nachttisch ist dagegen eine Serviceentscheidung, die an der Batterie hängt: Sie zu wechseln ist Hausarbeit, und ein stehendes Zifferblatt wirkt schlechter als gar keines.
Wann bestellt ein Saisonbetrieb am besten?
In der Schließzeit oder in der schwächsten Woche. Der Grund ist nicht der Preis, sondern die Annahme: In der Vollbelegung zählt niemand eine Palette gegen, und ungeprüfte Ware wird selten reklamiert, bevor die Frist abgelaufen ist. Wer im Winter für den Sommer bestellt, kann außerdem ein Muster in Ruhe durch die eigene Wäsche schicken, bevor die volle Menge produziert wird.

Was fehlt in Bad, Zimmer und am Empfang?

Nennen Sie die Zahl der Zimmer, Ihre Waschweise und die Positionen, die Sie ersetzen wollen. Sie bekommen ein Angebot mit Stückpreisen einschließlich Stickerei oder Gravur, getrennt nach dem, was im Haus bleibt, und dem, was mit dem Gast geht.

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Weiterlesen und weiterplanen

Zwei Themenseiten schließen unmittelbar an, und beide beginnen dort, wo diese Seite ihre Grenze zieht. Die eine behandelt den Betrieb, der im selben Haus stattfindet und trotzdem einer anderen Logik folgt: Restaurant, Bar und Frühstücksraum, wo Geschirr und Schürzen die Spülmaschine überstehen müssen statt der Waschmaschine und der Ersatzbedarf am Bruch hängt statt am Umlauf. Die andere gilt der Kleidung, die Ihr Personal trägt — Schnitt, Größenlauf und Pflege sind dort die Fragen, und sie stellen sich für Empfang, Etage und Küche jeweils anders. Gemeinsam mit dieser Seite decken beide ein Haus vollständig ab: was der Gast benutzt, was ihm serviert wird und was die Leute tragen, die beides bereitstellen.

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